Android im Alltag: 8 hilfreiche Tipps

Mithilfe unserer einfachen Anleitungen und Tipps machen Sie mehr aus Ihrem Android-Smartphone und -Tablet – so können Sie zahlreiche zusätzliche Funktionen nutzen.

Verfügt Ihr Smartphone über das neueste Sicherheitsupdate?

In den vergangenen Monaten geriet das Android-Betriebssystem immer wieder aufgrund diverser Sicherheitslücken in die Kritik. Nun hat Google nachgerüstet und spendiert jeden Monat ein Sicherheitsupdate, mit dem jeweils die aktuellen Probleme behoben werden. Bei Geräten ab der Version Android 6.0 können Sie jetzt außerdem gleich nachprüfen, ob die Verbesserungen auf Ihrem Smartphone schon zum Tragen kommen. Öffnen Sie hierfür die Einstellungs-App, und scrollen Sie hinunter zum Punkt „System“. Tippen Sie auf „Über das Telefon“. Unter „Android-Sicherheitspatch-Ebene“ können Sie nun einsehen, wann das letzte Update installiert wurde. Wenn es sich nicht um den aktuellen Monat handelt, können Sie nach Updates suchen.

Vom Smartphone drucken

Falls Sie über einen netzwerkfähigen Drucker verfügen, können Sie ganz einfach Dokumente auch von Ihrem Android-Smartphone ausdrucken. Die meisten Druckerhersteller bieten für diesen Zweck eigene Applikationen im Google Play Store an. So haben unter anderem Canon, Epson, Samsung, Brother, HP, Ricoh sowie Lexmark eine eigene Drucker-App in petto. Sie finden die Anwendungen, indem Sie sowohl den Herstellernamen wie auch „print“ oder „druck“ in die Suchleiste eingeben. Installieren Sie die jeweilige App auf Ihrem Smartphone, und starten Sie diese anschließend zum ersten Mal. Lassen Sie sich dann von der Anwendung durch die Einrichtung führen. Ihr Smartphone verbindet sich nun über das WLAN mit Ihrem Drucker. Sobald eine Verbindung hergestellt ist, können sie vom Ihrem Smartphone drucken. Wenn der Hersteller keine eigene Applikation anbietet, bleiben immer noch diverse Anwendungen von Drittanbietern.

Collagen für Instagram erstellen

Wenn Sie mehrere Bilder gleichzeitig teilen möchten, können Sie dies ganz einfach tun, indem Sie eine Collage erstellen. Mit der Android-App „Layout from Instagram“ können Anwender bis zu neun Aufnahmen zu einer Collage kombinieren und auch aus der App heraus eine Fotoserie aufnehmen. Die Aufnahmen und/oder Fotos, die bereits auf dem Gerät gespeichert sind, lassen sich anschließend zu einer Collage kombinieren. Dazu steht eine Reihe unterschiedlicher Layouts zur Verfügung, die allerdings allesamt quadratische Form haben, wie es bei Instagram üblich, aber nicht mehr zwingend ist. Man wählt die zu kombinierenden Fotos durch Antippen aus, entscheidet sich dann für ein Layout und kann danach noch Details anpassen, so etwa den jeweils gezeigten Ausschnitt oder den Zoomfaktor jedes Einzelbildes – oder deren Anordnung.

Rechnung aus dem Play Store herunterladen

Sie wollen die Ausgaben für Apps oder andere Artikel aus dem Google Play Store von der Steuer absetzen und benötigen hierfür eine Rechnung inklusive extra ausgewiesener Mehrwertsteuer? Wer die Rechnung innerhalb des Google Play Stores sucht, wird leider nicht fündig. Die Funktion ist stattdessen in Ihrer Google Wallet angesiedelt. Öffnen Sie die Seite https://wallet.google.com/, und melden Sie sich mit dem Google-Konto an, mit dem Sie auch den Einkauf im Google Play Store getätigt haben. Unter „Transaktionen“ finden Sie die vergangenen Einkäufe. Klicken Sie den entsprechenden Artikel an, scrollen Sie anschließend ganz nach unten, und klicken Sie die Option „Rechnung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer herunterladen“ an.

Kontaktverknüpfung auf dem Homescreen ablegen

Um einen besonders häufig genutzten Kontakt auf dem Startbildschirm abzulegen, tippen Sie auf den Homescreen und halten ihn für etwa zwei Sekunden gedrückt. Wählen Sie nun den Punkt „Widgets“. Scrollen Sie hinunter bis „Kontakte“. Hier stehen drei Optionen zur Auswahl: „Direktnachricht 1 x 1“, „Direktwahl 1 x 1“ sowie „Kontakt 1 x 1“. Bei der ersten Variante erhalten Sie einen Shortcut zu einer Nachricht an eine gewünschte Nummer, bei der zweiten startet sofort ein Telefonanruf, und bei der letzten öffnet sich durch Antippen die vollständige Kontaktdatei. Um das Widget auf dem Startbildschirm zu platzieren, tippen Sie dieses an, halten es gedrückt und schieben es an den gewünschten Platz.

So aktualisieren Sie den Google Play Store

Nicht nur für Apps, sondern auch für den Google Play Store selbst gibt’s regelmäßig Updates. Allerdings erhalten Sie die Aktualisierungen meist deutlich später, als sie eigentlich verfügbar wären. AndroidWelt erklärt Ihnen, wie Sie herausfinden, ob Ihr Google Play Store auf dem neuesten Stand ist, und gegebenenfalls ein Update installieren: Ob Sie über die aktuelle Version verfügen, können Sie im Google-App-Store in den Einstellungen überprüfen. Diese öffnen Sie, indem Sie die drei horizontalen Striche links oben in der Suchleiste berühren. Scrollen Sie hinunter zu „Einstellungen“. Hier ist ganz unten im Menü der Punkt „Build-Version“ angelegt. Tippen Sie darauf, dann erhalten Sie eine Meldung, ob der Google Play Store auf dem neuesten Stand ist. Falls es sich nicht um die neueste Version handelt, erscheint ein Hinweisfenster, dass nun das Update installiert wird. Dies kann ein wenig dauern. Starten Sie anschließend den Google Play Store neu.

Google Prompt einrichten

Google will Nutzern mit seinem neuen Dienst Prompt die Anmeldung per Zwei-Faktor-Authentifizierung erleichtern. Über Google Prompt kann das Google-Konto mit einem geeigneten Mobilgerät gekoppelt werden. Loggen sich Nutzer anschließend bei Diensten wie Google+ oder Gmail ein, müssen sie keinen Zahlencode mehr eintippen. Stattdessen erscheint auf dem Smartphone-oder Tablet-Display eine Meldung, die mit einem Fingertipp auf „Ja“ oder „Nein“ bestätigt wird. Auf Android-Geräten kann Google Prompt im Google-Konto unter „Anmeldung & Sicherheit“ eingerichtet werden. Nutzer sollten zudem über eine aktuelle Version der Google Play Services verfügen. Eine weitere Voraussetzung ist eine aktive Internetverbindung auf dem Mobilgerät während der Einrichtung. Derzeit lässt sich Google Prompt nicht parallel zur klassischen Zwei-Faktor-Authentifizierung nutzen. Der Suchmaschinen-Riese will jedoch in Kürze eine entsprechende Funktion einführen.

So ändern Sie das Icon für Ihr Zuhause oder Ihre Arbeitsstätte bei Google Maps

Wenn Sie bei Google Now unter dem Punkt „Orte“ angegeben haben, wo sich Ihre Arbeitsstätte oder Ihr Zuhause befindet, sind diese beiden Punkte in der App Google Maps mit einem kleinen Aktentaschen-sowie einem Häuschen-Symbol in der Karte eingezeichnet. Diese Icons lassen sich aber ganz nach Ihren Wünschen anpassen. Tippen Sie hierfür auf Ihren Arbeitsplatz oder Ihr Zuhause und anschließend auf die Option „Symbol für Arbeit neu gestalten“ oder „Symbol für Zuhause neu gestalten“.

Nun stehen zahlreiche verschiedene Designs zur Auswahl: darunter diverse Häuser, ein Leuchtturm, ein Iglu, ein Schloss, ein Zelt, eine Windmühle und vieles anderes mehr. Wählen Sie das gewünschte Symbol aus, und tippen Sie anschließend rechts unten im Bildschirm auf die Schaltfläche „Speichern“, um das Symbol zu hinterlegen. Anschließend ziert das ausgewählte Symbol in Google Maps Ihr Zuhause oder aber Ihren Arbeitsplatz.

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Msi 41R4441 Notebook-Netzteile FÜR MSI Wind U100 U90 U120

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Msi ADP-180NB Notebook-Netzteile FÜR MSI GT60 2OKWS-674US

Chicony ADP-180EB Notebook-Netzteile FÜR Chicony MSI GT60 GT70

LG stellt 88 Zoll OLED-TV mit 8K-Auflösung vor

LG wird auf der CES 2018 in Las Vegas einen 88 Zoll großen OLED-Fernseher mit 8K-Unterstützung präsentieren.

Auf der CES 2018 wird LG wieder auf Rekordjagd gehen: Auf der Messe (vom 9. bis 12. Januar in Las Vegas) wird LG Display einen OLED-Fernseher mit einer Bildschirmdiagonale von 88 Zoll vorstellen, der auch noch die 8K-Auflösung unterstützt. Es können also Inhalte mit bis zu 7.680 x 4.320 Pixeln (33 Millionen Pixel) auf dem Fernseher dargestellt werden, was der 16fachen Pixelanzahl von Full-HD (1.920 x 1080 Pixel, 2 Millionen Pixel) entspricht. Einen Preis verrät LG nicht, allerdings kostet 77 Zoll OLED 4K-Modell um die 20.000 US-Dollar (etwa 17.000 Euro)

4K und HDR sind im Trend und es gibt vermehrt Inhalte. Für 8K gibt es dagegen aktuell kaum Inhalte, deshalb richtet sich das Gerät auch nicht an potentielle Kaufinteressenten. Vielmehr will LG demonstrieren, was mit der OLED-Technologie so alles möglich ist. Es gibt jedenfalls kein höher auflösendes und größeres OLED-Panel als das 88 Zoll Modell, welches auf der CES am Stand von LG nun gezeigt wird.

Laut LG war es die größte Herausforderung bei dem Panel, die Pixel so stark zu verkleinern, ohne dass dadurch die Helligkeit der Pixel leidet. Herausgekommen sei ein von OLED gewohnter dünner und leichter Panel. Das sei nur möglich, weil OLEDs selber leuchten und damit keine Hintergrundbeleuchtung benötigen. LCD-Panels mit 8K seien dagegen deutlich schwerer und dicker, weil eine größere Hintergrundbeleuchtung notwendig sei, um eine ähnlich hohe Bildqualität wie bei 4K zu erreichen.

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Lenovo L13L3P61 Laptop Akku FÜR Lenovo Chromebook N20P Series

Asus A31N1319 Laptop Akku FÜR Asus X451 X551 X451C X551C X451CA X551CA

Dell TDW5P Laptop Akku FÜR Dell Alienware TDW5P Series ALW13CR ALW13C

Nec PC-VP-BP38 Laptop Akku FÜR NEC Series

Samsung Galaxy Note 8: Nutzer berichten über Totalausfall

Einige Samsung-Galaxy-Note-8-Besitzer berichten, dass sie ihre Smartphones weder aufladen noch einschalten können, wenn sich deren Akku komplett entladen hat. Die Top-Androiden sind also unbrauchbar. Droht Samsung ein neues Akku-Desaster? Update: Stellungnahme von Samsung.

29.12.2017 – Samsung nimmt alle Berichte dieser Art selbstverständlich ernst. Wir haben nur eine sehr geringe Anzahl von Kundenanfragen erhalten, die sich mit dem Lademanagement in Verbindung bringen lassen. Leider können wir uns zu dem Sachverhalt erst weitergehend äußern, wenn uns genauere Informationen zu den betroffenen Geräten vorliegen. Kunden, die Fragen zu ihrem Gerät haben, bitten wir, sich direkt an den Samsung Kundenservice unter 06196 77 555 66 zu wenden. (Kosten laut Konditionen des Vertragspartners für Festnetzanschlüsse oder Mobilfunkanschlüsse. Servicezeiten: Montag bis Freitag: 08:00-21:00 Uhr, Samstag: 09:00-17:00 Uhr) oder unter: http://www.samsung.com/de/info/contactus.html ).“ Zitat Ende.

Die auf Android-Themen spezialisierte Nachrichtenseite Android Authority berichtet, dass einige Besitzer von Samsung Galaxy Note 8 oder eventuell auch von Samsung Galaxy S8 Plus im Samsung-Support-Forum darüber klagen, dass sie ihre Galaxy-Smartphones nicht mehr einschalten können, wenn deren Akkus sich zuvor ganz entladen haben. Einige Besitzer können die Galaxy-Note-8-Geräte aber auch nicht mehr aufladen, die Android-Flaggschiffe seien faktisch also unbrauchbar.

Hat Samsung ein neues Akku-Problem?

Ausgangspunkt des Problems sei demnach ein vollständig entladener Akku. Erst wenn der Akku eines Galaxy Note 8 oder eines Galaxy S8 Plus komplett leer ist und sich das Smartphone deshalb von selbst abschaltet und danach wieder aufgeladen werden soll, treten bei einigen Geräten diese Probleme auf: Die Akkus lassen sich nicht mehr aufladen und die Smartphones reagieren nicht mehr. Sogar die Akku-Ladekontroll-LED bleibt in vielen Fällen dunkel.

Sollten sich die Probleme bestätigen beziehungsweise gehäuft auftreten, dann weckt das Erinnerungen an das Akku-Desaster beim Vorgänger Galaxy Note 7. Nur dass damals die Smartphones nicht einfach nur ausfielen, sondern sogar explodierten beziehungsweise Feuer fingen.

Auch ein Austausch des Ladekabels löst das Problem nicht. Ebenso wenig funktioniert der Neustart des Smartphones im „safe mode“.

Samsung hat im Forum aber bereits geantwortet. Ein Forum-Moderator rät zum Umtausch des Smartphones im Rahmen der Garantie.

Zur möglichen Ursache und zur Häufigkeit des Problems gibt es keine Informationen. Es scheinen aber Galaxy-Note-8/S8 Plus-Geräte diverser Mobilfunkprovider betroffen zu sein, beispielsweise von Verizon, Sprint und T-Mobile USA.

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Akku-Affäre: Apple sagt Sorry und reduziert sofort den Preis

Apple entschuldigt sich für seine missglückte Kommunikationspolitik in der Diskussion um eine absichtliche Leistungsreduzierung bei älteren iPhones. Außerdem senkt Apple die Kosten für einen Akku-Austausch – ab sofort auf 29 Euro!

Apple hat mitgeteilt, dass der Akku-Austausch bei den unten genannten iPhone-Modellen ab sofort nur noch 29 Euro kostet (bisher kostete der Akku-Austausch 89 Euro). Konkret schreibt Apple: „Apple reduziert den Preis für den Wechsel der Batterie eines iPhones außerhalb der Garantiezeit um 60 Euro – von 89 € auf 29 € – für alle mit einem iPhone 6 oder neuer, dessen Batterie ersetzt werden muss. Das gilt weltweit bis Dezember 2018. Weitere Informationen gibt es demnächst auf apple.com/de.“

Möglicherweise können zum Start der Aktion bestimmte Ersatz-Akkus nur in begrenzter Zahl verfügbar sein, schränkt Apple ein, wie US-Medien berichten.

Apple zieht damit die ursprünglich erst für Ende Januar 2018 geplante Preissenkung für den Austausch von geschwächten Akkus vor. Zudem steht nun auch der für Deutschland geltende Preis fest.

Apple hat sich dafür entschuldigt, wie es seine Kunden über die Drosselung der Prozessorleistung bei iPhones mit alten/schwächeren Akkus informiert hat. Oder besser gesagt: Nicht informiert hat. Außerdem reduziert Apple den Preis für den Akku-Austausch.

Apple betont in seinem Schreiben, dass es niemals absichtlich die Lebenszeit eines Apple-Produktes verkürzen oder die Nutzererfahrung verschlechtern würde, um die Kunden zu einem Produkt-Upgrade (also zum Kauf eines neuen Apple-Gerätes) zu drängen. Apple erklärt, dass die Reduzierung der Prozessorleistung bei älteren iPhones nur dann erfolgen würde, wenn deren Akkus bereits geschwächt seien und es deshalb zu einem unerwarteten Abschalten des iPhones kommen könne, wenn die Akkus nicht mehr ausreichend Strom für besonders hohe Prozessorleistungen liefern könnten. Dies könne bei älteren Akkus dann der Fall sein, wenn der Akku bereits großenteils entleert ist. Apple will damit verhindern, dass sich das iPhone plötzlich während eines Telefonats abschaltet oder während man ein Foto machen will.

Apple habe diese Power-Management-Funktion bereits mit iOS 10.2.1 für das iPhone 6/6 Plus und iPhone 6s/6s Plus sowie iPhone SE eingeführt. Mit iOS 11.2 hat Apple diese Funktion auch auf das iPhone 7/iPhone 7 Plus ausgeweitet. Sobald nötig will Apple diese Funktion auch auf neuere iPhone-Modelle ausweiten. Ein Support-Dokument von Apple erklärt die Zusammenhänge. Darin betont Apple, dass die Lebenszeit von Akkus begrenzt ist und deren Kapazität mit der zunehmenden Zahl von Ladezyklen abnimmt.

Akku-Tausch wird günstiger

Wer ein iPhone mit einem bereits geschwächten Akku besitzt und bemerkt, dass das iPhone seine Leistung reduziert, wenn sich der Akku leert, kann das Problem durch einen Akku-Tausch lösen. In den USA wird Apple den Preis für den Austausch des Akkus außerhalb der Garantiezeit mit Wirkung ab Ende Januar 2018 reduzieren. Dann soll der Akku-Austausch ab dem iPhone 6 nicht mehr 79 US-Dollar, sondern nur noch 29 Dollar kosten. Dieser Preis soll bis einschließlich Dezember 2018 gelten. Für Deutschland liegen diesbezüglich noch keine Angaben vor, bisher verlangt Apple für den Akku-Austausch in Deutschland 89 Euro.

Allerdings hat Apple bereits klar gestellt, dass diese Preissenkung weltweit gelten soll. Apple will dazu bald weitere Informationen veröffentlichen, darin dürften dann auch die für Deutschland geltenden Preise stehen.

Anfang 2018 will Apple zudem ein iOS-Update veröffentlichen, das dem Benutzer genauere Informationen über den Zustand des iPhone-Akkus anzeigt. Dadurch soll der iPhone-Besitzer sehen, ob sich der Zustand des Akkus negativ auf die iPhone-Systemleistung auswirkt.
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9600mAh / 36Wh Lenovo L14C3K31 Ersatz Standardbatterie
Sony VGP-BPS38 Lithium-Ionen-Akku 7.5V 4740mAh / 36Wh
LG R500 5200mA Batteriewechsel
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Android: Version 8.1 soll Akku und Speicherplatz sparen

Medienberichten zufolge will Google in der kommenden Android-Version 8.1 besser über Programme informieren, die einen hohen Akkuverbrauch aufweisen.

Wie Android Police berichtet, soll die zukünftige, aktuell lediglich als Developer Preview erhältliche Android-Version 8.1 den Nutzer wesentlich besser als bisher über den Akkuverbrauch informieren – aktuell zeigt Google dieses lediglich vergleichsweise grob, wenn auch nicht unbedingt falsch an.

So wird in der neuen Android-Version nicht nur angezeigt, welche App den Akku stark belastet, sondern auch, warum – beispielsweise sorgt Maps durch ständige Abfragen der eigenen Position für eine hohe Akkubelastung, wobei Google dann auch die Deaktivierung der Standortabfrage anbietet. In einem anderen Beispiel zeigt Android etwa an, wenn ein Programm das Smartphone am Standby hindert.

Es ist davon auszugehen, dass sich das Feature noch in einem Beta-Stadium befindet, denn es wird aktuell nur das energiehungrigste Programm  betrachtet.

Abgesehen vom Akku soll Android 8.1 auch den Speicherplatz schonen, indem (länger) inaktive Apps aus dem Compiler-Cache entfern werden.

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Samsung Multiroom-Lautsprecheradapter
HP Compaq 6000 Microtower Netzteil
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Super-Kapazität Li-Ion Akku für Apple A1175

Lithium-Ionen-Akkus: richtiges Laden für lange Lebensdauer

Bei pfleglichem Umgang halten Geräte wie Smartphones, Tablets und Notebooks oft deutlich länger als ihre inzwischen zumeist fest verbauten Akkus. Umso wichtiger ist es, Lebensdauer und Kapazität durch richtiges Ladeverhalten positiv zu beeinflussen. Dieser Artikel gibt dazu nützliche Tipps und hilft, typische Fehler zu vermeiden.

Die meisten Notebooks, Smartphones, Tablets und sonstige Gadgets wie Wearables kommen heute mit fest verbauten Akkus auf den Markt, die sich nicht ohne Weiteres und zumeist nur unter Inkaufnahme des Verlusts von Garantie- und Gewährleistungsansprüchen vom Nutzer selbst wechseln lassen. Eine Ausnahme bilden hier die meisten Digitalkameras. Die Gehäuse können teilweise nur mit Spezialwerkzeug geöffnet werden, außerdem sind die Akkus häufig verklebt. Wer den oft happigen Service-Pauschalen der Hersteller und einschlägiger Geschäfte entgehen möchte, kann die Lebensdauer seines Akkus durch richtiges Lade- und Lagerverhalten signifikant erhöhen und gleichzeitig vorzeitigen Kapazitätsverlusten vorbeugen.

Leider sind zu diesem Thema immer noch hartnäckige Gerüchte im Umlauf, die wohl aus Zeiten stammen, in denen die immer weniger verbreiteten Nickel-Metallhydrid- (NiMH) und vor allem die inzwischen fast ausgestorbenen, besonders umwelt- und gesundheitsschädlichen Nickel-Cadmium-Akkus den Markt dominierten. Wer diese „Ratschläge“ befolgt, erreicht bei den technisch anders aufgebauten Lithium-Ionen-Akkus oft das Gegenteil des erwünschten Effekts.

Die folgenden Ausführungen gelten auch für Lithium-Polymer-Akkus, die lediglich eine Unterform von Lithium-Ionen-Akkus darstellen und sich hauptsächlich durch die Eigenschaft abheben, in speziellen, teilweise auch gebogenen Formen wie Zylindern hergestellt werden zu können.

Vorteile von Lithium-Ionen-Akkus und Memory-Effekt

Lithium-Ionen-Akkus stellen schon seit mindestens 13 Jahren die erste Wahl für Mobilgeräte dar. Sie zeichnen sich im Vergleich zu anderen Akkutypen durch eine höhere Energiedichte und damit ein geringeres Gewicht bei gleicher Kapazität, geringe Selbstentladung und vor allem ihre Unempfindlichkeit gegenüber dem sogenannten Memory-Effekt aus. Dieser Begriff beschreibt einen Kapazitätsverlust, der auftritt, wenn ein entsprechender Akku häufiger nicht voll aufgeladen und/oder nur zum Teil entladen wird und sich die geringere genutzte Kapazität quasi „merkt“. Allerdings sind auch moderne NiMH-Akkus kaum noch von diesem Problem betroffen.

Will man bei solchen Akkus die ursprüngliche Kapazität wieder herstellen, kann es helfen, den Akku wiederholt komplett aufzuladen und dann vollständig zu entleeren, wofür sich der Begriff „Pumpen“ eingebürgert hat. Und genau dieses „Pumpen“ sollte man bei Lithium-Ionen-Akkus tunlichst unterlassen. Zu den Gründen kommen wir gleich.

Lithium-Ionen-Akkus: Abnutzung, Ladezyklen, Lebensdauer

Lithium-Ionen-Akkus unterliegen wie andere Akkutypen auch beim Laden und Entladen einem Abnutzungsprozess, der chemischen Veränderungen geschuldet ist. Hersteller geben die Haltbarkeit in Ladezyklen an. Aber was ist ein Ladezyklus? Inzwischen hat sich die Auffassung durchgesetzt, dass damit ein vollständiger Lade- und Entladevorgang gemeint ist. Werden also nur 20 % der Kapazität verbraucht und diese 20 % dann wieder nachgeladen, hat der Akku auch nur ein Fünftel eines Ladezyklus absolviert.

Üblich sind je nach Qualität des Stromspeichers 500 bis inzwischen über 1.000 Ladezyklen. Ist man bis vor wenigen Jahren noch von einer durchschnittlichen Akkulebensdauer von zwei Jahren ausgegangen, kann man bei guten Akkus inzwischen eher drei Jahren oder mehr ansetzen. Hier sind NiMH-Akkus übrigens im Vorteil, denn diese schaffen oft mehrere Tausend Ladezyklen. Als abgenutzt gilt ein Akku, wenn weniger als 80 % der ursprünglichen Kapazität übrig sind.

Akkus richtig lagern

Wer sich etwa ein neues Smartphone kauft und es ohne vorheriges Aufladen zum ersten Mal startet, wird oft mit Ladeständen von 40 bis 70 % konfrontiert. Da die Geräte vor dem Verkauf oft monatelang in Lagern oder Geschäften herumliegen und die Hersteller in der Regel wissen, was sie tun, kann man daraus ohne Weiteres den optimalen Ladestand für eine längere Lagerung ableiten.

Chemische Alterungsprozesse laufen bei geringeren Temperaturen langsamer ab, es empfiehlt es sich also, Akkus bis auf etwa 60 % aufzuladen und (ggf. mitsamt Gerät) im Kühlschrank, aber keinesfalls im Eisschrank aufzubewahren. Kann der Akku herausgenommen werden, sollte man das auch tun. Wichtig ist insbesondere, dass eine sogenannte Tiefentladung vermieden wird, die durch die unvermeidliche Selbstentladung früher oder später immer eintritt, wenn man den Akku bzw. das Gerät über zu lange herumliegen lässt.

Schonendes Laden für längere Lebensdauer bei hoher Kapazität

Lithium-Ionen-Akkus leiden unter extremen Ladezuständen. Das ist die wichtigste Aussage, die sich über diesen Akkutyp treffen lässt und bildet die Grundlage für die meisten der folgenden Hinweise. Außerdem muss man wissen, dass alle modernen Stromspeicher über eine schützende Ladeelektronik verfügen, die extreme Ladezustände vermeidet. Zeigt das Tablet also einen vollen Akku an, ist dieser physikalisch nur zu vielleicht 90 bis 95 % aufgeladen, und wenn er als leer angezeigt wird, schaltet sich das Gerät ab, bevor er tatsächlich völlig entleert ist.

  • Ÿ Ist der Akku vollständig aufgeladen, was idealerweise schon vermieden werden sollte, ist er so bald wie möglich vom Ladegerät zu trennen, um nicht durch die Erhaltungsladung dauerhaft in einem hohen Ladezustand gehalten zu werden.
  • Ÿ Beträgt der Akkustand beispielsweise 80 %, sollte man es nach Möglichkeit vermeiden, ihn vor der Benutzung komplett aufzuladen.
  • Ÿ Ein leerer Akku sollte so bald wie möglich auf mindestens 30 %, besser 70 % aufgeladen werden.
  • Ÿ Bei leerem Akku sollte man es vermeiden, den Akku schnell auf z. B. 20 % aufzuladen und das Gerät dann zu verwenden.
  • Ÿ Bekommt man ein neues Gerät, ist es nicht erforderlich, den Akku vor dem ersten Gebrauch aufzuladen oder gar mehrfach komplette Ladezyklen zu durchlaufen. Dieser Fehler wird oft mit dem Wort „Konditionierung“ umschrieben. Lithium-Ionen-Akkus haben bereits im Auslieferungszustand ihre volle Kapazität.
  • Ÿ Wer langsam lädt, erhöht in der Regel die Lebensdauer. Faustregel: Je weniger Wärme beim Aufladen entsteht, desto schonender der Ladevorgang. Wer seinen Akku nicht länger als zwei Jahre nutzen will, muss darauf aber in der Regel keine Rücksicht nehmen.
  • Ÿ Es kann sinnvoll sein, den Akku alle paar Monate einmal komplett zu entladen und vollständig wieder aufzuladen. Das hilft zwar dem Akku nicht, ermöglicht dem Gerät aber eine Neujustierung der Ladestandsanzeige.
  • Ÿ Nähert sich der Ladestand den 100 %, geht das Laden immer langsamer vonstatten, da der Ladestrom reduziert wird, um den Akku zu schonen. Dass der sich trotzdem im Stress befindet, merkt man daran, dass die Erwärmung zum Ende hin in der Regel immer weiter zunimmt.
  • Ÿ Die Anzahl der Ladevorgänge hat keinen Einfluss auf die Lebensdauer, es kommt nur auf die vollständigen Ladezyklen an. Wer also beispielsweise Wireless Charging verwendet und sein Smartphone zwischendurch immer wieder mal um wenige Prozent auflädt, schadet dem Akku nicht.

Welches Ladegerät soll ich nehmen?

Das mitgelieferte Original-Ladegerät ist stets optimal auf Gerät und Akku abgestimmt und gewährleistet in der Regel eine ausreichende Qualität sowie die höchstmögliche Ladegeschwindigkeit. Bei Fremdzubehör sollte man dringend auf gute Qualität achten, im Extremfalls können sonst ein paar eingesparte Euro ein zerstörtes Gadget nach sich ziehen.

Wenn ein gutes Ladegerät genug Power mitbringt, um ein Smartphone etc. überhaupt laden zu können, kann man es ohne Bedenken verwenden, da die Ladeelektronik des Gerätes sich nur so viel Energie zieht, wie das Gerät vertragen kann. So kann der Ladevorgang mit schwächeren Ladegeräten sehr lange dauern, während sich die Ladedauer durch stärkere Quellen als das mitgelieferte Ladegerät in der Regel nicht verkürzen lässt.

Temperaturen bei Lithium-Ionen-Akkus

Am wohlsten fühlt sich ein Lithium-Ionen-Akku bei Temperaturen von 10 bis 40 °C. Außerhalb dieses Rahmens sollte man Geräte nicht dauerhaft nutzen und auch nicht aufladen. Besonders schädlich ist es, einen heißen Akku zu laden oder einen kalten zu entladen. Wer sein Smartphone im Sommer bei Sonnenschein oder im Winter bei Minusgraden längere Zeit auf der Ablage im Auto liegen lässt, riskiert erhebliche Kapazitätseinbußen bis hin zu Schäden durch auslaufende oder explodierende Stromspeicher.

Fazit und Zusammenfassung

Lithium-Ionen-Akkus und Lithium-Polymer-Akkus sollten idealerweise stets in Ladezuständen zwischen 30 und 70 % gehalten werden. Vollständige Ladungen und Entladungen sind nach Möglichkeit zu vermeiden. Ab und an kann man eine Ausnahme machen, um die Ladestandsanzeige bzw. die Ladeelektronik neu zu kalibrieren. Neue Akkus können ohne Konditionierung sofort normal verwendet werden. Sollen Akkus längere Zeit gelagert werden, sind diese etwa bis zur Hälfte aufzuladen und am besten im Kühlschrank aufgehoben. Sehr hohe oder niedrige Temperaturen sind zu vermeiden, das gilt insbesondere für Ladevorgänge. Bei der Auswahl des richtigen Ladegerätes kommt es vor allem auf Qualität an. In der Regel sind diese frei austauschbar.

In der Praxis kann man diese Verhaltensregeln natürlich selten zu 100 % befolgen. Power Usern bleibt oft gar nichts anderes übrig, als ihr Gerät vollständig zu laden, um über den Tag zu kommen, und abends tendiert die Restladung dann oft in Richtung null. Wer sein Gerät nachts auflädt, wird sich kaum den Wecker stellen, um es bei 70 % vom Netz zu nehmen. Gleichwohl spart ein möglichst schonender Umgang mit dem Akku nicht nur Geld, sondern kommt auch der Umwelt zugute. Der Autor dieses Artikels kommt mit der Einhaltung seiner Tipps jedenfalls seit Jahren ganz gut klar.

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Die Technologie-Trends für 2018

Von selbstfahrenden Autos über Augmented Reality und Virtual Reality bis hin zu digitalen Assistenten: Diese Techniktrends werden 2018 die IT-Branche bewegen.

Selbstfahrende Autos

Alle arbeiten an Roboterwagen – Autobauer, Branchenzulieferer, Technologiekonzerne wie Alphabet und Apple, Fahrdienst-Vermittler wie Uber und kaum bekannte Start-ups. Zwischen den vielen Playern ist ein Wettlauf um die Neugestaltung des riesigen Marktes entbrannt, bei der die Mobilität und die Städteplanung umgekrempelt werden. Bevor um das Jahr 2020 herum autonom fahrende Autos regulär auf die Straßen kommen, wird sich 2018 abzeichnen, wer von ihnen die Nase im Rennen um die Zukunft vorn hat.

Augmented Reality

Unter anderem Apple schwört auf die Technologie der sogenannten erweiterten Realität (Augmented Reality), bei der virtuelle Inhalte auf dem Display in reale Umgebungen integriert werden. Der iPhone-Konzern will mit der Plattform ARKit App-Entwicklern die Möglichkeit geben, die Technik ohne viel Aufwand in ihre Apps zu integrieren. Zunächst geht es um Spiele sowie Anwendungen zum Lernen oder für den Beruf. Apple-Chef Tim Cook zeigt sich überzeugt, dass Augmented Reality genauso weltverändernd werden könnte wie das Smartphone. Auch Google will seine Android-Plattform für erweiterte Realität fit machen.

Virtual Reality

Facebook mit seinem Zukauf Oculus und der Smartphone-Spezialist HTC haben groß auf die Technik gewettet, bei der Nutzer mit einer Spezialbrille auf dem Kopf komplett in virtuelle Welten eintauchen können. Der schnelle Boom blieb jedoch bisher aus: Der zunächst hohe Preis der Headsets, die hohen Anforderungen an dazugehörige Computer und das oft noch grobkörnige Bild schreckten Käufer ab. 2017 purzelten die Preise, Oculus und HTC planen zudem günstigere Brillen, die ohne eine Kabelverbindung zum PC auskommen sollen. 2018 wird sich zeigen, ob VR damit attraktiver für die Käufer wird.

Elektrisch Fliegen

Strombetriebene Fluggeräte waren zunächst nur etwas für Start-ups, die so etwas wie Riesen-Drohnen für ein-zwei Passagiere bauten. Doch inzwischen wirkt die Idee eines leisen Flugzeugs, das keine Tonnen an Kerosin verbrennt, nicht mehr wie Science Fiction. Das deutsche Start-up Lilium testete ein Kleinflugzeug, bei dem 36 Elektromotoren in den Tragflächen stecken und die Maschine mit einer Akku-Ladung in einer Stunde 300 Kilometer weit bringen sollen. Und Airbus entwickelt ein Flugzeug, bei dem aus Gas erzeugter Strom die Motoren antreiben soll.

Digitale Assistenten

Apple spielte ab 2011 – wenn auch oft eher holperig – den Wegbereiter mit Siri. Amazon etablierte dann mit der Alexa-Software in seinen „Echo“-Geräten praktisch im Alleingang die Kategorie vernetzter Lautsprecher mit eingebauten digitalen Assistenten. Der Google Assistant setzt auf die künstliche Intelligenz des Konzerns und das Wissen über die Nutzer. Inzwischen geht es darum, die Menschen permanent durch den Alltag zu begleiten. 2018 wird sich der Kampf der Anbieter um die Gunst der Nutzer weiter verschärfen.

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Tipps für längere Akku-Laufzeit

Die meisten Smartphone-Nutzer haben es schon erlebt: Wenn sich der Tag dem Ende zuneigt, schwächelt auch der Akku des Smartphones. Mit ein paar einfachen Tricks lässt sich die Akkulaufzeit von Android-Smartphones verlängern.

ie meisten Smartphone-Nutzer haben es schon erlebt: Wenn sich der Tag dem Ende neigt, dann schwächelt auch der Akku des Smartphones. Dabei muss das Telefon noch nicht mal intensiv genutzt werden, denn viele stromfressende Anwendungen laufen unbemerkt im Hintergrund. Mit ein paar einfachen Tricks lässt sich die Akkulaufzeit von Android-Smartphones verlängern.Die Abhängigkeit von der Nähe zur Steckdose ist mit der zunehmenden Verbreitung der Smartphones gestiegen, viele Geräte halten nicht einmal einen ganzen Tag durch.

Der Menüpunkt „Akku“ im Android-Betriebssystem liefert nützliche Informationen über den Stromverbrauch der einzelnen Komponenten und Apps und zeigt gleichzeitig auch den größten Stromfresser: das Display. Hier lassen sich bereits erste Maßnahmen ergreifen, um Ladung einzusparen, nämlich durch die Anpassung der Helligkeit. Wird diese ein wenig reduziert, hält auch der Akku länger. Auch kann es sinnvoll sein, die Funktion für Push-Nachrichten zu deaktivieren – so wird nicht nur einem vorzeitigen Versiegen des Akkus, sondern auch einem persönlichen Burnout vorgebeugt.

Weiterhin sucht ein Smartphone bei aktiviertem WLAN ständig nach Hotspots und verbraucht dafür Strom – wird diese Funktion nun manuell und nur bei Bedarf aktiviert, ist das akkuschonender. Gleiches gilt auch für die mobilen Datennetzwerke UMTS und LTE, die bei vorhandener WLAN-Verbindung auch ausgeschaltet werden können. Darüber hinaus sorgen extrem warme oder kalte Temperaturen für schnelleren Leistungsabfall – im nahenden Winter sollte man also darauf achten, auch das Smartphone nicht allzu kalt werden zu lassen.

Apps, die nicht gebraucht werden

Sollte kein Task-Manager auf dem Telefon vorinstalliert sein, kann es durchaus nützlich sein, einen solchen per App nachzurüsten. Dann können können nicht benötigte Apps, die im Hintergrund laufen, beendet werden oder auch bestimmt werden, dass beim Ausschalten des Displays festgelegte Apps automatisch abgeschaltet werden. Auch das Deaktivieren von Standortdiensten – sofern gerade nicht benutzt – kann den Akku schonen.

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TIPPS & TRICKS ZUR „AKKUPFLEGE“

Rund um Akkus gibt es viele Informationen im Netz, viele davon auch Falsch oder veraltet. Wir haben noch einmal die wichtigsten Dinge rund um die Stromversorger zusammengetragen und in einem FAQ zusammengefasst.

  1. WELCHE AKKUS KOMMEN ZUM EINSATZ?

In modernen Geräten kommen Li-Ion Akkus (Lithiumionen Akkus) zum Einsatz. Diese zeichnen sich durch eine besonders hohe Energiedichte und eine geringe Selbstentladung aus. Der Akku ist also besonders leicht und klein und kann auch nach längerer Lagerung noch benutzt werden. Durch viele Sicherheitsvorkehrungen wie elektronischen Schaltungen aber auch mechanischen Schutzmaßnahmen besteht kein nennenswertes Risiko bei der Verwendung.

Es gibt noch weitere Akkutechnologien, welche auf unterschiedlichen chemischen Zusammensetzungen basieren. Nickel-Cadmium (NiCd) und Nickel-Metallhydrid (NiMH) sind aufgrund des geringen Preises und der einfachen Handhabung immer noch weit verbreitet. Lithium-Polymer (LiPo) Zellen können fast in jeder erdenklichen Form hergestellt werden.

  1. WAS BEDEUTET DIE KAPAZITÄT?

Sie gibt an, wie viel Energie im Akku gespeichert werden kann. Verdoppelt sich die Kapazität, verdoppelt sich auch die mögliche Arbeitszeit mit dem Laptop. Mehr Kapazität bedeutet oft auch: größerer und schwererer Akku.

Angegeben wird in Amperestunden (Ah), also wie viel Ladung kann der Batterie pro Stunde entnommen werden. Bei gleicher Spannung kann die Kapazität durch mehrere parallel geschalteter Zellen erhöht werden. Für die Resultierende Laufzeit des Gerätes ist sowohl die Spannung (V) als auch der Strom (A) relevant.

  1. WAS IST EIN HOCHKAPAZITÄTSAKKU BZW. EIN HOCHLEISTUNGSAKKU?

Für verschiedene Geräte werden Akkus mit höherer Kapazität (als der Original Akku) angeboten. Dies bedeutet in erster Linie eine längere Laufzeit. Da oft mehr Zellen benötigt werden, wird der Akku zudem größer. Das muss nicht unbedingt ein Nachteil sein, denn gerade beim Laptop wird oft die Tastatur in einen angenehmen Winkel gebracht und die Belüftung verbessert. Beim Laden gibt es übrigens nichts zu beachten denn die Elektronik erkennt die größeren Akkus automatisch.

  1. GIBT ES PROGRAMME, WELCHE DIE HALTBARKEIT UND LAUFZEIT ERHÖHEN?

Ja, die Laptophersteller liefern diese oft mit. Man kann dort das Ladeverhalten aber auch andere Faktoren wie Bildschirmhelligkeit und CPU-Leistung beeinflussen.

  1. WIE LANGE HÄLT EIN AKKU, WANN WIRD ERSATZ BENÖTIGT?

Das hängt immer noch sehr davon ab wie und wie oft der Akku genutzt wird. Ein moderner Akku kann bei durchschnittlicher Nutzung nach 2 Jahren immer noch ca. 80% der Kapazität haben.

  1. WELCHE FAKTOREN BEEINFLUSSEN DIE LEBENSDAUER?

Ein Lithium-Ion Akku verliert schon durch das Alter an sich zunehmend an Kapazität. Zusätzlich beeinflusst die Anzahl der Ladezyklen die Leistung. Im Akku befindet sich eine Membran, diese wird durch das Laden und Entladen verschlissen. Genauso werden die Elektroden durch chemische Prozesse abgenutzt.

  1. WAS IST EIN LADEZYKLUS?

Ein Ladezyklus beschreibt das Aufladen von 0 auf 100%. Von 80% auf 100% zu laden ist also KEIN ganzer Ladezyklus. 2-mal von 50% auf 100% zu laden ist wiederum ein Ladezyklus.

  1. WIE KANN ICH DIE HALTBARKEIT ERHÖHEN?

Wer den Akku versucht nicht komplett zu entladen, sondern nur bis ca. 30%, kann bis zu 3x mehr Zyklen gewinnen. Bei längerem stationären Betrieb kann man den Akku aus dem Gerät nehmen, um so genannte “Mikro-Ladezyklen” zu vermeiden. Einlagern sollte man den Akku bei ca. 50% Ladung an einem Kühlen und vor allem trockenen Ort. Der Kühlschrank ist also nur bedingt geeignet.

  1. GIBT ES EINEN MEMORY EFFEKT?

Bei der aktuell verwendeten Akkutechnologie (Li-Ion) nicht mehr. Dieser Mythos kommt noch aus der Zeit der Ni-Cd Akkus. Den Akku vor dem Laden erst vollständig zu entladen schadet sogar der Haltbarkeit. Auch ein “Konditionieren” des Akkus funktioniert nicht. Wenn dieser defekt ist, hilft nur der Austausch.

  1. WAS SCHADET DEM AKKU?

Viele schädliche Faktoren werden durch die Akkuelektronik vermieden, dazu gehören Tiefenentladung, Überladung oder zu hohe Temperaturen beim Laden/Entladen. Die Schutzschaltung greift in diesen Situationen ein.

Vermeiden sollte man Stöße, welche die Akku Membran schädigen, oder die Lagerung an sehr warmen Orten (Auto im Sommer).

  1. WAS IST BEIM KAUF ZU BEACHTEN?

Akkus sind im Inneren mit modernster Technologie ausgestattet, auch wenn sie von außen unscheinbar wirken. Besonders wichtig ist die Ladeelektronik und die Schutzschaltung. Diese wird aber auch bei Nachbauten oft sorgfältig entwickelt und sorgt für die sichere und bedenkenlose Nutzbarkeit. Auch auf das Produktionsdatum sollte man Wert legen, denn die Alterung des Akkus beginnt direkt nach der Herstellung. Akkus älter als 6 Monate also am besten zurück schicken.

  1. WAS GIBT ES BEIM AKKUTAUSCH ZU BEACHTEN?

Eigentlich nicht viel. Der Akku sollte passend für das Gerät sein. Die Ladetechnik kann weiterverwendet werden, auch wenn kein Herstellerakku verbaut wird. Bei vielen Geräten (gerade bei Laptops) ist der Akku auch für den Wechsel vorgesehen und kann sehr einfach eingesetzt werden.

  1. WIE IST DER AKKU AUFGEBAUT?

Ein Laptop Akku besteht aus mehreren Zellen. Das kann man sich wie kleine Batterien vorstellen, aus denen das Akkupack zusammengesetzt ist. Schaltet man die Zellen in Reihe, erhöht sich die Spannung (V), schaltet man sie parallel, erhöht sich der Strom (A).

  1. WAS PASSIERT MIT DEN ALTEN AKKUS?

Wichtig ist die ordnungsgemäße Entsorgung an dafür vorgesehenen Annahmestellen. In den Akkus befinden sich Giftstoffe, welche keinesfalls über den Hausmüll entsorgt werden dürfen. Mit den alten Akkus realisieren Hersteller teilweise noch interessante Projekte, denn die Kapazität reicht z.B. meist noch für Lampen. Diese können Menschen in Krisengebieten helfen.

  1. WIE FUNKTIONIERT EIN LI-ION AKKU?

Ein Akku besteht im Grundaufbau aus 5 Komponenten: 2 Elektroden verschiedener Materialien, ein Elektrolyt, eine Membran und das Gehäuse. Dazu kommt noch die Ladeelektronik bzw. Schutzschaltung.

How to Clean Your Laptop or Desktop LCD

Recently someone asked me if it was okay to spray Windex on her monitor. I think my shriek of horror startled her. It is NOT okay to spray Windex on a monitor, nor anything else. In fact, when it comes to cleaning an LCD screen, there’s a right way and a wrong way. Let’s focus on the right way (natch).

For starters, turn your monitor off. In fact, if you want to eliminate any risk of shock or other electrical damage, unplug it altogether. (I really don’t think this is necessary, but better safe than sorry.) There will be some moisture involved in this cleaning, and the last thing you want is for liquid to come into contact with anything powered.

Next, find a clean, soft cloth (paper towel will do, but it’s far from the best choice), then dampen it with water. Don’t soak it–there should be no dripping to speak of–just get it moist. And don’t use anything other than water. Ammonia- and alcohol-based cleaners can ruin an LCD. If your screen is seriously gunked up, and plain water doesn’t get the job done, here’s a homebrow option: create a 50/50 solution of distilled water and white vinegar.

If you decide to use a spray bottle, make sure you don’t spray it directly on the screen. That’s because drops can seep in around the bezel (and/or land in the keyboard), and, again, moisture and electronics don’t mix. What you can do is spray your water or solution onto the cloth, then wipe the screen. Use a circular motion, which is best for eliminating streaks, and apply only light pressure.

Finally, let the screen air-dry for a few minutes, or gently wipe it dry with a fresh cloth. Only when you’re absolutely certain it’s 100 percent dry, plug it back in and turn it on. And there you go: good as new!

Now keep those smudgy fingers of yours off that precious LCD!