Samsung Bixby 2.0: Bessere KI und Angriff auf Alexa & Co.

Bringt der dritte Versuch den erwünschten Erfolg? Nachdem sich „S Voice“ nicht durchgesetzt hat und Bixby mit ein paar Problemen kämpft, startet Samsung mit Bixby 2.0 die nächste Offensive im Bereich der Sprachassistenten. Mit der kommenden Iteration versprechen die Südkoreaner einen noch intelligenteren Helfer, der den etablierten Assistenten Amazon Alexa, Apple Siri und Google Assistant gehörig Konkurrenz machen soll. Zu diesem Zweck hat Samsung im vergangenen Jahr das Entwicklerteam von Viv per Akquise mit ins Boot geholt. Das US-amerikanische Start-up war bis 2012 für Siri verantwortlich und ist seitdem als eigenständiges Unternehmen unterwegs.

Bixby 2.0: Vernetzung als Vorteil

Ein großer Vorteil für die Entwicklung von Bixby 2.0 ist der hohe Vernetzungsgrad mit Dritthersteller-Apps. Das ermöglicht komplexere, dialogähnliche Befehle. Hinzu kommt die von Viv bereitgestellte KI (Künstliche Intelligenz), die sich selbstständig weiterentwickelt. So soll Bixby 2.0 seinen eigenen Code schreiben, um neuartige Anfragen zu erlernen und schnell auszuführen. Deswegen lässt sich die Belegung der Bixby-Taste auf dem Samsung Galaxy S8, Galaxy S8+ und Galaxy Note 8 standardmäßig nicht verändern. Das schaffen nur Apps wie der „Bixby Button Remapper“ auf Umwegen. Um die zahlreichen Aufgaben zu bewältigen, ist eine große Rechenleistung von Nöten.

Kontextbezogen personalisiert

Wie der Vorgänger soll Bixby 2.0 auf weiteren Samsung-Geräten außer Smartphones Eingang finden. Dazu gehören Smart-TVs, Kühlschränke und Waschmaschinen. Da im Normalfall mehr als eine Person diese Apparate verwendet, kommt bei der Weiterentwicklung des Assistenten die „Context-Aware Personalization“ zum Einsatz – auf Deutsch „kontextbezogene Personalisierung“. Damit identifizieren die Geräte den jeweiligen Benutzer automatisch. Aufgrund der Geräteunabhängigkeit soll die Bixby-Engine künftig über eine Cloud laufen.

Geschlossene Beta

Bixby 2.0 geht zunächst in eine geschlossene Beta-Phase. Der Zugriff auf das SDK (Software Development Kit) – eine Sammlung aus Programmierwerkzeugen und Programmbibliotheken – erfordert eine Registrierung. Während Samsungs Entwicklerkonferenz SDC 2017 in San Francisco war zudem von der „Demokratisierung des IoT (Internet of Things)“ – also der vernetzten Infrastruktur von Alltagsgegenständen – die Rede. Demnach möchten die Südkoreaner ihre Smarthome-App, Smarthome-Hardware-Plattform und IoT-Plattform unter dem Namen „SmartThings“ zusammenführen und ein offenes, ganzheitliches System schaffen.

Bixby: Wettlauf der Tech-Giganten

Sprachbefehle entwickeln sich zu einem zentralen Mittel, um mit Technik zu kommunizieren – und die großen Tech-Konzerne liefern sich mit ihren Assistenten einen Wettlauf um die Gunst der Nutzer. Samsung tritt unter anderem gegen seinen langjährigen Kooperationspartner Google an. Der kalifornische Konzern hatte erst vor Kurzem angekündigt, den Google Assistant in Millionen Smartphones mit den beiden neusten Versionen seines mobilen Betriebssystems Android zu bringen. Mit der Zeit soll die Software ebenfalls in allen möglichen Geräten laufen, von der Smartwatch bis zum Auto. Amazon gab dem Trend zuletzt mit dem Erfolg seines Lautsprechers Echo mit integrierter Alexa-Assistentin einen entscheidenden Schub. Apple war ein Pionier mit der Sprachassistentin Siri, die schon seit 2011 im iPhone steckt.

Akkulaufzeit verbessern: So wechseln Sie den Notebook-Akku

Ein häufiges Problem: Der Laptop-Akku lädt nicht mehr. Sind Sie von einem Totalschaden oder zu geringen Laufzeiten im mobilen Gerätebetrieb betroffen, helfen diese Tipps!

Entscheidend für die Mobilität eines Notebooks ist dessen Akku. Wenn er schwächelt oder nicht mehr auflädt, lohnt sich der Kauf eines Ersatzmodells. Sie bleiben mit Ihrem Notebook so weiterhin mobil und nutzen es unterwegs ohne Steckdose. Doch welches Modell soll es sein? Sollte man einen originalen Energiespender des Notebook-Herstellers kaufen oder tut es auch eine günstigere Komponente eines anderen Herstellers? Und wie findet man überhaupt einen passenden Akku? COMPUTER BILD geht den Fragen nach.

Passenden Akku finden

Je nach genutztem Notebook brauchen Sie einen bestimmten Akkutyp. Die einfachste Möglichkeit, ein passendes Modell zu finden, führt über eine Google-Suche. Drücken Sie zunächst die Windows-Taste und Pause, um das Systeminformations-Fenster von Windows aufzurufen. Darin findet sich die Modellbezeichnung Ihres Notebooks. Indem Sie sie beispielsweise bei Google eingeben in Kombination mit dem Begriff Akku, sollten Sie auf ein entsprechendes Angebot stoßen – beispielsweise bei Amazon. Falls die genannte Tastenkombination bei Ihnen nicht funktioniert, liegt das womöglich daran, dass Sie ein Lenovo-Notebook mit vorinstalliertem Windows 7 nutzen, hier tritt das Problem meist auf. In dem Fall behelfen Sie sich, indem Sie im Startmenü mit der rechten Maustaste auf Computer klicken und die Eigenschaften öffnen. Auch so erscheint der entsprechende Info-Dialog. Ein Standard-Tipp für Aufrüster: Es schadet nicht, einen Blick in das Handbuch des Notebooks zu werfen. Eventuell liefert es Hinweise für den Akkukauf beziehungsweise -tausch. Haben Sie kein Handbuch (mehr), googeln Sie die Modellbezeichnung Ihres Notebooks und laden Sie eine PDF-Dokumentation herunter. Mit Glück finden sich darin die gewünschten Angaben. Per Internetrecherche nach Ihrer Notebook-Seriennummer stoßen Sie womöglich ebenfalls auf passende Akkus.

Original-, Fremd- oder gebrauchten Akku?

Die Hersteller von Mobilrechnern bieten meist neben Programmen, mit denen Sie den Laptop-Akku kalibrieren, das Reparieren des Akkus sowie Ersatzgeräte an. Ein Ersatzgerät kostet meist deutlich mehr als das Produkt eines eher unbekannten Anbieters. Ähnlich wie bei Druckerpatronen versprechen die Hersteller mit originalen Produkten eine höhere Qualität: Sie sollen optimal auf die zu bestückenden Geräte abgestimmt sein. Die Notebook-Hersteller empfehlen verständlicherweise ihre eigenen Stromspender, von denen der Billig-Mitbewerber gehe Brand- oder Explosionsgefahr aus. Von der Hand zu weisen ist das nicht, bei Verarbeitungsmängeln könnte beides aber auch bei Originalen auftreten. Äußerlich merkt man Fremd-Akkus ihre Qualität nicht an – sie unterscheiden sich optisch unwesentlich von ihren Vorbildern. Wollen Sie einige Euro sparen, sollten Sie vor dem Kauf eines Fremd-Akkus zumindest die Rezensionen auf der Shop-Webseite studieren. Anhand eventueller Beanstandungen schätzen Sie die Zuverlässigkeit grob ein. Achten sollten Sie auf annähernd gleiche technische Daten zu Spannung, Kapazität, Milliamperestunden. Wer mehr Geld investiert für Originale, hat außer theoretisch höherer Qualität einen weiteren Vorteil: Man informiert Sie über Rückrufaktionen. Sollte eine Produktreihe einen kritischen Fehler aufweisen, machen Sie eher die großen Firmen darauf aufmerksam als deren Nachahmer. Gebrauchte Akkus, egal, welchen Anbieters, sind weniger empfehlenswert, da sie teilweise eine starke Abnutzung aufweisen.

Akkus zum richtigen Zeitpunkt kaufen

Direkt nachdem ein Akku produziert ist, verschleißt er schleichend – unabhängig von seiner Nutzung. Sie können Ihren Akku zwar schonen, etwa indem Sie zu Hause Ihr Notebook ohne Akku betreiben, aufhalten lässt sich die permanente Abnutzung jedoch nicht. Wichtig beim Akkukauf ist die Frage, wann das Modell hergestellt wurde. Je länger die Produktion zurückliegt, desto weniger ist der Akku vorab geladen und desto kürzer lebt er. Entsprechende Angaben sind zwar selten, dennoch sollten Sie nach dem Entstehungsdatum im Internet Ausschau halten. Es lohnt nicht, einen Zweitakku zu kaufen, wenn man ihn derzeit nicht unbedingt benötigt. Sinnvoller: das Zubehör erwerben, wenn das derzeit genutzte allmählich schwächelt oder (fast) defekt ist. Wer den Laptop häufiger mobil nutzt und auf hohe Laufzeiten angewiesen ist, kann jedoch bedenkenlos einen zweiten oder dritten Energielieferanten ordern. Für Ultrabooks gibt es übrigens kaum zusätzliche Akkus, da sie fest verbaut und nicht ohne Weiteres austauschbar sind. Wenn die Akkuleistung nachlässt, ist das ein Fall für den Händler oder die Werkstatt.

Inbetriebnahme: Keine große Hürde

Den neuen Akku in Betrieb zu nehmen, stellt keine besondere Herausforderung dar: Sie entfernen den alten Akkumulator und setzen stattdessen den neuen ein. Den verbinden Sie gegebenenfalls noch mit dem mitgelieferten Netzteil. Viele nachkaufbare Akkus sind vorab geladen, sodass ein sofortiges Losarbeiten ohne Steckdose klappt. Ob Sie zunächst eine Verbindung zu Notebook oder Steckdose herstellen, spielt meist keine Rolle.

Akkulaufzeit verbessern mit einfachen Tricks

Es genügen simple Maßnahmen, damit der Laptop im Betrieb unterwegs länger durchhält. Naheliegend ist, die Bildschirmhelligkeit bei geringem Sonnenlicht zu reduzieren. Das klappt per Energieoptionen oder Windows-Mobilitätscenter: Die Bordmittel öffnen Sie unter Windows 8(.1) über ein Kontextmenü, das die Tastenkombination Windows und X aufruft. Der Aufruf klappt ansonsten, indem Sie die Windows-Taste und R drücken und powercfg.cpl beziehungsweise mblctr eingeben. Bei PCs steht letztgenanntes Bordmittel nicht zur Verfügung. Einige Notebooks bieten die Möglichkeit, abhängig von der Umgebungshelligkeit automatisch die Displayhelligkeit zu regulieren; machen Sie davon Gebrauch! Ansonsten erhöht das Abschalten unnötiger Funktechniken wie Bluetooth, GPS oder WLAN die Akkulaufzeit. Seit Windows 8 bringen Microsoft-Systeme hierzu einen Flugzeugmodus mit: Den aktivieren Sie in der Charms-Bar, die sich via Windows-Taste und C öffnet. Beenden Sie auch unnötige im Hintergrund laufende Programme. Aufwendige Konvertierungen oder Videobearbeitungen sollten im Akkubetrieb tabu sein. Fahren Sie Windows herunter, wenn Sie Ihr Notebook verlassen, oder versetzen Sie es in den ähnlichen Ruhezustand. Im Stand-by-Modus benötigt das Gerät noch Energie, jedoch weniger als im Normalbetrieb. Wenn Sie zugunsten der Akkulaufzeit auf Tempo verzichten wollen, öffnen Sie die Energieoptionen und stellen hier Energiesparmodus ein. Oft findet sich im Einstellfenster auch ein spezieller Energiesparplan, den der Notebook-Hersteller vorinstalliert hat: Auch damit drosseln Sie Komponenten wie Prozessor oder Netzwerkkarte, um länger mobil zu bleiben. Unter Energiesparplaneinstellungen ändern und Erweiterte Energieeinstellungen ändern nehmen versierte Anwender Detailanpassungen vor.

Tipps zum richtigen Laden und Lagern

Indem Sie Ihren Akku bei längerem Nichtgebrauch herausnehmen und kühl lagern, schonen Sie ihn. Ein trockener Keller bietet sich als Aufbewahrungsort an, weniger der Kühlschrank. Experten empfehlen, die Strommenge nicht unter 50 Prozent sinken zu lassen, da dabei jedes Mal ein Teil der Gesamtkapazität verloren geht. Zu mehr als 80 Prozent sollten Sie den Akku nicht laden, ansonsten steigt die Belastung bei diesem Vorgang. Als optimal für die Lagerung gelten sowohl die Prozentwerte 40 als auch 75. Eine 100-prozentige Füllmenge empfiehlt sich keinesfalls, da hierbei die einzelnen Zellen schneller altern. Den Akkutod könnte ein vollständiges Entladen bedeuten: Bei einer solchen Tiefentladung sinkt die Strommenge unter einen kritischen Wert, der zu irreparablen Schäden führen kann. Benötigen Sie Ihren Akku längere Zeit nicht, sollten Sie ihn trotz Nichtbenutzung von Zeit zu Zeit aufladen – die gespeicherte Strommenge reduziert sich schleichend.

Interessante Akku-Infos abrufen

Zahlreiche Infos zu Ihrem Akku offenbaren nicht nur spezielle Analyse-Tools, sondern auch Windows-Systeme. Unter Windows 7 ist das Werkzeug der Wahl ein spezielles Kommandozeilen-Tool: Rufen Sie die Eingabeaufforderung mit Administrator-Rechten auf, indem Sie im Startmenü nach cmd suchen und Strg, Umschalt und Eingabe drücken. Ins neue Fenster tippen Sie powercfg -energy -output c:\energie.html ein. Nach einer guten Minute entsteht auf der C-Partition eine neue Datei, die im Browser diverse Hardware-Infos und mögliche Software-Einstellungsfehler listet. Darin aufgeführte Angaben helfen dabei, einen neuen Akku auszusuchen. In Windows 8.1 ist der genannte Befehl ebenfalls nutzbar, empfehlenswert ist insbesondere der Kommandozeilen-Befehl powercfg /batteryreport -output c:\energie.html. Statt eines Energieeffizientberichts erzeugt das Kommando einen sogenannten Battery Report. Die Datei öffnet sich ebenfalls im Browser und zeigt auf, wie sich Ihre Batterie in letzter Zeit abgenutzt hat.

Akku kalibrieren für genauere Windows-Angaben

Unten rechts auf dem Bildschirm, im sogenannten Infobereich, zeigen Windows 7 und 8 ein Akku-Symbol an. Bewegen Sie den Mauszeiger darauf, erscheint die restliche Ladung in Prozent sowie die verbleibende Nutzungszeit. Diese Infos fallen zunehmend ungenauer aus. Stimmen sie nicht mehr, hilft es, den Akku zu kalibrieren. Das sollten Sie allenfalls selten und nicht zu oft durchführen. Die Hersteller von Notebooks bieten zum Kalibrieren oft spezielle Tools an, nötig sind die jedoch nicht. Zum Kalibrieren schalten Sie Ihr Notebook aus und laden es vollständig auf. Danach starten Sie das Gerät, unterbinden in den Windows-Energieoptionen das Abdunkeln des Bildschirms und das frühzeitige Herunterfahren bei Energiemangel. Im Anschluss entfernen Sie das Aufladekabel und lassen Ihr Notebook solange eingeschaltet, bis es durch einen geleerten Akku abstürzt. Damit ist der Akku kalibriert.

Frische Power fürs Notebook

Nach Hunderten von Ladezyklen verliert selbst der beste Akku an Kapazität. Ergebnis: Der LaptopJetzt die neuesten Schnäppchen bei Saturn entdecken! macht bereits nach wenigen Stunden oder gar Minuten schlapp. Damit Sie nicht dauerhaft an die Steckdose gebunden sind, gibt es für die meisten Geräte Ersatz-Akkus.

Notebook-Akkus tauschen: Das richtige Modell finden

Notebook-Akkus finden Sie im Internet oder im Elektronik-Fachhandel. Damit Sie das richtige Modell auswählen, benötigen Sie die genaue Bezeichnung Ihres Laptops. Diese finden Sie meist auf der Unterseite des Geräts, in der Gebrauchsanweisung oder auf der Verpackung. Anschließend suchen Sie über Google oder in einem Online-Shop wie Amazon nach dem dazugehörigen Akku-Modell. Auch auf der Webseite Ihres Notebook-Herstellers werden Sie oft fündig.

Für die meisten Laptops bekommen Sie verschiedene Akku-Angebote. Vom teuren Hersteller-Modell bis hin zu günstigen oder gebrauchten Nachbauten ist alles dabei. Doch welches Modell ist das richtige? Zwar warnen Laptop-Hersteller regelmäßig vor der angeblich schlechten Verarbeitung von Nachbauten, pauschal bestätigen lässt sich das aber nicht. Passende AkkusStarke Angebote bei Conrad entdecken! von Drittherstellern bieten manchmal sogar eine höhere Kapazität und sind deutlich günstiger als das Original. Dennoch sollten Sie sich in jedem Fall die Produktbewertungen anderer Nutzer ansehen, bevor Sie zugreifen. Wer ganz auf Nummer sicher gehen will, investiert ein paar Euro mehr in Original-Ware. Von gebrauchten Akkus sollten Sie hingegen immer absehen, da Sie nicht wissen, unter welchen Bedingungen und wie lange sie gelagert wurden, wie viele Ladezyklen schon verbraucht sind und wie hoch die verbleibende Kapazität ist.

Notebook-Akku wechseln: So geht’s

Viele neue Akkus sind bereits vorgeladen, sodass Sie direkt starten können. Wie Sie den Akku bei Ihrem Gerät wechseln, entnehmen Sie der Gebrauchsanweisung. Bei den meisten Modellen finden Sie auf der Rückseite Schieberegler, mit denen sich der alte Akku einfach entfernen lässt. Andere Notebooks müssen Sie aufschrauben und den Akku vorsichtig entfernen. Dieser ist häufig selbst mit zusätzlichen Schrauben fixiert.

Achtung: Einige Hersteller verkleben die Akkus mit der Platine, damit sie nicht wackeln. Lösen Sie den Akku in solchen Fällen besonders vorsichtig ab und verwenden Sie kein spitzes Werkzeug, das die HardwareJetzt die neuesten Schnäppchen bei Saturn entdecken! beschädigen könnte.

Eine Ausnahme gibt es bei MacBooks. Deren Akku lässt sich nur mit reichlich Geschick und speziellem Werkzeug austauschen.

Den neuen Notebook-Akku unter Windows kalibrieren

Windows zeigt unten rechts in der Taskleiste die verbleibende Laufzeit an. Bei einem Akkuwechsel oder bei langer Nutzung des Notebooks werden diese Angaben immer ungenauer. Deshalb sollten Sie den Akku nach dem Einbau einmalig kalibrieren. Schalten Sie Ihr Gerät dazu aus und laden Sie es vollständig auf. Anschließend starten Sie Windows und deaktivieren über das Akku-Symbol in der Taskleiste das automatische Abdunkeln und Herunterfahren bei niedrigem Akkustand. Verwenden Sie den Laptop nun solange, bis der Akku vollständig entladen ist und sich das Gerät abschaltet. Die Windows-Anzeige ist damit wieder kalibriert.

Notebook-Akkus optimal ausreizen

Mit ihrer Rechenleistung müssen sich tragbare Computer (Notebooks) nicht mehr vor Schreibtisch-PCs verstecken. Aber ausgerechnet wenn’s drauf ankommt, machen sie allzu schnell schlapp: Im mobilen Einsatz mit Akku-Betrieb halten selbst die besten Notebooks nur wenige Stunden ohne Steckdose durch. Mit ein paar Kniffen sorgen Sie dafür, dass der Notebook-Akku länger durchhält – lesen Sie, wie’s geht.

Wie verlängere ich die Akku-Laufzeit im normalen Betrieb?

Verzichten Sie auf alles, was Sie nicht unbedingt brauchen: Nehmen Sie nicht benötigte CDs/DVDs und auch Speicherkarten (etwa für Kameras) aus den Laufwerken. Damit verhindern Sie, dass Windows auf diese Medien zugreift und Akku-Leistung vergeudet. Stöpseln Sie auch alle nicht gebrauchten externen Geräte wie Mäuse, USB- oder Firewire-Geräte ab. Bereits mit diesen simplen Maßnahmen läuft Ihr Notebook im Akku-Betrieb ein paar Minuten länger.

Der größte Stromfresser im Notebook ist der Prozessor mit seinen elektronischen Bauteilen („Chipsatz“). Auch Bildschirm, Laufwerke und Schnittstellen – die Verbindungen zu Netzwerken oder Druckern – brauchen ordentlich Saft. Mit einigen Einstellungen in Windows sparen Sie richtig viel Strom. Wie das geht, lesen Sie in der Fotostrecke.

Was muss ich über Akkus wissen?

Notebooks aktueller Baureihen arbeiten fast ausnahmslos mit „Lithium-Ionen“-Akkus: Diese Stromspeicher sind leicht, haben eine hohe Kapazität, sind schnell aufgeladen und gelten als wartungsfrei. Allerdings sind Lithium-Ionen-Akkus teuer und altern schnell: Nach zwei bis drei Jahren hat ein Lithium-Ionen-Akku die Hälfte seiner Kapazität verloren. Das Alte­rn können Sie nicht vermeiden, allenfalls verzögern. Wie lange der Akku Ihres Notebooks seine Leistung behält, hängt unter anderem von der Zahl der Lade-/Entladezyklen und der Betriebstemperatur ab. Setzen Sie hier an, um das Leben des Energiespeichers zu verlängern:

Schöpfen Sie die Kapazität des Akkus möglichst voll aus. Vermeiden Sie unnötiges Aufladen, wenn Sie nur wenig Batterieladung verbraucht haben – jeder Ladevorgang verkürzt die Lebensdauer!

Vermeiden Sie große Hitzebelastung (Temperaturen über 30 Grad) und starke Kälteeinwirkung (unter -10 Grad). Lassen Sie Ihr Notebook nicht lange in praller Sonne oder im Winter etwa im Auto liegen.

Wenn Sie mehrere Tage am Stromnetz arbeiten, entfernen Sie den Akku aus dem Notebook, damit er nicht dauerhaft stark erhitzt. Achten Sie darauf, dass der Ladezustand bei etwa 40 Prozent liegt.

Ersatz-Akku ab 90 Euro

Bedenken Sie beim Kauf eines gebrauchten Notebooks (etwa eines Vorführmodells oder eines anderen Gebrauchtschnäppchens), dass der Akku bereits alt oder durch falsche Behandlung „ausgelutscht“ sein kann. Beim Neukauf sollten Sie sich vom Händler das Herstellungsdatum mitteilen lassen, da die Akkus schon mit Verlassen der Fakrik zu altern beginnen. Taugt der Stromspeicher nichts mehr, müssen Sie in einen Ersatz-Akku investieren; der kostet je nach Notebook und Hersteller rund 90 bis 180 Euro.

Ein Sicherheitshinweis: Laden Sie die Lithium-Ionen-Batterie nur mit dem dazu passenden Ladegerät (im Notebook), damit Sie den Akku nicht zerstören oder es gar durch starke Erhitzung zu Verbrennungen kommt.

Wie viel zusätzliche Laufzeit bringen diese Tipps?

Es hängt stark davon ab, welche Komponenten in Ihrem Notebook verbaut sind und wofür Sie Ihren tragbaren Computer einsetzen. Bei 3D-Spielen und vergleichbar aufwendigen Arbeiten (etwa Videoschnitt) können Sie kaum Strom sparen. Generell sollten Sie bei der Umsetzung der Tipps aber eine spürbare Verlängerung der Akku-Leistung bemerken.

Wie schone ich Akkus, die ich längere Zeit nicht brauche?

Lagern Sie den Akku getrennt vom Notebook. Dazu muss er nicht voll aufgeladen sein: Die meisten Notebook-Hersteller empfehlen eine Ladekapazität zwischen 40 und 50 Prozent für die Lagerung. Wegen der Selbstentladung sollten Sie eingelagerte Akkus alle fünf bis sechs Monate auf rund 50 Prozent ihrer Kapazität aufladen.

Beachten Sie unbedingt die Lagertemperaturen: Deponieren Sie Akkus kühl und trocken, idealerweise unter zehn Grad. Also am besten im kühlen Keller, wenn Sie denn einen haben. Aber: Schützen Sie den Akku in jedem Fall vor Feuchtigkeit.

Lohnt sich der Kauf eines Zusatz-Akkus?

Die Investition in einen zweiten Akku ist nur sinnvoll, wenn Sie das Notebook häufig unterwegs nutzen. Dann verdoppeln Sie durch den Wechsel der Akkus die Laufzeit fernab der Steckdose. Es lohnt sich nicht, wenn Sie nur gelegentlich auf Reisen das Notebook brauchen. Denn selbst ein unbenutzter Lithium-Ionen-Akku verliert mit der Zeit einen Teil seiner Kapazität. Es ist also nicht sinnvoll, Akkus auf Halde zu legen. Kaufen Sie einen neuen Akku erst dann, wenn der alte schlappmacht.

WIE KANN ICH MEINE LAPTOP-BATTERIE KALIBRIEREN

Ihre Batterie kalibrieren können Sie Ihren Laptop-Effizienz helfen erhöhen oder wiederherzustellen.

einen Laptop-Akku kalibrieren kann seine Effizienz erhöhen oder wiederherzustellen. Dies sollte vor dem ersten Gebrauch gemacht werden, und wieder, wenn Sie Batterieeffizienz abnimmt bemerken. eine Batterie Kalibrierung verringerte Effizienz erleben, ist am effektivsten auf Nickel-Cadmium (NiCd) und Nickel-Metallhydrid-Akkus (NiMH). Sie können immer noch ein Lithium-Ionen (Li-Ion) Akku kalibrieren wenn der Prozess ein bisschen anders ist. Kalibrier- beinhaltet Entleeren und Wiederaufladen der Batterie. Dieses Verfahren wird auch als Anlage.

NI-MH-BATTERIEN UND NICAD

Entfernen Sie den Netzadapter von Ihrem Laptop, indem Sie vorsichtig herausziehen.

Schalten Sie Ihren Laptop. Lassen Sie es im Akkubetrieb laufen, bis der Akku leer ist und der Laptop heruntergefahren.

Stecken Sie das Netzteil in eine Steckdose. Stecken Sie das passende Ende in die Ihren Laptop.

Lassen Sie das Netzteil an den Laptop angeschlossen acht Stunden lang den Akku vollständig aufzuladen. Sie nicht den Laptop während dieser Zeit.

Entfernen Sie den Netzadapter, schalten Sie den Laptop auf und lassen Sie den Computer im Akkubetrieb laufen, bis der Akku leer ist. Wiederholen Sie diesen Vorgang, bis die Batterie 3 bis 5 Mal entleert und wieder aufgeladen wurde.

LITHIUM-IONEN-BATTERIEN

Entfernen Sie das Netzteil aus dem Laptop.

Schalten Sie den Laptop. Lassen Sie es im Akkubetrieb laufen, bis der Akku zu 40 Prozent der Kapazität abgelassen wird. Bewegen Sie die Maus über das Batteriesymbol in der unteren rechten Ecke der Symbolleiste. Dies wird angezeigt, wie viel Leben der Batterie noch besitzt.

Nehmen Sie den Akku aus dem Laptop. Die Batterie befindet sich auf der Unterseite Ihres Computers. Schieben des Verriegelungsmechanismus an der Seite zu entriegeln oder die Batterie freizugeben. Nach der Freigabe wird die Batterie entweder gleiten oder kann aus dem Schacht gehoben werden. Lagern Sie den Akku, bis Sie bereit sind, es zu benutzen.

Setzen Sie den Akku wieder in das Akkufach, wenn Sie bereit sind, es zu benutzen.

Stecken Sie das Netzteil an der Seite des Laptops. Lassen Sie den Adapter den Akku vollständig aufzuladen vor der Verwendung.

WÜRDE EINE TOTE LAPTOP-BATTERIE BEEINFLUSSEN STARTUP?

Laptops verlassen sich auf die Batterie, wenn kein Netzstrom zur Verfügung steht. Notebook-Computer verwenden, um ein Netzadapter Strom zu versorgen, wenn sie angeschlossen sind, mit einer Batterie für Backup-Stromversorgung, wenn keine Steckdose verfügbar ist. Die meisten Laptops beginnen leicht, selbst wenn die Batterie leer ist, solange sie Steckdose Macht haben. Einige haben sogar Boot ohne die Batterie an seinem Platz. Jedoch erfordern einige Maschinen immer einen teilweise entladenen Akku richtig starten zu können.

DAS BOOTEN VON AC NUR

Die meisten Laptop-Computer können mit nur einer Wechselstromverbindung starten, auch wenn die Batterie leer ist. Wenn der Computer nicht über das Netzteil starten, stellen Sie sicher, dass Sie das richtige Netzkabel haben und prüfen Sie, dass das Kabel nicht beschädigt ist. Versuchen Sie, eine andere Steckdose, falls der erste nicht funktioniert. Entfernen und setzen Sie die Batterie, falls Ihr Computer eine schlechte Verbindung hat. Bei Modellen, die eine funktionierende Batterie aufzuladen benötigen, sollten Sie den Laptop für eine kurze Zeit eingesteckt verlassen die Batterie ausreichend geladen zu geben, um den Computer zu starten.

BESCHÄDIGTE BATTERIE

Eine beschädigte Batterie kann mit dem Computer des Startvorgang stören. Versuchen Sie, den Akku herausnehmen, dann starten Sie den Computer ohne sie. Einige Laptops werden nicht ohne Batterie starten physisch in dem Laptop sitzen, aber andere werden booten. Wenn dies nicht funktioniert, versuchen Sie Ihre Batterie mit einem anderen gemacht für das gleiche Modell von Laptop-Swapping. Wenn der neue funktioniert, müssen Sie Ihren Laptop-Batterie ersetzen. Viele Notebooks haben ein Licht, das die Batterie anzeigt, ob auflädt. Wenn Ihr Computer angeschlossen ist und das Licht bleibt ausgeschaltet, müssen Sie möglicherweise die Batterie ersetzen.

BOOTING OHNE DIE BATTERIE

Einige Laptop-Computer können mit einem AC-Verbindung starten und keine Batterie installiert ist. Andere erfordern die physische Anwesenheit einer Batterie, auch wenn diese Batterie leer ist. Wenn Ihr Computer ohne Batterie anläuft, kann es nicht die richtige Zeit und das Datum erinnern. Wenn Ihr Computer eine Batterie arbeiten muß, kann es nicht starten, wenn die Batterie vollständig entladen ist. Lassen Sie den Laptop für ein paar Minuten eingesteckt in der Batterie eine winzige Ladung zu geben. Dies kann Ihnen erlauben, Ihren Laptop zu booten.

ÜBERLEGUNGEN

Alle Notebook-Akkus verlieren ihre Fähigkeit, eine Ladung im Laufe der Zeit zu halten und müssen ersetzt werden. Die richtige Lagerung und Power-Management-Techniken können länger bei Ihnen in gutem Zustand halten. Vermeiden Sie das Notebook jederzeit vollständig aufgeladen zu verlassen, da dies die Fähigkeit der Batterie reduziert den Strom zu halten. Halten Sie die Batterien in kühlen Orten und lassen Sie sie nicht überhitzen. Dim-Bildschirme und schalten Sie Wi-Fi und Bluetooth-Verbindungen, wenn sie nicht in Gebrauch ist. Wenn Sie für einen längeren Zeitraum speichern Sie Ihre Batterie benötigen, entfernen Sie sie aus dem Computer bei etwa 50 Prozent Ladung. Das Speichern der Akku vollständig geladen oder vollständig entladen seine Fähigkeit, später der Macht zu halten reduzieren.

Das Mate 10 Pro ist ein cleveres Smartphone

Huawei stellt in München das Mate 10 Pro vor. Es glänzt mit einer prächtigen Display-Front und einer Leica-Dual-Kamera, aber es will seine Konkurrenten vor allem mit Köpfchen übertrumpfen.

Die Aufholjagd scheint zu Ende zu sein, jetzt wechselt Huawei auf die Überholspur. Ob es schon an Apple und Samsung  vorbeiziehen kann, muss sich noch zeigen, aber das in München vorgestellte Mate 10 Pro ist für das Galaxy Note 8 und das iPhone 8 auf jeden Fall ein Gegner auf Augenhöhe. Vielleicht kann der chinesische Herausforderer sogar dem iPhone X gefährlich werden, das sich so langsam auf den Weg zu den Startlöchern macht.

Prächtiges, aber vernünftiges Display

Die Vorderseite des Mate 10 Pro, das das erste nach IP67 wasserdichte Huawei-Smartphone ist, wird von einem 6 Zoll großen AMOLED-Display im 2:1-Format dominiert. „Rahmenlos“ ist sicher übertrieben, aber die Bildschirmumrandung ist bis auf breitere Streifen oben und unten schon sehr knapp bemessen. So ist das 178 Gramm schwere Gerät trotz des großen Bildschirms mit 74,5 x 154,2 x 7,9 Millimetern noch recht handlich.

Mit 2160 x 1080 Pixel bietet das Display eine hohe Auflösung, Huawei verzichtet aber darauf, wie die Konkurrenten QHD ins Datenblatt schreiben zu können. Das ist vermutlich sehr schlau, denn mit 442 ppi Pixeldichte ist der Bildschirm mehr als scharf genug und kann auch HDR10-Inhalte darstellen. Außerdem senkt eine geringere Auflösung den Stromverbrauch, wodurch das Mate 10 Pro mit einem mächtigen 4000-Milliamperestunden-Akku wie seine Vorgänger ein Dauerläufer sein dürfte. Induktiv laden kann man die Batterie trotz gläserner Rückseite nicht. Den Platz dafür habe man lieber in die Kapazität investiert, so ein Huawei-Mitarbeiter. Wird der Strom knapp, soll der Akku in 30 Minuten wieder mehr als halb voll sein. Durch die Glasrückseite soll das Gerät auch einen besseren Empfang als ein Smartphone mit Metall-Hülle haben, was die Batterie ebenfalls entlastet.

Die NPU macht den Unterschied

Auf der Rückseite sitzt in vertikaler Anordnung wieder eine zusammen mit Leica entwickelte Doppelkamera mit optischer Bildstabilisierung (OIS), die nochmal ein gutes Stückchen besser als beim Mate 9 sein soll. Ein 12-Megapixel-RGB-Sensor liefert die Farben, ein monochromer Sensor mit 20 Megapixeln die Detailinformationen. Beide Blenden sind mit f/1.6 außergewöhnlich lichtstark. Unter anderem soll die Dual-Knipse schneller fokussieren und bei schwachem Licht weniger Bildrauschen verursachen.

Eine wichtige Rolle spielt bei der Kamera auch der neue Chip Kirin 970, der auf stolze 6 Gigabyte Arbeitsspeicher zugreifen kann. Er soll nicht nur deutlich schneller und sparsamer als sein Vorgänger sein. Er hat einen sogenannten neuronalen Prozessor (NPU) integriert, der maschinelles Lernen beherrscht. Die „Künstliche Intelligenz“ kann trainiert werden und so viele Dinge schneller und effizienter erledigen als herkömmliche CPUs und Grafikprozessoren. So hat Huawei seine NPU mit mehr als 100 Millionen Fotos gefüttert, um die Bilderkennung zu optimieren. Unter anderem kann die Kamera mit dieser Unterstützung Szenen in Echtzeit erkennen und die Einstellungen automatisch anpassen. Visiert man beispielsweise ein Gesicht an, geht das Mate 10 Pro in den Porträtmodus, schwenkt man auf die Grünanlage dahinter, wird auf dem Display ein Blatt angezeigt. Bei der 8-Megapixel-Frontkamera soll die intelligente Bilderkennung vor allem bei Gruppen-Selfies bessere Ergebnisse liefern.

Das Android-8-Smartphone setzt seine „Künstliche Intelligenz“ auch für eine schnelle Spracherkennung ein. Außerdem wird das Nutzerverhalten analysiert, um vorausschauend Ressourcen zu verteilen oder kontextbasierte Funktionen und Informationen bereitzustellen. Das alles soll so weit wie möglich ohne Cloud-Anbindung nur im Chip geschehen. Huawei betont, das keine Daten ohne Erlaubnis des Nutzers das Gerät verlassen. Was mit der NPU noch alles möglich ist, wird sich noch zeigen, Huawei gibt Entwicklern für deren Apps Zugriff auf die Fähigkeiten des schlauen Prozessors. Erstes Beispiel ist Microsofts Übersetzer-App, die mit NPU-Unterstützung um 300 Prozent schneller arbeiten soll.

Fetter Speicher, stolzer Preis

Wie Samsungs neue Galaxy-Flaggschiffe kann auch das Mate 10 Pro in einen Ersatz-PC verwandelt werden. Huawei hat aber einen Weg gefunden, bei dem kein zusätzliches Dock gekauft werden muss. Für den Anschluss genügt eine Kabelverbindung zu einem Fernseher oder Monitor. Das Handy kann als Tastatur und Maus dienen, bleibt während des PC-Betriebs aber selbstständig.

Das Huawei Mate 10 Pro kommt mit satten 128 Gigabyte internen Speicher, was es verschmerzbar macht, dass kein Einschub für microSD-Karten an Bord ist. Stattdessen haben Nutzer die Möglichkeit eine zweite SIM-Karte einzustecken. In den Farben Mitternachtblau oder Mokkabraun kostet das Gerät rund 800 Euro, Huawei ist also auch preislich Samsung und Apple auf den Fersen. Wer ein wenig abwartet, sollte das Mate 10 Pro aber schon bald deutlich günstiger kaufen können.

Neben der Pro-Version kommt das Mate 10 auch in einer Porsche-Design-Edition sowie als deutlich günstigeres Mate 10 Lite. Die abgespeckte Version hat auch ein 18:9-Display mit 5,9 Zoll Diagonale und gleich zwei Dual-Kameras, ein Doppel vorne und eines hinten. Im Lite stecken ein etwas schwächerer Kirin-659-Prozessor, 4 statt 6 Gigabyte Arbeitsspeicher und ein etwas kleinerer Akku (3340 mAh). Das Mate 10 Lite geht im November für 399 Euro in den Verkauf.

Windows 10 wird schöner und sicherer

Der neue Look von Windows 10 mag nicht jedem sofort auffallen, deshalb stellt Microsoft die Änderungen, die teilweise recht subtil ausfallen, in einem Video bei Youtube vor. „Fluent Design“ nennt Microsoft die neue Designsprache. Vorgestellt hatte der Konzern sie im Rahmen der Entwicklermesse Build 2017, jetzt bekommen auch die Nutzer die ersten Elemente des neuen Looks zu sehen. Informativer als das Microsoft-Video ist jedoch der Beitrag von „Winfuture“ zum Update.

Halbtransparente Fenster

„Fluent“ bedeutet in etwa fließend, und so vollzieht Microsoft auch den Übergang vom alten zum neuen Design. Das „Fall Creators Update“ mit Versions-Nummer 1709 und Build-Nummer 16299.15 erlaubt es Nutzern, die Größe des Startmenüs nicht nur vertikal und horizontal, sondern auch diagonal durch Ziehen anzupassen. Nützlich für Tablet- und Notebook-Besitzer: Mit einem Tipp auf das Akku-Symbol öffnet sich ein Einstellungsmenü, in dem man per Schieberegler die Energieeinstellungen stufenlos anpassen kann.

Menüs und Fenster, die sich über den aktuellen Bildschirm legen, bekommen mit dem Fluent Design eine leicht transparente Oberfläche, durch die darunterliegende Inhalte durchschimmern Microsoft nennt das „Acrylic Backdrop“. Den Effekt sieht man auch bei Benachrichtigungen oder zum Beispiel beim Browser Edge, wenn man das Fenster minimiert und über den Bildschirm bewegt.

Im Kontextmenü für Dateien und Ordner gibt’s jetzt den Punkt „Freigabe“, über den man Dateien direkt über verbundene Apps an Kontakte verschicken kann, zum Beispiel über OneNote oder Skype. Die Taskleiste zeigt ein neues Kontakte-Symbol. Von hier aus können gespeicherte Kontakte direkt ausgewählt und dann über Apps wie Skype oder Outlook kontaktiert werden. Die drei wichtigsten Kontakte können daneben in der Taskleiste separat abgelegt werden. Dateien können an diese per Drag-and-Drop verschickt werden.

Edge liest vor

Edge unterstützt jetzt eine automatische Vorlese-Funktion für Sehbehinderte, die für Webseiten und PDFs verfügbar ist und deren Geschwindigkeit über einen Schieberegler angepasst werden kann. Webseiten können außerdem über das Kontextmenü an die Taskleite angeheftet werden. Edges PDF-Reader unterstützt jetzt auch die Formulareingabe und andere Funktionen, die einen externen PDF-Reader weitgehend überflüssig machen.

Die neuen Sicherheitsfunktionen muss man aktivieren, man findet sie im Windows Defender Security Center. Der Exploit-Schutz schützt kritische Systembereiche für bestimmte Apps, man kann ihn auf Wunsch verschärfen oder auf bestimmte Programme ausweiten. Dazu klickt man in der Bedienungsleiste des Security Centers auf das vorletzte Symbol von oben. Den Ransomware-Schutz findet man nach einem Klick auf das Schild-Symbol. Ordner können hier vor dem Zugriff von nicht autorisierten Apps geschützt werden.

Neu in den Einstellungen ist der Bereich „Handy“ – hier kann man das Android-Smartphone oder das iPhone mit dem Windows-PC verbinden, was nahtloses Arbeiten ermöglichen soll, indem zum Beispiel Browser-Seiten, die auf dem Handy geöffnet sind, auch auf dem Rechner angezeigt werden.

Wer nachsehen möchte, ob das Update bereits angeboten wird, tippt am besten im Suchfeld „Update“ ein und klickt dann auf den Eintrag „Nach Updates suchen“ in den Systemeinstellungen. Wenn das Fall Creators Update verfügbar ist, wird es dort angezeigt. Alternativ können ungeduldige Nutzer es auch direkt über die Windows-Website herunterladen – es empfiehlt sich aber, noch etwas abzuwarten, damit Microsoft eventuelle Fehler im Update noch ausbessern kann.

Tipps: Strom sparen – Akkulaufzeit erhöhen

In diesem Artikel erfahren Sie, wie die Akkulaufzeit eines Notebooks durch Einstellungen in Windows und im BIOS verbessert bzw. erhalten werden kann. Ziel aller Maßnahmen ist das Strom-Sparen, welches zu einer geringeren Entladung des Akkus führt. Vor zu hohen Erwartungen müssen wir aber warnen. Weil ein mobiler PC ohnehin auf hohe Energieeffizienz ausgelegt ist, wird sich die Laufzeit mit den folgenden Tipps und Hinweisen bestenfalls um 25% verlängern.

Unnötige Datenträger und Geräte entfernen/abschalten

CDs/DVDs, USB-Sticks und Speicherkarten sollten nicht in den Laufwerken geparkt werden. Gleiches gilt für Mäuse, Kartenleser, USB- oder Firewire-Geräte. Die beleuchtete Tastatur, sofern vorhanden, sollte abgestellt werden.

Sofern nicht benötigt, sollten Bluetooth- und/oder WLAN-Modul abgeschalten werden. Bluetooth sucht sonst ständig nach verfügbaren Geräten. Manche Notebooks haben einen Hardware-Schalter, der alle Funkmodule mit einem Druck ausschaltet. Ansonsten passiert das per Fn-Taste.

Energieverbrauch Anpassen

Minimieren sie die Bildschirmhelligkeit auf ein für die Situation angenehmes Niveau. Die höchste Helligkeit ist in Innenräumen meist nicht nötig. Die LED-Hintergrundbeleuchtung benötigt 2 bis 5 Watt. Bei einer Leerlauf-Leistungsaufnahme von zirka 15 Watt kann das Dimmen einen spürbaren  Nutzen haben. Aktivieren Sie den Lichtsensor (sofern vorhanden), der diese Aufgabe automatisch übernimmt. Manuell kann die Helligkeit jederzeit mit den Funktionstasten vermindert werden. Bei einigen Notebooks gibt es eine Fn-Taste zum Abschalten der Hintergrundbeleuchtung.

Energiesparpläne aktivieren und modifizieren

Windows bietet mindestens die Energiesparpläne Energieeinsparen, Ausbalanciert und Höchstleistung an. Für eine gute Laufzeit sollte „Energieeinsparen“ gewählt werden. Die Optionen zum Helligkeit regeln, Bildschirm ausschalten und Energiesparmodus (Gerät geht ins Standby) können angepasst werden.

Die Energiesparpläne definieren jeweils ein Setting von unzähligen Hintergrund-Einstellungen, die entweder Energie sparen oder beste Leistung einfordern. Hier geht es z. B. um Abschaltung der Festplatte im Leerlauf, Leistungszustand des Prozessors im Akkubetrieb oder minimaler Ladezustand des Akkus vor Zwangs-Herunterfahren. Diese Voreinstellungen sind in der Regel optimal, die Feinjustierung in den Details ist kein Muss.

Herstellereigene Energiesparpläne aktivieren und modifizieren

Hersteller wie Lenovo, Asus oder Dell legen zusätzliche, besser an die Hardware angepasste Pläne an. Ob Pläne wie „Energy Saver“ (Lenovo) oder „Quiet Office“ (Asus) in der Praxis tatsächlich mehr Laufzeit einbringen, als die Pläne von Windows, kann nicht pauschal bejaht werden. Dies muss der Nutzer ausprobieren.

Am Beispiel von Lenovo sehen wir, dass größtenteils die Windows-Optionen in einem anderen Layout abgebildet werden. Ein genauer Blick auf den Energie-Manager des Herstellers (sofern vorhanden) kann sich aber lohnen. Die Tools haben den Vorteil eines einfacheren Menüs, sind teilweise per Funktionstaste schneller erreichbar und können unter Umständen mehr Energie sparen als die Windows-Sparoptionen. Hersteller Samsung drosselt im Silent-Mode die Taktung des Prozessors auf 800 MHz. Lenovo lässt das DVD-Laufwerk abschalten.

Anschlüsse im Windows-Gerätemanager abschalten

Jeder USB-, FireWire- oder eSATA-Port benötigt ständig Energie. Solche Anschlüsse, ebenso wie der Ethernet-Netzwerkadapter (Netzwerkkabel), die Webcam oder das DVD-Laufwerk, können im Gerätemanager deaktiviert werden. Rechtsklick auf das Gerät und Deaktivieren auswählen. Aber Achtung: Solche Einstellungen können schnell vergessen werden. Das kann schnell zu frustrierenden PC-Erlebnissen führen, wenn der USB-Stick einfach nicht funktionieren will.

Hybrid-Grafik ausnutzen

Sofern ihr Notebook eine Hybrid-Grafik besitzt, können Sie dieses Feature manuell oder automatisch nutzen. Hybrid besagt: Eine leistungsstarke dedizierte Grafikkarte kann zu Gunsten einer im Prozessor integrierten GPU (IGP) abgeschalten werden. Bei Nvidia-Optimus erkennt der Grafik-Treiber automatisch an der Anforderung des Programms, z. B. eines Computerspiels, ob die dedizierte Grafik an geschalten werden muss. In der Nvidia Systemsteuerung können sie in den Einstellungen der Grafikkarte die bevorzugte Grafik wählen. Bei „Integrierte Grafiken“ wird die starke GPU gar nicht mehr benutzt, es sei denn, sie haben Ausnahmen festgelegt.

Radeon-Grafikkarten im Hybrid-Verbund müssen meistens manuell abgeschalten werden. Wenn Sie Gewissheit darüber haben wollen, ob Optimus die dedizierte Grafik im Akkubetrieb auch wirklich abschaltet, dann installieren Sie den „Nvidia Optimus GPU State Viewer“ in einer aktuellen Version. Dieses Tool zeigt den Aktiv/Inaktiv-Status der Nvidia Geforce Grafik an.

Energiespar-Experten gehen ins BIOS

Das BIOS eines Notebooks kann eine Fundgrube für Energiesparer sein.  Hier sind die wichtigsten Einstellungen für Prozessor, Festplatte, Arbeitsspeicher, optische Laufwerke, Anschlüsse und interne Geräte festgeschrieben. Weil der Notebook-Hersteller das BIOS adaptiert, sind möglicherweise nicht alle der folgenden Energiespar-Einstellungen verfügbar.

Sie gelangen ins BIOS, wenn Sie direkt nach dem Start die Taste „ENTF“, „F1“, „F2“ oder „F12“ drücken. Welche es genau ist, wird fast immer im ersten oder zweiten Start-Bildschirm angezeigt. Nach den Einstellungen wird das BIOS mit „Save & Exit“ verlassen. Mit „Load default configuration“ wird die Standardeinstellung wieder hergestellt. Wichtig: Falsche BIOS-Einstellungen können den PC arbeitsunfähig machen. Wer damit keine Erfahrungen besitzt, sollte Veränderungen unterlassen.

BIOS: Geräte und Anschlüsse abschalten

Viele Anschlüsse und Geräte können einfach im BIOS deaktiviert werden.  Wenn Geräte hier abgestellt werden, dann sind sie unter Windows verschwunden, ganz gleiche welche Nutzer- oder Energieprofile gewählt werden. Deaktivieren Sie daher nur das, was sie oder andere wirklich nicht benötigen. Diese Geräte sind (möglicherweise) deaktivierbar:

  • USB 3.0 / USB 2.0
  • Kartenleser
  • Bluetooth-Modul
  • 3G-Modul (HSDPA, UMTS)
  • DVD-Laufwerk
  • Netzwerk-Anschluss (Ethernet)
  • Webcam
  • Soundkarte
  • eSATA
  • ExpressCard

BIOS: Leistung begrenzen

Haben Sie Nvidia Optimus oder eine  Hybrid-Grafik? Stellen Sie die dedizierte Grafik hier ab, um ständig mit der (leistungsschwächeren) integrierten Grafik zu arbeiten. Eigenschaften der Intel Core Prozessoren (i3, i5, i7) können mitunter deaktiviert werden. Das wären Hyper Threading (virtuelle Kerne) oder Turbo-Boost (dynamische Übertaktung). Bestimmte Core i5 oder i7 Prozessoren unterstützen die Intel Virtualization Technologie (VT). Sofern kein Interesse an virtuellen Maschinen besteht (VMware), kann diese Funktion deaktiviert werden. Diese Funktionen sind (möglicherweise) deaktivierbar:

  • Hybrid Grafik / Optimus
  • ACPI (Advanced Configuration and Power Management Interface) ->On
  • Hyper Threading
  • Turbo Boost (2.0) / Dynamic Frequency
  • CPU Power Saving Mode
  • Intel Virtualization Technologie (VT)

Akku-Lebensdauer verlängern

„Lithium-Ionen“ oder „Lithium-Polymer“-Akkus haben eine hohe Kapazität und gelten als wartungsfrei. Dennoch ist in der Praxis nach zwei bis drei Jahren die Hälfte der Kapazität verloren. Die Alterung kann verzögert werden, indem die Zahl der Lade-/Entladezyklen reduziert wird und hohe Betriebstemperaturen sowie hohe Ladezustände vermieden werden.

Lenovo bietet die Möglichkeit, die Akkuladung auf 50% zu begrenzen. Dies verringert zwar die Laufzeit, verlängert aber die Lebenszeit des Akkumulators enorm. Damit steht die volle Kapazität im Bedarfsfall auch nach Jahren noch zur Verfügung, etwa wenn der Laptop nur alle paar Monate auf Reisen geht.

Selten gibt es im BIOS eine Funktion zur Akku-Kalibrierung (teilw. Samsung). Dabei werden drei bis fünf Lade- und Entladevorgänge durchgeführt, was eine erschöpfte Kapazität leicht regeneriert. Im BIOS kann möglicherweise die Ladekapazität auf 80% begrenzt werden, was die Lebensdauer erhöht.

Die folgenden Hinweise vermindern die Laufzeit. Durch die Verlängerung der Akku-Lebensdauer steht im Bedarfsfall aber noch die volle Kapazität und somit die beste Laufzeit zur Verfügung. Den Akku bei 40 Prozent Ladezustand zu entnehmen, ist daher interessant, wenn der Laptop alle paar Monate auf Reisen mitgenommen wird, ansonsten aber auf dem Schreibtisch sein Dasein fristet.

  • Am Stromnetz: Akku bei 40 Prozent Ladezustand entnehmen und bei 10 Grad lagern
  • Am Stromnetz: Ladung auf 50-80% begrenzen (teilw. bei Lenovo, Samsung möglich)
  • Hitzebelastung (über 30 Grad) und Kälteeinwirkung (unter -10 Grad) vermeiden
  • Tiefentladung (unter fünf Prozent) vermeiden, physikalisch idealer Ladezustand 50%

 

ZTE Axon M: Das Smartphone mit dem klappbaren Dual-Display

Jetzt ist es offiziell: ZTE präsentiert das Axon M mit zwei Displays, die sich zu einem Bildschirm zusammenklappen lassen. Eine gehobene Ausstattung inklusive Snapdragon 821 und 20-Megapixel-Kamera bietet es auch. Nach Europa kommt es Anfang 2018.

ZTE hat heute in New York das Axon M mit zwei 5,2 Zoll großen TFT LCD-Displays vorgestellt. Die beiden Flachbildschirme sind mit einem Scharnier miteinander verbunden und lassen sich zu einem Bildschirm zusammenklappen. So ergänzt sich der Dual-Screen in der sogenannten Extended-Funktion zu einem Großdisplay mit 6,75 Zoll Bilddiagonale. Außerdem ist der Doppel-Bildschirm in einer Dual-Funktion einsetzbar. Dann kann jeder Bildschirm für eine andere App genutzt werden, also gleichzeitig gechattet und ein TV-Beitrag angeschaut werden. In der Spiegel-Funktion zeigen beide Monitore die gleiche Anwendung. Und schließlich lassen sich die Displays auch zusammenklappen, dann ist das mit 12 Millimetern nicht gerade superdünne Axon M wie ein normales Smartphone mit einem Touchscreen einsetzbar. In diesem Fall bietet der vordere Bildschirm eine Auflösung von 1920 x 1080 Pixel.

Das Axon M besitzt nur eine Kamera

Das 230 Gramm schwere Dual-Screen-Phone hat ein Alugehäuse und wird vom Qualcomm Snapdragon 821 angetrieben. Dem Vierkern-Prozessor stehen 4 GB RAM und ein 64 GB Speicher zur Verfügung, der sich per microSD-Karte um maximal 256 GB ergänzen lässt. Als Betriebssystem ist Android 7.1 installiert. Das Axon M verfügt über eine 20-Megapixel-Kamera mit f/1,8 Objektiv und Dual-LED-Blitz, wobei sich die Kameraeinheit sowohl als Frontkamera als auch als Hauptkamera einsetzen lässt. Das ZTE-Modell verfügt über zwei Lautsprecher und einen 3,5 mm Kopfhörer-Anschluss. Die Energieversorgung übernimmt ein 3.180 mAh Akku, der sich per Quick-Charge 3.0 flott wieder aufladen lässt.

ZTE wird das Axon M zunächst in den USA, China und Japan einführen. Nach Europa soll es Anfang nächsten Jahres kommen. Angaben zum Preis gibt es nur für die USA. Dort wird es 725 US-Dollar kosten.

Neu ist die Idee eines Dual-Screen-Phones nicht

ZTE bezeichnet das Axon M zwar als revolutionär, so ganz neu ist die Idee mit dem klappbaren Bildschirm doch nicht. Im Februar 2011 stellte Kyocera sein Modell Echo in den USA vor. Es besaß zwei 3,5 Zoll große Touchscreens, die sich auch als ein Display nutzen ließen. Im sogenannten Tablet-Mode bot das Android-Handy einen 4,7 Zoll großen Bildschirm.