iOS 11+1+2=23: Neuer Apple-Taschenrechner versagt bei Kopfrechenaufgaben

Für iOS 11 hat Apple offenbar nicht nur das Design des Taschenrechners angepasst, sondern auch den Kern der App. Im Resultat kann eine einfache Rechnung wie 2+1+3 als Ergebnis eine 15 haben.

Apples Taschenrechner verrechnet sich schon bei einfachen Kopfrechenaufgaben. Eine simple Addition von drei einstelligen Zahlen kann schnell zu Fehlergebnissen führen. Der kaum vorstellbare Vorfall ist aber kein Scherz. Wir konnten dies an unserem iPhone SE mit iOS 11.0.3 reproduzieren.

Wichtig ist dabei, dass der Anwender mit einer mittleren Geschwindigkeit tippt. Dabei schlägt offenbar eine Art Lag zu und ignoriert die vierte Eingabe. Als Resultat rechnet der Anwender nicht 1+2+3, sondern addiert 1 und 23. Das Ergebnis ist 24. Das Problem beschränkt sich auch nicht auf diese eine Zeile, denn 4+5+6 ergibt beispielsweise 60. Im Quermodus tritt das ebenfalls auf und auch auf eine Tipprichtungsänderung (2+1+3 oder 7+5+3) folgt ein falsches Ergebnis (15 respektive 60). Ferner hat das Problem auch nichts mit Ladezeiten der App zu tun. Es hilft nichts, einfach etwas zu warten, um dann in Taschenrechner-Manier in gewohnter Geschwindigkeit loszutippen.

Eine Lösung gibt es aber: Der Anwender muss sehr langsam und behutsam tippen und seine Eingaben kontrollieren. Denn in unseren Tests konnte es selbst bei langsamem Tippen mit etwas mehr als einer halben Sekunden Abstand zwischen den Eingaben zu Ausfällen kommen.

Alltagsauswirkungen gering

Die Auswirkungen auf den Alltag sind für die meisten gering. Unangenehm wird es nur für Anwender, die glauben, dass der Taschenrechner korrekt arbeitet und die Ergebnisse tatsächlich verwenden. Bei kleinen Rechenaufgaben fällt der Fehler schnell auf. Bei größeren Berechnungen kann eine verpasste Zahl oder Rechenoperation hingegen auch Auswirkungen haben, die der Anwender nicht sofort bemerkt.

Insgesamt verwundert der Vorfall. Eigentlich hat Apple nur das Design leicht abgeändert. Eine Auswirkung, zumal auf so simple Rechenoperationen, sollte ausgeschlossen sein. Aber selbst, wenn etwas Derartiges in der Entwicklung passiert, wird so ein Fehler normalerweise durch eine gute Qualitätssicherung sehr schnell gefunden.

Derweil sollten Anwender, wenn sie geschäftskritische Zahlen verarbeiten, den Taschenrechner meiden, bis Apple ein Update nachschiebt.

Apple iPhone 8 Plus: Zwei Geräte in Asien mit defekten Akkus

Spätestens seit dem Batteriedesaster des Galaxy Note 7 im vergangenen Jahr reagieren Medien und Konsumenten bei Akkuproblemen neuer Smartphones überaus sensibel. Somit ist nachvollziehbar, dass es zwei Berichte über aufgeblähte Akkus des neuen iPhone 8 Plus von Apple in die internationale Tech-Presse geschafft haben.

In beiden Fällen dürfte sich der Akku des iPhone 8 Plus derart aufgebläht haben, dass das Gehäuse des Geräts aufgebrochen ist, der betroffene japanische iPhone-Käufer erhielt sein Gerät gleich nach dem Auspacken in diesem Zustand, der Fall aus Taiwan ist etwas anders gelagert. Hier war das Gerät fünf Tage lange im Einsatz und wurde, Aussagen der Besitzern zufolge, nur mit dem Original-Ladegerät und Kabel von Apple geladen. Am Tag Fünf nach dem Kauf beobachtete die Frau drei Minuten nach dem Beginn des Ladeprozesses, wie sich das Display langsam vom Chassis löste.

Beide Geräte wurden mittlerweile an Apple zur Untersuchung weitergeleitet, berichten Medien aus Asien. Um eine Explosion wie beim Galaxy Note 7 dürfte es sich mangels Brandspuren offenbar nicht handeln, dennoch sind die Berichte beunruhigend, zumal die Akkus offenbar vom gleichen Hersteller stammen, wie die mancher Galaxy Note 7-Modelle, ATL (Amperex Technology Limited). In Panik sollten iPhone 8 Plus-Konsumenten dennoch nicht verfallen, vereinzelte Berichte über defekte Akkus deuten per se noch nicht auf ein systemisches Problem mit der Serie. Ein Statement von Apple steht noch aus.

Apple: Weitere Details zu Face ID bekannt

Da das neue iPhone X mit einem nahezu randlosen Display ausgestattet wird, kommt das neue Modell auch nicht mehr mit Apples hauseigenem Fingerabdrucksensor Touch ID. Als Alternative zu dem beliebten Sensor verbaut Apple nun die nötige Hardware und Software zur Gesichtserkennung namens Face ID in sein neues Flaggschiff. Nun hat der Konzern ein weiteres Dokument veröffentlicht, welches die Funktion der Kamera und der Software näher erläutert.

So tastet zu Beginn die integrierte Infrarot-Kamera das Gesicht des Nutzers ab und erstellt ein dreidimensionales Modell des Gesichts, welches anschließend von der Normalen Webcam mit 2D-Texturen belegt wird. Anschließend wird das System weitere Gesichtsdaten im Laufe der Zeit hinzufügen um sicher zu stellen, dass das System auch funktioniert, wenn der Nutzer sich beispielsweise geschminkt hat oder der Nutzer sich einen Bart hat wachsen lassen. Wenn Gesichtsdaten nicht mehr abgerufen werden, werden diese von der Software mit der Zeit automatisch gelöscht.

Um einen Missbrauch der Daten zu verhindern, verlassen die Daten das Gerät nie, d.h. sie werden nur lokal hinterlegt, wo sie in einem speziell isolierten Speicher abgelegt werden. Diese Sicherheitsarchitektur ist bereits von TouchID bekannt.

Durch die Nutzung eines 3D-Infrarot-Modells soll es wesentlich schwieriger werden das System mit Masken oder Ähnlichem auszutricksen. Des weiteren wird FaceID nur funktionieren, wenn der Nutzer die Augen geöffnet hat, um zu verhindern, dass das Smartphone im Schlaf entsperrt werden kann. Um die Sicherheit weiter zu erhöhen, kann man FaceID im Notfall auch sperren, indem man die Lautstärketaste und die Seitentaste 2 Sekunden lang gedrückt hält. Dadurch soll verhindert werden, dass im Falle eines Überfalls, der Dieb einem das Smartphone einfach vor das Gesicht hält und somit das Gerät entsperrt.

Insgesamt sollen diese Sicherheitsmaßnahmen dazu führen, dass das System noch wesentlich sicherer ist, als das von TouchID. Nur Kinder unter 13 Jahren sollten auf die Nutzung dieses Features verzichten, da bei ihnen die Gesichtsmerkmale noch nicht genügend ausgereift sind.

Apples neues Flaggschiff Gesichtserkennung des iPhone X macht Probleme

Es ist das erste iPhone, das den Besitzer am Gesicht erkennt. Doch die Daten dieser Gesichtserkennung des iPhone X müssen besonders stark geschützt werden. Das „Wall Street Journal“ berichtet, dass diese Funktion Probleme bei der Produktion mache, die zu Verzögerungen führen.

Die dabei eingesetzten Daten verschlüsselt und nur für einen speziell abgesicherten Bereich des iPhone-Chips zugänglich, erklärt Apple. „Diese Daten verlassen nie das Gerät“, schreibt Apple in einer technischen Erklärung am Mittwoch. „Sie werden nicht an Apple geschickt und sind auch nicht Teil von Geräte-Backups.“

Das System mit dem Namen „Face ID“ projiziert ein Netz aus 30 000 Infrarot-Punkten auf das Gesicht des Nutzers. Sie werden von einer Kamera eingefangen und das Ergebnis mit den vorhandenen Daten abgeglichen. Ähnlich wie beim Fingerabdruck arbeitet Apple dabei mit einer „mathematischen Stellvertretung“ der Daten. Damit wird jedes Mal abgeglichen, ob dieser vom System errechnete Wert mit dem identisch ist, der bei der Einrichtung des Telefons gespeichert wurde.

Sicherer als Fingerabdruck-Scanner?

Damit sich „Face ID“ nicht durch Fotos austricksen lässt, wird ein Tiefenmodell des Gesichts erfasst. Zudem wird registriert, ob ein Nutzer gerade zumindest kurz auf den Bildschirm schaut, damit zum Beispiel die Entsperrung des Telefons nicht bei schlafenden Menschen funktioniert. Das soll auch bei vielen Sonnenbrillen klappen, sowie mit Hüten, Schals, Brillen und Kontaktlinsen. Da sich das Aussehen der Menschen mit Kosmetik oder Bartwuchs verändern kann, werden die gespeicherten Daten gelegentlich aufgefrischt. Lange nicht mehr abgerufene Datensätze werden dabei nach einiger Zeit automatisch gelöscht.

Apple betont, dass die Wahrscheinlichkeit eines Fehlers beim Einsatz von „Face ID“ bei eins zu einer Million liege und das System damit noch sicherer sei als der bisherige Fingerabdruck-Scanner mit einem Verhältnis von 1 zu 50 000. Zugleich schränkt das Unternehmen ein, dass die Gesichtserkennung bei Zwillingen, ähnlich aussehenden Geschwistern oder Kindern im Alter unter 13 Jahren Fehler machen könne.

Probleme bei der Produktion

Das aufwendige System zur Gesichtserkennung sorgt laut einem Bericht des „Wall Street Journals“ (WSJ) für Probleme bei der Produktion von Apples neuem Top-Modell. Es habe sich herausgestellt, dass der Teil des „Face ID“-Systems schwieriger zu bauen sei als die entsprechende Leseeinheit, schrieb das WSJ. Das habe zu Engpässen bei der Massenfertigung des Geräts geführt, hieß es unter Berufung auf informierte Personen.

Das iPhone X mit einem Bildschirm, der praktisch die gesamte Frontseite ausfüllt, soll Anfang November auf den Markt kommen – später als zuletzt für neue Modelle der Apple-Handys üblich. Das iPhone 8, das den bisherigen Generationen ähnlicher sieht, kam wie gewohnt im September in den Handel. Bisherigen unbestätigten Berichten zufolge wurde der Produktionsstart des iPhone X (wie die Zahl 10, nicht der Buchstabe X) bereits verzögert, weil Apple versucht habe, den bisherigen Fingerabdrucksensor direkt in das Display zu integrieren. Jetzt verzichtet Apple beim iPhone X ganz auf den Fingerabdruck-Scan und setzt komplett auf die Gesichtserkennung.

„Romeo“ trifft auf „Juliet“

Apple nutzt die Kombination aus Infrarotprojektor und der entsprechenden Kamera, um sicherzustellen, dass das System bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen und Positionen funktioniert – und nicht von Fotos oder Masken ausgetrickst werden kann. Dem „Wall Street Journal“ zufolge trägt der Projektor den Codenamen „Romeo“ und die Kamera „Juliet“. Mit „Face ID“ soll man – wie bisher über den Fingerabdruck – nicht nur das iPhone entsperren, sondern zum Beispiel auch Zahlungen freigeben können.

Keine Angst vorm iPhone X Apple erklärt Sicherheit der Face ID

Viele potenzielle Käufer fragen sich möglicherweise, ob die Gesichtserkennung des iPhone X vielleicht nicht so sicher ist wie der Fingerabdrucksensor aktueller Geräte. Apple erklärt deshalb in langen Texten, wie die „Face ID“ funktioniert und warum man ihr vertrauen soll.

Das iPhone X ist bisher noch nicht zu haben und unabhängige Tests von Apples spektakulären Jubiläums-Smartphone gibt es noch nicht. So ist es schwer zu sagen, ob die neue Gesichtserkennung des Geräts so zuverlässig und sicher ist, wie sie bei der Vorstellung angepriesen wurde. Sicherheitsforscher haben bereits ihre Zweifel angemeldet und Edward Snowden hält Face ID für bedenklich, weil damit eine allgemeine Akzeptanz für Gesichtserkennung geschaffen werde, die letztendlich zum Missbrauch führen könnte. Das alles ist für Apple Anlass genug, schon vor dem Verkaufsstart des iPhone X seine Datenschutz-Webseite zu überarbeiten und in zwei langen Texten über Arbeitsweise und Sicherheit der Face ID aufzuklären.

Daten bleiben auf dem Gerät

Unter anderem stellt Apple klar, dass wie beim Fingerabdruckscanner (Touch ID) alle erfassten Daten im Chip verschlüsselt auf dem Smartphone blieben und niemals in der iCloud oder anderswo gespeichert würden. Die Wahrscheinlichkeit, dass eine andere Person das Gerät über Face ID entsperren kann, liege bei 1:1.000.000. Damit sei die Technik wesentlich sicherer als die Touch ID, bei dem ein fremder Finger immerhin mit einer Wahrscheinlichkeit von 1:50.000 den Scanner überlisten könne.

Zur Arbeitsweise gibt Apple an, dass die 3D-Kamera das Gesicht des Nutzers scanne, sobald er das Gerät aufnehme oder das Display antippe, eine Benachrichtigung eintreffe oder eine berechtigte App eine Identifizierung anfordere. Für die Authentifizierung müssten die Augen geöffnet und auf das Gerät gerichtet sein. Diese Funktion könne aber deaktiviert werden, beispielsweise um auch Sehbehinderten die Nutzung der Face ID zu ermöglichen.

Veränderungen werden erkannt

Für die Gesichtserkennung erstellt die Infrarotkamera mit mehr als 30.000 Messpunkten ein zweidimensionales Bild mit Tiefeninformationen. Diese werden mit den im Chip verschlüsselt gespeicherten Daten verglichen, die bei der Einrichtung der Face ID erfasst wurden. Wie bei der Touch ID könne ein Gesicht mit diesen Informationen nicht nachgebildet werden, selbst wenn ein Angreifer darauf Zugriff habe, so Apple. Damit Nutzer die Face ID nicht neu einrichten müssen, wenn ihnen beispielsweise ein Bart wächst, sie die Frisur ändern oder eine Brille aufsetzen, sei ein „neuronaler“ Bereich des Chips so trainiert worden, dass er diese Veränderungen erkennen kann.

Für die verwendeten neuronalen Netzwerke habe man mit vielen Gesichtern aus der ganzen Welt gearbeitet, um der menschlichen Vielfalt gerecht zu werden, schreibt Apple. So soll die Gesichtserkennung sogar dann noch zuverlässig arbeiten, wenn Nutzer Hüte oder Sonnenbrillen aufsetzen. Außerdem „lernt“ das iPhone X laut Apple aus fehlgeschlagenen Erkennungen, wenn sie der Nutzer durch die Eingabe des Passcodes korrigiert.

Notfall-Modus für brenzlige Situationen

Um die Gefahr eines Diebstahls oder eine ungewollte Zahlung mit Apple Pay zu verhindern, gibt es spezielle Absicherungen. So kann der Nutzer die Face ID sperren, wenn er Lautstärke- und Seitentaste gleichzeitig zwei Sekunden lang drückt. Bei einem flinken Dieb, der das Gerät schnell greift und dem Opfer vors Gesicht hält, dürfte die Funktion zwar wirkungslos sein. Trotzdem ist es gut, dass es diesen Notfall-Modus gibt. Zahlungen können erst getätigt werden, nachdem die Seitentaste zweimal gedrückt wurde – das könnte aber auch ein Angreifer tun.

Gut, dass Apple ausführlich informiert. Ob die Face ID in der Praxis auch so unkompliziert und sicher wie beschrieben funktioniert, muss sich trotzdem erst noch herausstellen. Die Datenschutz-Infos liegen bereits in Deutsch vor, die Texte zu Sicherheit und Funktion der Face ID bisher nur auf Englisch. Apple hat aber mitgeteilt, sie in Kürze auch auf Deutsch zur Verfügung zu stellen.

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Apple feiert das iPhone X

Gerade noch rechtzeitig hat Apple das Steve-Jobs-Theater fertiggestellt, um in seinem neuen Hauptquartier in Cupertino die neuen iPhones vorstellen zu können. Und zum zehnjährigen Jubiläum des Kult-Smartphones brachten Tim Cook und sein Team auch etwas ganz besonderes auf die Bühne: Das iPhone X ist zum ersten Mal seit 2014 wieder ein iPhone, das nicht nur technisch, sondern auch optisch neue Wege geht. Es hat ein OLED-Display, das fast die gesamte Vorderseite einnimmt und es ist das erste iPhone, das keinen Home-Button mehr hat.

Updates für Apple Watch und Apple TV

Zunächst präsentierte Apple aber eine überarbeitete Apple Watch mit stärkerem Prozessor und einer integrierten eSIM, die zum Telefonieren die Nummer des iPhone übernimmt und unabhängigen Internetempfang ermöglicht. Außerdem hat die Watch jetzt einen Höhenmeter. Die Preise starten bei 369 ohne und bei 449 Euro mit eSIM. Das erste Model gibt’s jetzt ab 269 Euro. Der Vorverkauf startet am 15. September, eine Woche später ist sie erhältlich.

Als nächstes stellte Cook ein Update der Set-Top-Box Apple TV vor. Entsprechend der Entwicklung bei Fernsehern kann sie jetzt Inhalte in 4K-Auflösung und HDR darstellen. Dazu hat sie einen kraftvolleren Chip an Bord, der auch anspruchsvollere Spiele erlaubt. Und es wurde erneut betont, dass bis Ende des Jahres auch Amazon auf Apple TV erreichbar sein wird. Die Box ist zu den gleichen Terminen wie die neue Watch zu haben, die Preise beginnen bei 199 Euro.

iPhone 8 ist ein Update

Dann waren endlich neue iPhones Thema, aber noch nicht der Star der Show. Zuerst enthüllte Cook das iPhone 8 und das iPhone 8 Plus, die weitgehend noch das Design der Vorgänger-Modelle haben. Jetzt ist ihre Rückseite allerdings aus Glas. Ihre Displays sind wie gehabt 4,7 und 5,5 Zoll groß, LCDs statt OLED-Bildschirme und unter ihnen sitzt nach wie vor ein Home-Button mit integriertem Fingerabdrucksensor (Touch ID). Die Rückseite der Smartphones besteht jetzt allerdings aus Glas. Es soll ausgesprochen stabil sein und auch iPhone 8 und iPhone 8 Plus sind wasser- und staubfest.

Wie erwartet haben die 8er Apples einen neuen Chip A11 Bionic unter der Haube. Er hat insgesamt sechs Kerne, von denen zwei für Höchstleistung und vier für einfachere Aufgaben zuständig sind. So soll er besonders leistungsstark, aber auch sparsam sein.

Verbesserte Kamera

Die Kameras sehen zwar auch noch wie bei den 7er-Geräten aus, aber sie haben einen verbesserten 12-Megapixel-Sensor und einen überarbeiteten Bild-Prozessor. Auch das kleinere iPhone hat jetzt eine Kamera mit optischer Bildstabilisierung. Die Geräte können jetzt unter anderem Full-HD-Zeitlupenaufnahmen mit 240 Bildern pro Sekunde machen und 4K-Filme mit 60 Bildern pro Sekunde aufnehmen. Das iPhone 8 soll auch optimal für Augmented-Reality-Anwendungen geeignet sein – sowohl für Aufnahmen mit den Kameras als auch bei der Wiedergabe. Eine wichtige Rolle spielt hier die Stärke des A11-Chips.

Kaum überraschend haben die Geräte gläserne Rückseiten, um induktives (kabelloses) Laden zu ermöglichen. Die Geräte unterstützen den offenen Qi-Standard, können aber nur an von Apple lizenzierten Stationen aufgeladen werden. Dies schließt existierende vermutlich weitgehend aus. Das 4,7-Zoll-Gerät kostet mit 64 Gigabyte 799 Euro, mit 256 Gigabyte 969 Eur. Beim iPhone 8 Plus sind 909 oder 1079 Euro fällig. Verkaufsstart: 22. September, bestellbar ab 19. September.

Das iPhone X ist der Star der Show

Und dann kündigte Cook endlich „das nächste große Ding“ an: das iPhone X, gesprochen iPhone 10. Es hat ein 5,8 Zoll großes OLED-Display mit 2436 x 1125 Pixeln, was einer Pixeldichte von 458 ppi entspricht. Der Bildschirm soll auch besonders farbtreu sein. Bis auf schmale Ränder bedeckt das „Super Retina Display“ die komplette Vorderseite. Front und gläserne Rückseite verbindet ein polierter Stahlrahmen.

Das iPhone der Zukunft hat keinen Home-Button mehr. Zum Aufwecken tippt man das Display einfach an. Möchte man zum Homescreen, wischt man von unten nach oben. Um Multitasking zu starten, unterbricht man die Wischbewegung kurz. Siri kann man jetzt unter anderem mit dem Einschalt-Knopf aufrufen.

Face ID angeblich besonders sicher und schnell

Statt Touch ID hat das iPhone X Face ID. Kameras und Sensoren, die auf der Vorderseite in einer knappen Display-Aussparung an der Oberseite sitzen, erstellen mit über 30.000 Punkten einen 3D-Scan des Gesichts. Im Dunkeln leuchtet zusätzlich ein LED-Licht. Wie Huaweis angekündigter Chip Kirin 975 hat auch der A11 einen neuronalen Prozessor für maschinelles Lernen. Unter anderem soll Face ID so auch funktionieren, wenn ein Nutzer sein Aussehen verändert, beispielsweise eine Brille aufsetzt oder die Frisur wechselt. Durch die vielen im Chip gespeicherten Informationen soll Face ID auch sicherer als Touch ID sein. In Demos arbeitet es so schnell, dass kaum eine Verzögerung wahrnehmbar ist.

Die 3D-Technologie nutzt Apple außerdem für Animojis. Dabei erkennt das iPhone X einen Gesichtsausdruck und überträgt ihn auf ein animiertes Emoji. Das funktioniert in Echtzeit, wobei auch Lippenbewegungen angezeigt werden. Außerdem kann man auf ähnliche Weise Masken auf Gesichter legen.

Warten bis November

Auch die hervorstehende, vertikal eingesetzte Dual-Kamera auf der Rückseite ist nochmal etwas besser als beim iPhone 8 Plus. Beim Jubiläums-Smartphone haben beide Kameras eine optische Bildstabilisierung, die Tele-Linse ist lichtstärker und der Blitz soll leistungsfähiger in verschiedenen Lichtsituationen sein. Kaum überraschend ermöglicht die außergewöhnliche Frontkamera auch besonders gute Selfies im Portraitmodus.

Trotz der neuen Funktionen soll das iPhone X zwei Stunden länger als das iPhone 7 durchhalten. Es kann wie die Watches und die 8er-Modelle auf Apples neuem Qi-Pad „AirPower“ geladen werden. Dieses wird aber erst im kommenden Jahr erhältlich sein.

Das iPhone X wird mit 64 Gigabyte 1149 Euro kosten, das 256-Gigabyte-Modell kostet 1319 Euro. Die Geräte können erst ab 27. Oktober vorbestellt werden und Apple liefert sie nicht vor dem 3. November aus. Die Gerüchte, das Unternehmen habe Schwierigkeiten, das iPhone X zu produzieren, scheinen also wahr zu sein.

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Apple überträgt Vorstellung des neuen iPhone X Edition live

Die Vorstellung des neuen iPhone X Edition beginnt um 19 Uhr deutscher Zeit. Das Event findet erstmals im neugebauten Steve Jobs Theatre statt. Für den Empfang des Live-Stream wird entweder ein Windows-10-PC mit Edge, ein Mac mit Safari oder ein iOS-Gerät benötigt.

Zum zehnjährigen Jubiläum des iPhone präsentiert Apple heute Abend ab 19 Uhr eine neue iPhone-Generation. Im Mittelpunkt dürfte dabei das iPhone X Edition mit OLED-Display von Samsung stehen. Ähnlich wie das Galaxy S8 und das LG G6 verfügt es über ein Display, das fast die komplette Vorderseite des Smartphones belegt.

Neu ist hingegen eine Gesichtserkennung, die sich nicht wie beim Galaxy S8 einfach per Foto austricksen lassen soll. Dafür hat Apple verschiedene Sensoren eingebaut, über deren Technik sicher während der Präsentation weitere Details veröffentlicht werden. Auf einen Fingerabdrucksensor soll Apple Gerüchten zufolgen beim iPhone X Edition hingegen verzichtet haben.

Neben dem iPhone X Edition, das angeblich zu einem Einstiegspreis von rund 1000 Dollar erhältlich sein soll, plant Apple außerdem die Vorstellung weiterer Geräte. So sollen die bisherigen Smartphones iPhone 7 und iPhone 7 Plus von mit als iPhone 8 bezeichneten Modellen abgelöst werden. Apple ändert also erstmals die übliche Vorgehensweise in Sachen Produktbezeichnung. Würde es sich an das bisherige Verfahren halten, müssten die Geräte iPhone 7S und iPhone 7S Plus heißen. Anders als das iPhone X Edition werden die iPhone-8-Varianten jedoch mit einem seit dem iPhone 6 kaum veränderten Gehäuseform erscheinen.

Im Rahmen des Events werden außer der Vorstellung der neuen iPhone-Modelle noch weitere Produktpräsentationen erwartet. Im Gespräch sind dabei die Apple Watch 3, die angeblich über LTE-Unterstützung verfügt und eine neue Version der Settop-Box Apple TV, die nun 4K-Videos mit 60 fps wiedergeben können soll. Möglicherweise wird auch ein neuer iPod Touch der 7. Generation präsentiert.

Um den Live-Stream verfolgen zu können bedarf es entweder eines Windows-10-PCs mit Edge, eines Macs mit Safari ab macOS 10.11 oder ein iOS-Gerät. Auch mit dem Apple TV lässt sich der Live-Stream verfolgen.

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Wie Pflegt Man Einen Akku?

Das hängt vom System ab. Ein Ni-Cd-Akku muß z.B. vor jedem Laden immer gründlich entladen werden. Dazu verwendet man am besten ein Ladegerät mit Entladefunktion. Allen Akkus tut gelegentliches „Zykeln“ ganz gut: Dabei werden die Akkus mehrmals hintereinander entladen und wieder aufgeladen. Dadurch wird die durch Memory-Effekt eingeschränkte Leistungsfähigkeit wiederhergestellt.

Schadet Schnelladen Meinem Akku?

Nein. Das Laden in Schnelladegeräten dauert ca. 1-2 Stunden, im Gegensatz zu über 10 Stunden Ladezeit bei den Normalladegeräten. Der relativ hohe Strom des Schnelladegeräts erfordert allerdings eine besonders zuverlässige Abschaltung, sobald die Volladung erreicht ist.

Wie Schnell Wird Ein Akku Geladen?

Dies hängt vom jeweils verwendeten Ladegerät ab: Je höher der Ladestrom des Ladegeräts, desto schneller ist der Akku voll. Das Normalladen dauert ca. 10 bis 16 Stunden (die typische „Über-Nacht-Aufladung“). Schnelladen geht in etwa 2 bis 3 Stunden, Ultraschnelladen kann die Akkus schon ab ca. 30 Minuten wieder füllen. Genaue Hinweise bieten die Betriebsanleitungen der Ladegeräte.

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