Android: Version 8.1 soll Akku und Speicherplatz sparen

Medienberichten zufolge will Google in der kommenden Android-Version 8.1 besser über Programme informieren, die einen hohen Akkuverbrauch aufweisen.

Wie Android Police berichtet, soll die zukünftige, aktuell lediglich als Developer Preview erhältliche Android-Version 8.1 den Nutzer wesentlich besser als bisher über den Akkuverbrauch informieren – aktuell zeigt Google dieses lediglich vergleichsweise grob, wenn auch nicht unbedingt falsch an.

So wird in der neuen Android-Version nicht nur angezeigt, welche App den Akku stark belastet, sondern auch, warum – beispielsweise sorgt Maps durch ständige Abfragen der eigenen Position für eine hohe Akkubelastung, wobei Google dann auch die Deaktivierung der Standortabfrage anbietet. In einem anderen Beispiel zeigt Android etwa an, wenn ein Programm das Smartphone am Standby hindert.

Es ist davon auszugehen, dass sich das Feature noch in einem Beta-Stadium befindet, denn es wird aktuell nur das energiehungrigste Programm  betrachtet.

Abgesehen vom Akku soll Android 8.1 auch den Speicherplatz schonen, indem (länger) inaktive Apps aus dem Compiler-Cache entfern werden.

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Lithium-Ionen-Akkus: richtiges Laden für lange Lebensdauer

Bei pfleglichem Umgang halten Geräte wie Smartphones, Tablets und Notebooks oft deutlich länger als ihre inzwischen zumeist fest verbauten Akkus. Umso wichtiger ist es, Lebensdauer und Kapazität durch richtiges Ladeverhalten positiv zu beeinflussen. Dieser Artikel gibt dazu nützliche Tipps und hilft, typische Fehler zu vermeiden.

Die meisten Notebooks, Smartphones, Tablets und sonstige Gadgets wie Wearables kommen heute mit fest verbauten Akkus auf den Markt, die sich nicht ohne Weiteres und zumeist nur unter Inkaufnahme des Verlusts von Garantie- und Gewährleistungsansprüchen vom Nutzer selbst wechseln lassen. Eine Ausnahme bilden hier die meisten Digitalkameras. Die Gehäuse können teilweise nur mit Spezialwerkzeug geöffnet werden, außerdem sind die Akkus häufig verklebt. Wer den oft happigen Service-Pauschalen der Hersteller und einschlägiger Geschäfte entgehen möchte, kann die Lebensdauer seines Akkus durch richtiges Lade- und Lagerverhalten signifikant erhöhen und gleichzeitig vorzeitigen Kapazitätsverlusten vorbeugen.

Leider sind zu diesem Thema immer noch hartnäckige Gerüchte im Umlauf, die wohl aus Zeiten stammen, in denen die immer weniger verbreiteten Nickel-Metallhydrid- (NiMH) und vor allem die inzwischen fast ausgestorbenen, besonders umwelt- und gesundheitsschädlichen Nickel-Cadmium-Akkus den Markt dominierten. Wer diese „Ratschläge“ befolgt, erreicht bei den technisch anders aufgebauten Lithium-Ionen-Akkus oft das Gegenteil des erwünschten Effekts.

Die folgenden Ausführungen gelten auch für Lithium-Polymer-Akkus, die lediglich eine Unterform von Lithium-Ionen-Akkus darstellen und sich hauptsächlich durch die Eigenschaft abheben, in speziellen, teilweise auch gebogenen Formen wie Zylindern hergestellt werden zu können.

Vorteile von Lithium-Ionen-Akkus und Memory-Effekt

Lithium-Ionen-Akkus stellen schon seit mindestens 13 Jahren die erste Wahl für Mobilgeräte dar. Sie zeichnen sich im Vergleich zu anderen Akkutypen durch eine höhere Energiedichte und damit ein geringeres Gewicht bei gleicher Kapazität, geringe Selbstentladung und vor allem ihre Unempfindlichkeit gegenüber dem sogenannten Memory-Effekt aus. Dieser Begriff beschreibt einen Kapazitätsverlust, der auftritt, wenn ein entsprechender Akku häufiger nicht voll aufgeladen und/oder nur zum Teil entladen wird und sich die geringere genutzte Kapazität quasi „merkt“. Allerdings sind auch moderne NiMH-Akkus kaum noch von diesem Problem betroffen.

Will man bei solchen Akkus die ursprüngliche Kapazität wieder herstellen, kann es helfen, den Akku wiederholt komplett aufzuladen und dann vollständig zu entleeren, wofür sich der Begriff „Pumpen“ eingebürgert hat. Und genau dieses „Pumpen“ sollte man bei Lithium-Ionen-Akkus tunlichst unterlassen. Zu den Gründen kommen wir gleich.

Lithium-Ionen-Akkus: Abnutzung, Ladezyklen, Lebensdauer

Lithium-Ionen-Akkus unterliegen wie andere Akkutypen auch beim Laden und Entladen einem Abnutzungsprozess, der chemischen Veränderungen geschuldet ist. Hersteller geben die Haltbarkeit in Ladezyklen an. Aber was ist ein Ladezyklus? Inzwischen hat sich die Auffassung durchgesetzt, dass damit ein vollständiger Lade- und Entladevorgang gemeint ist. Werden also nur 20 % der Kapazität verbraucht und diese 20 % dann wieder nachgeladen, hat der Akku auch nur ein Fünftel eines Ladezyklus absolviert.

Üblich sind je nach Qualität des Stromspeichers 500 bis inzwischen über 1.000 Ladezyklen. Ist man bis vor wenigen Jahren noch von einer durchschnittlichen Akkulebensdauer von zwei Jahren ausgegangen, kann man bei guten Akkus inzwischen eher drei Jahren oder mehr ansetzen. Hier sind NiMH-Akkus übrigens im Vorteil, denn diese schaffen oft mehrere Tausend Ladezyklen. Als abgenutzt gilt ein Akku, wenn weniger als 80 % der ursprünglichen Kapazität übrig sind.

Akkus richtig lagern

Wer sich etwa ein neues Smartphone kauft und es ohne vorheriges Aufladen zum ersten Mal startet, wird oft mit Ladeständen von 40 bis 70 % konfrontiert. Da die Geräte vor dem Verkauf oft monatelang in Lagern oder Geschäften herumliegen und die Hersteller in der Regel wissen, was sie tun, kann man daraus ohne Weiteres den optimalen Ladestand für eine längere Lagerung ableiten.

Chemische Alterungsprozesse laufen bei geringeren Temperaturen langsamer ab, es empfiehlt es sich also, Akkus bis auf etwa 60 % aufzuladen und (ggf. mitsamt Gerät) im Kühlschrank, aber keinesfalls im Eisschrank aufzubewahren. Kann der Akku herausgenommen werden, sollte man das auch tun. Wichtig ist insbesondere, dass eine sogenannte Tiefentladung vermieden wird, die durch die unvermeidliche Selbstentladung früher oder später immer eintritt, wenn man den Akku bzw. das Gerät über zu lange herumliegen lässt.

Schonendes Laden für längere Lebensdauer bei hoher Kapazität

Lithium-Ionen-Akkus leiden unter extremen Ladezuständen. Das ist die wichtigste Aussage, die sich über diesen Akkutyp treffen lässt und bildet die Grundlage für die meisten der folgenden Hinweise. Außerdem muss man wissen, dass alle modernen Stromspeicher über eine schützende Ladeelektronik verfügen, die extreme Ladezustände vermeidet. Zeigt das Tablet also einen vollen Akku an, ist dieser physikalisch nur zu vielleicht 90 bis 95 % aufgeladen, und wenn er als leer angezeigt wird, schaltet sich das Gerät ab, bevor er tatsächlich völlig entleert ist.

  • Ÿ Ist der Akku vollständig aufgeladen, was idealerweise schon vermieden werden sollte, ist er so bald wie möglich vom Ladegerät zu trennen, um nicht durch die Erhaltungsladung dauerhaft in einem hohen Ladezustand gehalten zu werden.
  • Ÿ Beträgt der Akkustand beispielsweise 80 %, sollte man es nach Möglichkeit vermeiden, ihn vor der Benutzung komplett aufzuladen.
  • Ÿ Ein leerer Akku sollte so bald wie möglich auf mindestens 30 %, besser 70 % aufgeladen werden.
  • Ÿ Bei leerem Akku sollte man es vermeiden, den Akku schnell auf z. B. 20 % aufzuladen und das Gerät dann zu verwenden.
  • Ÿ Bekommt man ein neues Gerät, ist es nicht erforderlich, den Akku vor dem ersten Gebrauch aufzuladen oder gar mehrfach komplette Ladezyklen zu durchlaufen. Dieser Fehler wird oft mit dem Wort „Konditionierung“ umschrieben. Lithium-Ionen-Akkus haben bereits im Auslieferungszustand ihre volle Kapazität.
  • Ÿ Wer langsam lädt, erhöht in der Regel die Lebensdauer. Faustregel: Je weniger Wärme beim Aufladen entsteht, desto schonender der Ladevorgang. Wer seinen Akku nicht länger als zwei Jahre nutzen will, muss darauf aber in der Regel keine Rücksicht nehmen.
  • Ÿ Es kann sinnvoll sein, den Akku alle paar Monate einmal komplett zu entladen und vollständig wieder aufzuladen. Das hilft zwar dem Akku nicht, ermöglicht dem Gerät aber eine Neujustierung der Ladestandsanzeige.
  • Ÿ Nähert sich der Ladestand den 100 %, geht das Laden immer langsamer vonstatten, da der Ladestrom reduziert wird, um den Akku zu schonen. Dass der sich trotzdem im Stress befindet, merkt man daran, dass die Erwärmung zum Ende hin in der Regel immer weiter zunimmt.
  • Ÿ Die Anzahl der Ladevorgänge hat keinen Einfluss auf die Lebensdauer, es kommt nur auf die vollständigen Ladezyklen an. Wer also beispielsweise Wireless Charging verwendet und sein Smartphone zwischendurch immer wieder mal um wenige Prozent auflädt, schadet dem Akku nicht.

Welches Ladegerät soll ich nehmen?

Das mitgelieferte Original-Ladegerät ist stets optimal auf Gerät und Akku abgestimmt und gewährleistet in der Regel eine ausreichende Qualität sowie die höchstmögliche Ladegeschwindigkeit. Bei Fremdzubehör sollte man dringend auf gute Qualität achten, im Extremfalls können sonst ein paar eingesparte Euro ein zerstörtes Gadget nach sich ziehen.

Wenn ein gutes Ladegerät genug Power mitbringt, um ein Smartphone etc. überhaupt laden zu können, kann man es ohne Bedenken verwenden, da die Ladeelektronik des Gerätes sich nur so viel Energie zieht, wie das Gerät vertragen kann. So kann der Ladevorgang mit schwächeren Ladegeräten sehr lange dauern, während sich die Ladedauer durch stärkere Quellen als das mitgelieferte Ladegerät in der Regel nicht verkürzen lässt.

Temperaturen bei Lithium-Ionen-Akkus

Am wohlsten fühlt sich ein Lithium-Ionen-Akku bei Temperaturen von 10 bis 40 °C. Außerhalb dieses Rahmens sollte man Geräte nicht dauerhaft nutzen und auch nicht aufladen. Besonders schädlich ist es, einen heißen Akku zu laden oder einen kalten zu entladen. Wer sein Smartphone im Sommer bei Sonnenschein oder im Winter bei Minusgraden längere Zeit auf der Ablage im Auto liegen lässt, riskiert erhebliche Kapazitätseinbußen bis hin zu Schäden durch auslaufende oder explodierende Stromspeicher.

Fazit und Zusammenfassung

Lithium-Ionen-Akkus und Lithium-Polymer-Akkus sollten idealerweise stets in Ladezuständen zwischen 30 und 70 % gehalten werden. Vollständige Ladungen und Entladungen sind nach Möglichkeit zu vermeiden. Ab und an kann man eine Ausnahme machen, um die Ladestandsanzeige bzw. die Ladeelektronik neu zu kalibrieren. Neue Akkus können ohne Konditionierung sofort normal verwendet werden. Sollen Akkus längere Zeit gelagert werden, sind diese etwa bis zur Hälfte aufzuladen und am besten im Kühlschrank aufgehoben. Sehr hohe oder niedrige Temperaturen sind zu vermeiden, das gilt insbesondere für Ladevorgänge. Bei der Auswahl des richtigen Ladegerätes kommt es vor allem auf Qualität an. In der Regel sind diese frei austauschbar.

In der Praxis kann man diese Verhaltensregeln natürlich selten zu 100 % befolgen. Power Usern bleibt oft gar nichts anderes übrig, als ihr Gerät vollständig zu laden, um über den Tag zu kommen, und abends tendiert die Restladung dann oft in Richtung null. Wer sein Gerät nachts auflädt, wird sich kaum den Wecker stellen, um es bei 70 % vom Netz zu nehmen. Gleichwohl spart ein möglichst schonender Umgang mit dem Akku nicht nur Geld, sondern kommt auch der Umwelt zugute. Der Autor dieses Artikels kommt mit der Einhaltung seiner Tipps jedenfalls seit Jahren ganz gut klar.

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Wintertipps fürs Handy: So stirbt dein Handy keinen Kältetod

Ski fahren, Glühwein trinken, Schneemann bauen – im Winter lassen wir es uns gut gehen. Allerdings gilt dies nicht für Smartphones, denn die eisige Kälte setzt deinem Handy ganz schön zu. Nicht nur der Akku, auch das Display kann bei niedrigen Temperaturen geschädigt werden. Wir klären dich über Winter-Mythen bei Handys auf und zeigen dir viele Tricks, wie dein Smartphone gut durch den Winter kommt.

Kältegefahr für dein Handy

Ein Bummel über den Weihnachtsmarkt oder den ersten Schnee halten wir fest und teilen weitere Winterfreuden mit unseren Freunden. Deshalb ist das Smartphone aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken und ständig dabei. Allerdings gehören auch die Schattenseiten zum Winter: vereiste Straßen, Grippeviren, Skiunfälle und Matsch sind nur einige Dinge, die den Wunsch nach unbeschwerten Sommertagen wachsen lassen. Die kalte Winterzeit ist für dein Handy eine unangenehme Jahreszeit. Ihm droht nämlich der Kältetod.

Zu den Wintergefahren für dein Smartphone oder Tablet zählen:

  • l Schädigungen im Akku
  • l Kältestarre
  • l Innere Schäden durch Kondenswasser
  • l Sturz- und Bruchgefahr für dein Display beim Wintersport
  • l Einfrieren der Displaykristalle
  • l Wasserschäden durch Schnee und Feuchtigkeit

Der Handy-Kältetod lauert hinter jedem Eiszapfen. Hier verbergen sich die häufigsten Kältefallen für dein Smartphone:

  • l Abrupte Temperaturwechsel: Zu heftige Temperaturwechsel in zu kurzer Zeit sind tödlich für alle elektronischen Geräte. Dadurch kann sich Kondenswasser bilden, welches Wasserschäden im Inneren hervorruft.
  • l Lange Telefonate während heftiger Schneefälle oder Regenfälle: Folglich kann Wasser ins Smartphone dringen und Schäden verursachen.
  • l Stürze beim Wintersport oder Ausrutschen: Nicht nur Knochen können brechen, auch dein Smartphonedisplay oder Handygehäuse können Schäden erleiden.
  • l Vergessen: Lasse dein Handy niemals über längere Zeit im Auto! Im Auto werden die gleichen Außentemperaturen erreicht, also klirrende Minusgrade oder heiße Sommertemperaturen, die schädlich für dein Gerät sind.

In diesem Artikel zeigen dir, wie du dein Smartphone oder Tablet vor dem Kältetod bewahrst. Und wir erklären dir, was mit deinem Handyakku im Winter passiert. Lies jetzt unsere Wintertipps für Smartphones!

Handys und Smartphones bei Kälte

Handys im Winter – TippsEin ultimativer Handy-Winter-Test von finnischen Wissenschaftlern zeigte, welche Smartphones und Handys bei niedrigen Temperaturen überleben. Das iPhone 4 bzw. iPhone 4S schnitt dabei nicht gut ab. Robustere Handys wie beispielsweise das Nokia E65 oder Nokia C1-01, sind unempfindlicher und kommen mit den kalten Temperaturen besser zurecht. Das Ergebnis verwundert nicht, wenn man bedenkt, dass Smartphones technisch viel anspruchsvoller und komplexer sind wie einfache Handys. Zudem empfehlen die Hersteller, die Geräte bei optimaler Betriebstemperatur zu benutzen. Der kalifornische Riese Apple gibt an, dass seine Smartphones und Tablets zwischen 0 und 35 Grad funktionieren. Weniger sonnenverwöhnt und mit mehr Toleranz funktionieren Samsung Geräte zwischen -20 und 50 Grad. Mit unseren Wintertipps funktioniert dein Smartphone auch bei Minusgraden.

Handyakku im Winter

Ein gemütlicher Winterspaziergang bei -5 Grad und zack – das Display ist aus, nichts geht mehr am Handy, obwohl der Akku noch ausreichend Strom angezeigte. Was ist passiert? Zumeist liegt es am Lithium-Ionen-Akku. Der Lithium-Ionen-Akku ist der derzeit am häufigsten verbaute Akku bei Tablets und Smartphones. Mehr dazu liest du in unserem Beitrag über das richtige Akku laden . Die sinkenden Temperaturen lassen die chemischen Prozesse im Akku stark verlangsamen, sodass sich der Innenwiderstand erhöht. Hat dein Handy nun einen größeren Strombedarf, kann die Akkuspannung zusammenbrechen. Dieser Effekt verstärkt sich, wenn du dein Akku wenig schonst und schlecht behandelst. Welche Tricks du anwendest damit dein Akku lange durchhält, liest du im Beitrag über Akkulaufzeit. Alte und stark beanspruchte Handyakkus machen im Winter eher schlapp, da der Akku durch längere Benutzung kleinere Schäden und Abnutzungen bekommen hat.

Handy geht plötzlich aus

Smartphone Achtung im WinterDer erhöhte Innenwiderstand beim Lithium-Ionen-Akku ist ein möglicher Grund, warum dein Smartphone bei Minustemperaturen plötzlich ausgeht. Bei manchen Handys ist das Betriebsystem so programmiert, dass sich das Gerät bei einer Spannung von unter 3 Volt selbst ausschaltet. Dies verhindert eine schädigende Tiefentladung des Akkus. Das heißt also: Genieße die Zeit im Offline-Modus und denk daran, dass dir möglicher Ärger über zukünftige miese Akkuleistung erspart bleibt.

Vorbeugend nimmst du dein Handy oder Smartphone ausgeschaltet mit und schaltest es in Notsituationen ein. Auch ausgeschaltet trägst du es körpernah. Ist dein Handy bereits im Kälteschlaf, dann wärme es an deinem Körper bevor du es anschaltest.

Handy Akku langsam aufwärmen

Nachdem du längere Zeit in der Kälte unterwegs warst, musst du unbedingt dein Smartphone vor derben Temperaturunterschieden schützen. Bei sehr großen Temperaturunterschieden kann sich Kondensationswasser im Handyinneren bilden und dies ist äußerst schädlich für die empfindlichen Kontakte und elektronischen Bestandteile. Ein Beispiel zeigt dir, wie schnell du dein Smartphone in Temperaturstürze bringst. Nehmen wir an, du warst mit Freunden bei – 5 Grad Celsius auf dem Weihnachtsmarkt und hast das ein oder andere Foto geschossen. Dein Smartphone ist ausgekühlt und nun kehrst du in die gut geheizte Stube bei 25 Grad zurück. Dein Handy erleidet also innerhalb weniger Minuten einen Temperaturschock von 30 Grad!

Tipps zum Handy aufwärmen:

  • l Trage dein Handy in Körpernähe: Wenn dein Handy erst gar nicht auskühlt, erleidet es keinen Temperaturschock. Die Körperwärme, z.B. in der Jackeninnentasche, schützt dein Smartphone und spendet ihm betriebsfreundliche Temperaturen. Außentaschen und Handtaschen sind tabu, dort friert dein Smartphone.
  • l Lege dein Handy niemals zum Aufwärmen auf die Heizung!
  • l Schutzkleidung für dein Smartphone: Dein Smartphone wird es dir danken, wenn du es bei Kälte in eine Handytasche oder Handysocke steckst. So schützt du es nicht nur vor schnellem Auskühlen, sondern auch vor Feuchtigkeit und Stößen. Der Stoff einer Handytasche kann Feuchtigkeit aus der Umgebung aufnehmen, bevor sie in dein Smartphone dringt.
  • l Lass dein Handy zum Aufwärmen einige Minuten in einem kühleren Raum oder in der Jackentasche liegen, bevor es in die Wärme bringst. Am besten lässt du es dabei in der Handytasche.

Als Zusatztipp packst du bei kurzen Kälteaufenthalten einen Handwärmer in die Nähe deines Handys oder Tablets. Vorsicht: Die Handwärmer können auch schnell hohe Temperaturen erreichen!

Stressfrei mit Handyzubehör

Fotos im WinterZugegeben, es kann ganz schön nervig sein, wenn du ständig für ein Weihnachtsmarkt-Selfie oder einen Anruf dein Handy mühsam aus der Jacke heraussuchen musst. Für Anrufe und Benachrichtigungen können wir dir Abhilfe schaffen: Mit einen Bluetooth Headset bist du ohne Herumkramen erreichbar. Eine Handytasche kannst du körpernah oder unter der Jacke tragen. Achte beim Kauf darauf, dass die Handytasche Ösen oder Schlaufen hat, sodass du sie dir umhängen kannst.

Vermeide Feuchtigkeit

Wie du Kondensationswasser im Smartphone vermeidest, haben wir dir eben erklärt. Längere Telefonate bei Schneetreiben und Regen vermeidest du am besten, denn so kann auch Wasser eindringen. In einer dicken Winterjacke kommt man schnell ins Schwitzen und dein Smartphone kann die Feuchtigkeit abkriegen. Als Tipp dagegen kannst du dein Handy in eine wiederverschließbare Tüte, z.B. einen Zipp Beutel, packen. Am besten sorgen wasserfeste Handyhüllen wie das Ghostek Atomic Waterproof Case für das iPhone 6/6s dafür, Feuchtigkeit von deinem Gerät fern zuhalten.

Wenn du dir nicht sicher bist, ob Kondensationswasser entstanden ist, kannst du eines machen: Das Handy ausschalten oder den Akku entfernen. So verhinderst du einen Kurzschluss. Warte einige Zeit ab, bevor du dein Gerät wieder anschaltest.

Handyakku bei Zimmertemperatur laden

Manche Handys erwachen erst aus dem Kälteschlaf, wenn sie an das Ladegerät angeschlossen werden. Achte auf die richtige Handytemperatur und schließe niemals dein Handy im kalten Zustand an. Am besten, du lässt dein Handy erst auf Zimmertemperatur erwärmen, bevor du es an das Ladegerät stöpselst. In einem anderen Beitrag verraten wir dir, wie du deinen Handy Akku richtig lädst.

Entlädt sich der Handyakku bei Kälte schneller?

Viele beklagen sich darüber, dass der Akku schneller leer wird, wenn das Thermometer fällt. Stimmt es, dass sich der Handyakku im Winter schneller entlädt? Wie bereits erklärt verlangsamen sich die chemischen Prozesse im Lithium-Ionen-Akku bei Kälte und der Innenwiderstand erhöht sich. Dadurch sinkt die entnehmbare Leistung des Handyakkus. Bei niedrigen Außentemperaturen entlädt sich dein Akku nicht schneller, sondern die Akkuleistung sinkt.

Handydisplay im Winter

Die meisten Smartphone Displays bestehen aus Flüssigkristallen. Die Flüssigkeit kann bei bei abnehmenden Temperaturen träger werden und somit erstarren. Je niedriger die Temperatur, desto träger reagiert dein Touchscreen. In extremeren Fällen kommt es zu fehlerhaften Anzeigen oder einem Totalaufsall des Displays.

Anders ist es bei Amoled-Displays: Dort scheint die Kälte den organischen Materialien weniger anzuhaben. Die Amoled-Technologie verzichtet auf Flüssigkristalle und ist daher kälteresistenter.

Sturzgefahr vermeiden

Nicht nur Kälte und Feuchtigkeit können deinem Handy im Winter zusetzen, auch Frost, Eis und Glätte. Wenn du auf dein Smartphone beim Wintersport nicht verzichten möchtest, raten wir dir zu einer sturzsicheren Handyhülle wie die OtterBox Commuter für Apple iPhone 6/6S. Ebenso verbergen sich hinter vereisten Gehwegen, glatten Straßen und Matsch viele Sturzgefahren. Deshalb solltest du umso mehr darauf achten, dein Handy nicht in Außentaschen zu stecken. Bei einem Sturz auf dein Handy erwarten dich sonst teure Reparaturkosten.

Unsere Wintertipps im Überblick

Hier siehst du unsere Wintertipps für dein Smartphone zusammengefasst:

  • l Trage dein Smartphone im Winter stets in Körpernähe – Handyakku und Display werden es dir danken!
  • l Halte dein Gerät trocken! Nutze Handytaschen oder Handysocken gegen Feuchtigkeit und Stöße.
  • l Vermeide schnelle Temperaturwechsel!
  • l Lade deinen Handyakku erst, wenn dein Handy Zimmertemperatur erreicht hat.
  • l Pack dein Handy in eine sturzsichere Hülle oder lege dir ein schlichtes, billiges Zweitgerät für die Skipiste zu. Um sich zu einem heißen Kakao auf der Skihütte zu verabreden, reichen Handys wie das Samsung E1050 locker aus.

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