Handy-Akku: 9 Tipps für eine längere Laufzeit

Tipp 1: Eigenes Nutzungsverhalten überprüfen

Der Grund für die scheinbare Abnahme der Akku-Leistung ist die immer größer werdende Funktionsvielfalt. Handys sind heute wahre Alleskönner, mit denen man neben dem Telefonieren auch navigieren, surfen, Fotos machen oder Musik hören kann. Jede neue Technologie, die integriert wird, bedeutet aber auch einen höheren Strombedarf. Um die Funktionsvielfalt zu bewältigen, müssen die verbauten Chips in den Telefonen immer höher getaktet sein, was ebenfalls mehr Strom zieht. So wird jeder Fortschritt in der Akku-Technologie fast zwangsläufig wieder zunichte gemacht. Davon abgesehen, hängt die Akkuleistung zum Großteil auch vom eigenen Nutzungsverhalten ab.

Tipp 2: Handy-Display abdunkeln

Ein gut lesbares und helles Display wünscht sich jeder, doch der Bildschirm ist gleichzeitig auch einer der stromhungrigsten Bauteile. Deshalb schaltet jedes Handy nach kurzer Zeit die Anzeige automatisch wieder dunkel. Diese Dauer lässt sich bei vielen Geräten verändern, auch die Stärke der Beleuchtung lässt sich in der Regel manuell einstellen. Dabei gilt: Je mehr Sie die Anzeige dimmen, umso mehr Strom sparen Sie. Bedauerlicherweise lässt sich nicht bei allen Handys die Helligkeit der Displays regulieren.

Tipp 3: UMTS abschalten

Das schnelle Datennetz UMTS umfasst mehrere Dienste wie Audio- und Videotelefonie oder Internet-Zugang. Allerdings verbraucht es deutlich mehr Strom als der Betrieb im GSM-Netz, selbst wenn sich UMTS nur im Standby-Betrieb befindet. Wenn Sie ein UMTS-fähiges Handy besitzen und damit nur gelegentlich ins Internet gehen, können Sie die Ausdauer des Akkus deutlich erhöhen, wenn Sie das Gerät auf reinen GSM-Betrieb umschalten.

Tipp 4: WLAN und Bluetooth – nur bei Bedarf einschalten

Weiterer Stromfresser im Handy sind WLAN und Bluetooth. Im Vergleich zu UMTS hält sich der Verbrauch von WLAN noch in Grenzen. Trotzdem lohnt es sich, beide Funkverbindungen abzuschalten und nur dann zu aktivieren, wenn man sie wirklich benötigt.

Tipp 5: Musik hören – besser nur mit Kabel-Ohrhörern

Ein eingebauter MP3-Player ist heutzutage bei vielen Handys normal. In der Regel verbraucht das Musikhören kaum Strom, schließlich bleibt das Display über weite Strecken dunkel. Wer statt Kabel-Ohrhörern lieber ein bequemes Bluetooth-Stereo-Headset oder Bluetooth-Lautsprecher benutzt, muss eine deutliche Verringerung der Akku-Laufzeit hinnehmen. Richtig dramatisch ist der Laufzeiteinbruch, wenn man Musik über die eingebauten Lautsprecher hört – ganz davon abgesehen, dass der Klang in der Regel sehr bescheiden ausfällt.

Tipp 6: Videos ansehen – aber lieber nicht mit dem Handy

Handys werden gerne auch als mobile Videoplayer angepriesen. Sofern man ein Gerät mit entsprechend großem Display besitzt, macht Filme anzusehen auch unterwegs durchaus Spaß. Dem Akku ist das aber kaum zuträglich, denn während man die Videos betrachtet, ist natürlich die ganze Zeit das Display aktiv. Beim oben schon erwähnten Sony Ericsson W980 war deshalb nach drei Stunden Video der Akku leer. Aber es geht noch schlimmer. Wer auf die Idee kommt, Youtube-Videos übers das Mobilfunknetz anzusehen, entleert den Akku noch schneller, da hier mehrere Strom fressende Technologien gleichzeitig aktiv sind. Wer also auf ein Handy zum Telefonieren angewiesen ist, sollte sich für längere Zugfahrten oder Flugreisen einen separaten Videoplayer zulegen.

Tipp 7: Stromfresser Handy-Navigation (GPS)

Eine weitere Funktion, die dem Akku mächtig zu schaffen macht, ist der GPS-Empfänger. Auch hier sind mehrere Stromfresser parallel am Werk: Während über GPS der Satellit angepeilt wird, müssen unter Umständen über das Mobilfunknetz noch Karten aus dem Internet nachgeladen werden, um das Ganze auf dem beleuchteten Display anzuzeigen. Handy-Navigation beansprucht den Akku deshalb stark. Wer sie etwa im Auto einsetzt, sollte das Handy unbedingt mit einem Ladekabel für den Zigarettenanzünder benutzen. Auch im Standby-Modus sucht GPS übrigens nach Satelliten, was oft unbemerkt am Akku nagt. Schalten Sie den GPS-Empfänger also bei Nichtgebrauch immer aus.

Tipp 8: Die richtige Akku-Pflege

Bei modernen Lithium-Ionen- und Lithium-Polymer-Akkus tritt der gefürchtete Memory-Effekt früherer Akku-Technologien kaum noch auf. Dieser Memory-Effekt führte dazu, dass sich ein Akku nicht mehr komplett aufladen ließ, wenn er noch halb voll ans Ladegerät angeschlossen wurde. Elektrisch zeigt sich der Effekt durch einen frühen Spannungsabfall, also eine verringerte Kapazität. Dennoch sollte man auch bei modernen Akkus darauf achten, den Akku möglichst lange zu laden – vor allem bei den erstmaligen Verwendungen. Außerdem sollte man Akkus zu Beginn immer vollständig entleeren. Erst nach ein paar Ladezyklen erreichen die Akkus dann ihre volle Leistungsfähigkeit. Dieses Akku-Training sollten Sie auch nach längerem Gebrauch immer wieder einmal wiederholen.

Tipp 9: Sonstige Stromspartipps

Wenn Sie mit dem Handy telefonieren, vermeiden Sie es, die Antenne mit der Hand abzudecken. Das Handy hat ansonsten einen schlechteren Empfang und muss seine Sendeleistung auf Kosten des Akkus erhöhen. Bei modernen Mobiltelefonen ist die Antenne nicht mehr zu sehen, sondern intern verbaut. In der Regel befindet sie sich aber oben auf der Rückseite. Spiele auf dem Handy sind weit verbreitet, aber auch sie verbrauchen überdurchschnittlich viel Kapazität. Schalten Sie nach Möglichkeit Zusatzfunktionen wie Vibrationen, Sound und Tastentöne ab oder verzichten Sie ganz auf Spiele. Der beliebte Vibrationsalarm verbraucht auch viel Energie, ebenso wie sogenannte Mail-Push-Dienste. Unser letzter Tipp: Man muss nicht immer und überall erreichbar sein, schalten Sie Ihr Handy gelegentlich doch einfach mal ab!

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Handy-Akku leer? 15 Tipps zum schnellen Laden

Ist der Handy-Akku mal wieder leer, muss das Smartphone erst einmal an die Steckdose. Doch wer will schon eine Nacht drüber schlafen, bis er das Smartphone endlich wieder kabellos nutzen kann? Wer nicht lange warten will, kann einiges tun, um die Ladezeit seines Handy-Akkus zu verkürzen.

Jedes Smartphone zieht über unterschiedliche Wege Strom. Das fängt mit der Helligkeit des Bildschirms an und hört mit der Synchronisation von E-Mails auf. Ihr müsst also Strom sparen, damit das Handy schneller lädt. Gleiches gilt natürlich, wenn ihr unterwegs seid und der Akku länger halten soll. Strom sparen und Batterie schonen, heißt es also. Daher hier einige Tipps, wie der Handy-Akku schneller lädt und länger hält.

15 Tricks fürs schnelle Aufladen von Handy-Akkus

  1. Handy ausschalten

Ja, es tut weh, aber wer das Handy richtig schnell aufladen will, sollte es mal für eine Stunde ausschalten.

  1. Flugmodus aktivieren

Alle Leinen kappen in die Mobil-Welt. Durch den Flugmodus (auch: Offline-Modus) werden Anrufe, Messagingdienste und Datennetzwerkfunktionen ausgeschaltet. Auch WLAN und Bluetooth fallen weg. Ihr seid also nicht mehr erreichbar über das Handy, könnt es aber für Basisfunktionen wie z.B. Terminkalender, Rechner, Fotos nutzen.

  1. Akku schonen

Wenn ihr die Ladezeit für euren Handy-Akku verkürzen wollt, solltet ihr die Batterie auch schonen, indem ihr sie erst wieder aufladet, wenn es wirklich nötig ist.

  1. Licht aus

Nein, ihr müsst mit dem Smartphone nicht im Dunkeln stehen. Aber wenn ihr die Helligkeit für euren Bildschirm verringert, schont das die Batterie und den Stromverbrauch.

  1. Bitte kein Blitzlicht

Fotografiert ihr mit Blitz, kostet das viel Strom. Also am besten während der Ladezeit einfach darauf verzichten.

  1. Keine Verfolgungsjagden

GPS- und Ortungsdienste sind oft sehr nützlich – allerdings nicht, wenn ihr Strom- und Batterie sparen wollt. Also bitte ausstellen, wenn ihr den Handy-Akku aufladet. Wenn ihr am Stromnetz hängt, braucht ihr GPS eh nicht.

  1. Apps als Wurzel allen Übels

Apps sind praktisch, keine Frage. Aber wenn sie im Hintergrund immer weiter laufen, saugen sie Strom und Traffic. Aktive Apps während des Ladeprozesses also bitte beenden.

  1. Apps als Wurzeln alles Guten

Apps werden mit Updates oft nicht nur inhaltlich verbessert, sondern auch was die Energieeffizienz angeht. Aktualisiert also regelmäßig eure Apps, dann klappt es auch mit der besseren Batterieleistung.

  1. Timeout!

Gönnt eurem Bildschirm eine Ruhepause. Manchmal ist es sehr nützlich, die Zeitspanne zu verlängern, nachdem sich der Bildschirm automatisch ausschaltet. Wollt ihr Batterie und Strom sparen, solltet ihr den Bildschirm-Timeout in den Einstellungen verringern. Wer das Handy viel und aktiv nutzt, muss eben mit längeren Ladezeiten rechnen. Und wer Handy eine Pause gönnt, sorgt dafür, dass das Smartphone nicht zu heiß wird.

  1. SynchroNIX

E-Mail-Programme, Cloud-Dienste oder andere Apps bieten oft einen automatischen Datenabgleich, eine Synchronisation aller Nachrichten, Bilder und anderer Inhalte an, die ihr so z.B. auf Google Drive, Dropbox & Co. sichert. Auch das kostet viel Batterie. Schaltet ihr die Synchronisation auf manuell, werdet ihr euch wundern, wie viel Batterie und Strom ihr damit spart. So geht auch das Laden schneller.

  1. Finger weg von Games & Videos

Es ist schwer, ja, aber wer schnell laden will, muss Opfer bringen. Spiele und Videos wollen ordentlich mit Strom gefüttert werden, daher Vorsicht z.B. auch bei Video-Chats. Hierin kann eine Ursache liegen, warum euer Handy-Akku so langsam lädt. Hört, wenn es unbedingt sein muss, lieber Musik. Dazu benötigt ihr kein erleuchtetes Display. Oder besser: Lest ein echtes Buch (kein E-Book!) während euer Handy lädt.

  1. Stumm lädt gut

Benachrichtigungen von Apps und andere Aktionen (z.B. haptisches Feedback) können Töne oder Vibrationen erzeugen. Ja, auch das kostet Strom und sollte ausgestellt werden. Und ja, wir sparen hier auf sehr hohem Niveau. Aber Blitz-Laden kommt nicht von irgendwoher. Auch Klingeltöne können leiser gestellt werden.

  1. Live-Hintergründe wollen nicht unser Bestes

Live-Hintergründe sehen wunderbar aus, saugen aber Akku-Leistung. Damit dauert das Laden länger. Wechselt daher am besten, wenn auch kurzweilig, zu einem statischen Hintergrundbild.

  1. Und noch einmal Apps

Aktualisierungen von Apps sind gut, können aber auch böse sein, wenn sie ständig versuchen, sich selbst ein Update zu gönnen. Manuelles Updaten spart Strom und hilft dabei Traffic, und Ladezeit zu optimieren.

  1. Streaming statt Downloads

Wenn ihr nun überhaupt nicht auf eure Serie auf dem Handy / Tablet verzichten könnt, nutzt das Streaming-Angebot eures Video-Anbieters anstatt euch die Serie herunterzuladen. Denn ansonsten kostet es Strom fürs Herunterladen UND fürs Anschauen. Und das wollen nicht, gell?

Wenn alles nichts hilft, solltet ihr den Handy-Akku austauschen und euch einen neuen leisten. Und wer auch unterwegs auf Nummer sicher gehen will, kann sich noch einen externen Akku zulegen, den ihr im Notfall ins Handy einstöpseln könnt. Dann müsst ihr nicht warten, bis ihr eine Steckdose zum Aufladen eures Handy-Akkus habt. Allerdings müsst ihr auch diesen externen Akku immer wieder laden. Also versucht es einmal mit dieser kleinen Anleitung zum Blitz-Laden und Akku-Sparen. Vielleicht wirkt es ja Wunder.

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PC-Lüfter leiser machen: Diese 6 Tipps helfen

PC-Lüfter sorgen für eine lästige Geräuschkulisse, die beim Arbeiten, Spielen oder Filme schauen nervt. Mit unseren Tricks zähmen Sie ihren Lüfter, der PC wird flüsterleise.

Ein lauter PC-Lüfter stört beim täglichen Arbeiten und Spielen. In einem Media-PC ruiniert er schnell das Filmvergnügen im Wohnzimmer. Mit ein wenig Tuning muss das nicht sein, und der PC ist nicht länger eine Nervensäge. Das funktioniert mit einigen Einstellungen im System oder per Software. Mit spezieller Hardware zur besseren Kühlung des Rechners sind die Erfolgschancen aber höher.

Tipp 1: Werte für Lüfter im BIOS einstellen und kontrollieren

In den meisten modernen PCs lassen sich die Werte für die maximale CPU-Temperatur einstellen und der Prozessorlüfter entlasten. Die Voreinstellungen für die CPUTemperaturen sind ab Werk zur Sicherheit auf einen niedrigeren Wert gestellt. Bevor Sie an Settings für Prozessor und Lüfter drehen, suchen Sie nach den optimalen Einstellungen beim Hersteller. Diese werden abhängig vom Typ und der Anzahl der Prozessor-Cores angegeben. Mit Tools wie Pirifrom Speccy ermitteln Sie den Typ des Prozessors und suchen nach dem Vorgaben auf der Herstellerwebseite.

Starten Sie den Rechner neu, und gehen Sie ins BIOS. Abhängig vom BIOS-Hersteller finden Sie unter H/W Monitor oder Hardware Monitor die Einstellungen für CPU Smart Fan Target. Stellen Sie den Wert hier auf die vom Hersteller angegebene Maximaltemperatur. Starten Sie danach Windows – der CPU-Lüfter sollte nun weniger drehen und leiser sein.

Tipp 2: Lüftersteuerung

Eine direkte Steuerung der Lüfter ist während des Betriebs möglich. Eine kostenlose Lösung per Software finden Sie hier:

Die Kontrolle der Lüfter lässt sich in Windows mithilfe der Freeware SpeedFan vornehmen. Das kostenlose Programm testet die Hardware des Computers und zeigt umfangreiche Informationen zu den verfügbaren Komponenten und Lüftern. Es ermittelt die Temperaturen von Prozessor, Grafikkarte und Festplatten. Per Mausklick ist es möglich, die Geschwindigkeit der Lüfter zu steuern. Als Bonus ermittelt Smart Fan Festplattenparameter per SMART-Technologie. Die Software arbeitet unter Windows 9x, 2000, XP, Vista, 7,8, 10 und Server-Versionen und ist für 32 und 64 Bit geeignet.

Alternativ bauen Sie sich eine Steuerung für die Lüfter im PC ein. Diese Geräte lassen sich an der Frontseite des Rechnergehäuses einsetzen. Sie haben meist die Größe eines DVD-Laufwerkschachts. Die Steuerung wird mit den Lüftern verbunden und von da geht es zur Stromversorgung. Über mitgelieferte Sensoren wird die Temperatur von CPU, Grafikkarte oder Festplatte vom Steuermodul gemessen.

Das integrierte Display zeigt in Echtzeit Informationen zu aktuellen Temperatur der einzelnen Komponenten an. Die eingebauten Regler steuern die Geschwindigkeit des Lüfters. Ist die CPU in einem niedrigen Temperaturbereich, bremst die Steuerung den Lüfter. Bei rechenintensiven Anwendungen wie Video-Encoding ist die Belastung für den Prozessor höher. Der Lüfter muss mehr kühlen und wird zugeschaltet. Moderne Lüftersteuerungen erlauben die Kontrolle von wenigstens vier Komponenten.

Tipp 3: Passivkühlung und Kühlkörper

Als Alternative zu einem Lüfter gibt es Passivkühlungen für Prozessoren. Hier wird ein Kühlkörper aus Metall zur Ableitung der Hitze an Stelle eines Lüfters auf die CPU gesetzt. Damit gibt es keine Störgeräusche. Solche Kühlkörper sind meist groß und nehmen viel Platz ein. Die Hersteller arbeiten aber an der Miniaturisierung der Kühlkörper und bieten immer kleinere ausgefeilte Modelle an.

Passive Kühlungen sind für Gaming- und Multimedia-Computer nicht geeignet. Diese leistungsstarken Anwendungen erfordern hohe Prozessorleistung, was hohe CPU-Temperaturen verursacht. Die Passivkühler leiten die extreme Hitze dann nicht richtig ab, und es kommt zu Störungen bis hin zum Totalschaden. Wer einen Lüfter benötigt, muss auf passive Kühlung nicht verzichten. Man greift hier auf eine Kombination aus Lüfter und Kühlblock zurück. Das passive Element entlastet den Lüfter, der nicht so viel arbeiten muss.

Tipp 4: Spezialnetzteile

In günstigen PCs werden billige und laute Netzteile verbaut. Hauptproblem ist der lärmende Lüfter. Diesen kann man gegen ein Flüstermodell tauschen, verliert aber beim Wechsel die Garantie. Ein weiteres Handicap sind zu kleine Schlitze für die Luftabfuhr. Die lassen sich durch ein Gitter ersetzen. Dazu muss man die Lüftungsschlitze mit einem kleinen Winkelschleifer vom Gehäuse trennen.

Als Alternative bietet sich an das eingebaute Netzteil gegen ein Spezialmodell zu tauschen. Solche leisen Netzteile besitzen einen geräuscharmen Lüfter und haben noch zusätzliche Kühlelemente integriert. Sie leiten die entstehende Hitze optimal ab. Wer sich einen PC selbst zusammenbaut, sollte an dieser Stelle gleich von Anfang an etwas mehr Geld investieren. Die Spezialnetzteile haben einen weiteren Vorteil: Sie liefern im Vergleich zu Billigangeboten den notwendigen Strom für die PC-Komponenten stabiler, was für sicheren Betrieb sorgt.

Tipp 5: Wasserkühlung

Als vor fast 15 Jahren die ersten wassergekühlten PCs gezeigt wurden, war der Aufwand noch sehr groß. Mit Pumpen wurde Wasser in einem Kreislauf über ein CPU-Kühlelement geführt und darüber die Wärme abgeleitet. In großen Behältern außerhalb des Rechners kühlte das Wasser ab. Mittlerweile hat sich die Technik weiterentwickelt, und Wasserkühlung ist für jedermann verfügbar.

Aktuelle Modelle mit solchen Kühlungen sind klein und besitzen einen abgeschlossenen Wasserkreislauf mit Radiator. Der Kühlkörper wird auf den Prozessor gesetzt, und das Wasser zirkuliert im Minikreislauf über die Schläuche. Ein oder mehrere Lüfter sorgen für die Kühlung des Wassers und führen die Wärme nach draußen ab. Die Hersteller versprechen dem Kunden wartungsfreien Betrieb.

Tipp 6: Notebook durch eine Kühleinheit auf Temperatur bringen

Wird das Laptop heiß, obwohl die kleinen internen Lüfter auf Hochtouren arbeiten, helfen Notebook-Kühleinheiten, auf die man den Computer stellt. Diese integrierten Lüfter versorgen das Notebook von unten mit frischer Luft und Kühlung.

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Smartphone zu heiß: Wenn der Handy-Akku streikt

Und schwups! Plötzlich ist das Handy aus. Der Akku hat sich entladen. Zu viel Wärme oder eine hohe CPU-Auslastung können schnell das Aus fürs Smartphone bedeuten.

Ab 35 Grad wird es kritisch für Smartphones. Das ist die Temperaturschwelle, ab der Handyhersteller für nichts mehr garantieren. Sie raten oft, wie z.B. beim iPhone, von einer Nutzung ab! Denn Smartphones sind empfindlicher als sie aussehen und leiden genauso wie wir unter zu großer Hitze. Wird’s dem Handy zu warm, können Display und Kunststoffgehäuse leiden. Der Akku kann sich entladen und an Leistungskraft verlieren. Und auch der Blitz könnte temporär deaktiviert werden.

Warum wird das Smartphone zu heiß?

  1. Sommerhitze schadet dem Handy

Unter direkter Sonneneinstrahlung kann ein Smartphone bis zu 70 Grad heiß werden. Das kann nicht nur das Handy schädigen, sondern auch beim Besitzer für Verbrennungen sorgen.

  1. Smartphone zu heiß, weil der Prozessor streikt

Wenn ihr besonders viele Apps laufen habt, vielleicht auch noch ein Video guckt oder Game zockt, dann muss euer Smartphone-Prozessor (CPU) ordentlich malochen. Bekommt der CPU nicht hin und wieder Ruhepausen, kann er überhitzen. Wird das Smartphone zu heiß, könnt ihr die Überlastung also direkt fühlen.

  1. Induktives Laden ist bequem, aber eine heiße Angelegenheit

Das kabellose Laden wird immer populärer. Ob im Auto oder Zuhause — induktives Laden ist irgendwie viel geiler, oder? Wer ein Handy mit Qi-Technologie hat oder mit Modul nachrüstet, dem wird auffallen, dass hier der Akku gerne einmal heißer wird, als bei anderen Modellen. Das fördert nicht unbedingt die Langlebigkeit des Akkus und kann ebenfalls zur Überhitzung führen.

Was kann man tun, wenn das Handy zu heiß wird?

  1. Direkte Sonneneinstrahlung und Hitze vermeiden

Insbesondere im Sommer sollte man darauf achten, das Gerät niemals in die Sonne zu legen — schnell wird da das Smartphone zu heiß. Auch das Amaturenbrett vom Auto ist tabu — genauso wie heißer Sand oder die Sauna (kein Scherz!). Als Faustregel fürs Auto gilt: Wenn ihr ordentlich schwitzt, tut es euer Handy vermutlich auch!

  1. Verordnet eurem Handy Pausen

Schaltet das Smartphone ruhig einmal aus. Achtet regelmäßig darauf, wie viele Apps ihr laufen habt und ob das wirklich sein muss. Bei den meisten Handys könnt ihr über den Home-Button alle Apps auf einmal „killen“. Ansonsten gibt es auch Apps wie „Cooler Master –Cooling Android“, die euch dabei helfen, Ressourcen zu sparen. Die CPU-Auslastung soll vermindert werden und damit einer Überhitzung vorbeugen.

  1. Was euer Handy entlastet

(Schnurloses) Laden, GPS und Bluetooth erzeugen zusätzlich Wärme und sollten vermieden werden, wenn der Akku eh schon am Temperaturlimit ist. Auch kann es helfen, die Extrahülle abzunehmen, damit das Smartphone schneller abkühlt. Schaltet ansonsten einmal den Flugmodus an — damit kappt ihr in einem Schwung hitzelastige Prozesse wie Wifi und Datenuploads.

Was ihr NICHT tun solltet, wenn das Smartphone zu heiß wird

Bitte versetzt eurem Smartphone niemals einen Schock, indem ihr es in den Kühlschrank oder gar ins Gefrierfach packt! Das Gerät kann dadurch Schäden nehmen. Ist das Smartphone zu heiß, sollte es immer langsam wieder runterkühlen, z.B. einen Platz im Schatten und das Entfernen der Hülle.

Ist nun doch trotz allem der Akku leer, könnt ihr mit diesen Tipps zum schnellen Laden euer Smartphone wieder auf Trab bringen. Für unterwegs empfiehlt sich ein mobiles Ladegerät. Manchmal hilft dann allerdings leider nur ein neuer Akku…

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Smartphone wird heiß: Das können Sie tun

Im Smartphone stecken jede Menge Chips, vom Hauptprozessor über die Grafikeinheit bis hin zu den Funkkomponenten und dem Speicher. Alle diese Komponenten verbrauchen Strom und erzeugen dabei auch Wärme. Je mehr Leistung Ihr Mobilgerät bereitstellt, um so mehr Strom verbraucht es, um so mehr Wärme entsteht. Als besonders leistungshungrig gelten grafisch intensive Spiele. Ist Ihr Smartphone nach einem langen Gefecht heiß und der Akku leer, dann ist das normal. Auch dass der Akku beim Laden warm wird, geht in Ordnung.Im SmartphoneSchnäppchen bei Media Markt? Hier geht’s lang! stecken jede Menge Chips, vom Hauptprozessor über die Grafikeinheit bis hin zu den Funkkomponenten und dem Speicher. Alle diese Komponenten verbrauchen Strom und erzeugen dabei auch Wärme. Je mehr Leistung Ihr Mobilgerät bereitstellt, um so mehr Strom verbraucht es, um so mehr Wärme entsteht. Als besonders leistungshungrig gelten grafisch intensive Spiele. Ist Ihr Smartphone nach einem langen Gefecht heiß und der Akku leer, dann ist das normal. Auch dass der AkkuHier geht’s zu passenden Produkten auf Amazon.de! beim Laden warm wird, geht in Ordnung.

Tipp 1: Problematische Apps identifizieren

Glücklicherweise überwachen sowohl Android als auch iOS den Stromverbrauch einzelner Apps. So kommen Sie Stromfressern und damit auch Wärmequellen auf die Spur. So geht’s:

Android: Öffnen Sie die Einstellungen und tippen Sie auf „Akku“. Dann sehen Sie nicht nur, wie lange der Akku mit der aktuellen Ladung noch durchhält, sondern auch, welche Apps seit dem letzten Laden am meisten Strom verbraucht haben.

iOS: Öffnen Sie die Einstellungen und tippen Sie auf „Batterie“. Warten Sie einen Augenblick, bis das iPhone die Anzeige gefüllt hat.

Tipp 2: Überflüssige Apps löschen

Belasten viele im Hintergrund laufende Apps Ihr HandySchnäppchen bei Media Markt? Hier geht’s lang! zwar gleichmäßig, aber doch unnötig, dann lässt sich das aus der Akku- beziehungsweise Batterie-Anzeige aufgrund der prozentualen Darstellung kaum erkennen. Generell hilft es, wenn Sie Apps deinstallieren, die Sie ohnehin nicht nutzen. Android-Nutzer können außerdem eine App wie Clean Master​​ verwenden, um im Hintergrund laufende Apps zu beenden.

Tipp 3: Handy kühlen 

Stellen Sie sicher, dass Ihr HandyGeräteSchutz für Smartphone und Co. schon ab 2,49 EUR mtl. Jetzt Handy schützen! sich nicht in der Nähe einer Wärmequelle befindet. Speziell die Fensterbank und das Armaturenbrett eines in der Sonne stehenden Autos sind tabu. An heißen Sommertagen sehnt sich das Handy genauso nach Schatten wie die meisten Menschen. Sie verhindern so, dass sich das Handy erhitzt und im Notfall sogar selbst abschaltet, um die wertvolle Technik vor Überhitzung zu schützen.​

Tipp 4: WLAN abschalten

Öfter als man denkt kann auch die verzweifelte Suche des Handys nach einer WLAN-Verbindung zu Hitzeproblemen führen. Auf diese Suche begibt sich das Handy immer dann, wenn Sie die Reichweite eines vertrauten Netzwerks verlassen und sie wird so lange wiederholt, bis eine neue WLAN-Verbindung hergestellt wurde. Selbst wenn das Smartphone dabei einen kühlen Kopf behält, so belastet die Suche doch den Akku. Schalten Sie die WLAN-Funktion einfach aus, wenn absehbar ist, dass Sie in den nächsten Stunden kein Funknetzwerk zur Verfügung haben werden.

Tipp 5: Updates einspielen

Gerade kein WLAN, gerade etwas wichtigeres zu tun, schlechte Erfahrungen mit früheren Aktualisierungen – es gibt tausend Gründe, wichtige Updates vor sich her zu schieben. Dabei sind Updates das wichtigste Mittel gegen Fehlfunktionen und Sicherheitslücken. Achten Sie deshalb darauf, dass Sie über ein aktuelles Android-System beziehungsweise iOS verfügen und dass Apps auf dem neuesten Stand sind:

Android: Tippen Sie in Google Play auf die drei Striche am linken Rand des Suchfelds, dann auf „Meine Apps und Spiele“ und dann auf „Alle aktualisieren“. Dann bringt Ihr Handy die Apps auf den neuesten Stand. Welche Betriebssystemversion die aktuelle für Ihr Handy ist und wie Sie sie einspielen erfahren Sie am schnellsten über eine Suche im Netz.

iOS: Öffnen Sie den App-Store und gehen Sie unten rechts auf Updates, um Apps von Hand zu aktualisieren. Aktivieren Sie am besten automatische App-Updates, zu finden in den Einstellungen unter „iTunes & App Stores“. Betriebssystem-Updates finden Sie in den Einstellungen unter „Allgemein \> Softwareupdate“.

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10 Tipps zum Zurücksetzen des iPhone-Akkus, damit er in gutem Zustand bleibt

Teil 1: Wie Sie den iPhone-Akku kalibrieren

Aktivieren Sie das iPhone mit einem warmen Neustart. Unter normalen Umständen, können 70% Akkulaufzeit 2-3 Minuten Videoaufnahme mit Leichtigkeit bewältigen, aber ein Erschöpfen des Akkus kann die Aufnahme abrupt beenden. Kein Grund zur Panik. Der Akku benötigt nur einen kleinen Ruck. Genauer gesagt, er muss kalibriert werden. Der Vorgang ist simpel und kann regelmäßig alle sechs Monate durchgeführt werden. Folgen Sie diesen Schritten, um den Akku zu kalibrieren.

Schritt 1. Laden Sie das iPhone auf, bis angezeigt wird, dass es vollständig geladen ist. Lassen Sie das Gerät im Ruhemodus und verwenden Sie es während des Ladevorgangs nicht (halten Sie Ausschau nach dem Apple-Logo).

Schritt 2. Der iPhone-Akku benötigt Training Laden Sie den Akku vollständig auf und entladen Sie den Akku vollständig, bevor Sie das iPhone erneut aufladen.

Schritt 3. Die volle Kapazität kann manchmal bei unter 100% erreicht werden. Das iPhone ist wahrscheinlich nur falsch eingestellt und muss verstehen, wie es das ursprüngliche Akkuniveau erreichen kann. Entladen Sie für ein gutes Ergebnis den Akku vollständig und laden Sie ihn mindestens zwei Mal wieder auf.

Teil 2: Wie Sie die Akkulaufzeit Ihres iPhones steigern

Das iPhone verfügt über so viele Features, dass viele Nutzer am liebsten alle gleichzeitig ausprobieren möchten. Die meisten sind aber schon nach einer Weile wieder vergessen. Sie können mehrere Features deaktivieren, um Akkulaufzeit zu sparen.

Verwenden Sie den Vibrationsmodus, falls nötig: Aktivieren Sie den Leise-Modus nur wenn es wirklich notwendig ist. Tippen Sie auf Einstellungen und Sound; falls Vibration aktiviert ist, schalten Sie es aus. Dieses Feature verbraucht viel Akku und Nutzer sollten am besten den manuellen Modus verwenden.

Schalten Sie unnötige Animationen aus: Visuelle Effekte können die Nutzungserfahrung erweitern und verbessern. Finden Sie die richtige Balance, indem Sie energiefressende Parallax-Effekte und Animationen deaktivieren. Um Parallax auszuschalten, gehen Sie zu Einstellungen > Allgemein > Bedienungshilfen Aktivieren Sie die Funktion „Bewegung reduzieren“. Um Animationen auszuschaltne, gehen Sie zu Einstellungen > Hintergrundbilder > Helligkeit. Wählen Sie ein Foto ohne Animation aus. Animationen enhalten zahlreiche Informationen, die das iPhone verarbeiten muss.

Reduzieren Sie die Bildschirmhelligkeit: Eine dauerhaft hohe Bildschirmhelligkeit ist niemals eine gute Idee. Ein heller Bildschirm ist ein riesiger Akkufresser. Stellen Sie die Bildschirmhelligkeit auf Ihre Bedürfnisse an. Klicken Sie auf Einstellungen > Hintergründe & Helligkeit. Tippen Sie auf die Option „Automatische Helligkeit aus“. Stellen Sie die Helligkeit so ein, dass sie für Sie angenehm ist.

Entscheiden Sie sich für manuelle Downloads: Apps oder Musik zu aktualisieren kann negative Auswirkungen auf die Akkulaufzeit haben. Manche der Daten werden nur selten verwendet, aber erhalten ständig Updates. Entscheiden Sie sich dafür, die aktuellste Version stets manuell herunterzuladen. Musikliebhaber können wählerischer sein. Tippen Sie auf Einstellungen > iTunes & App Store. Tippen Sie auf „Automatische Downloads aus“ und planen Sie die Downloads manuell.

Schalten Sie Einstellungen, wie Siri aus: Siri wird aktiviert, wenn ein Nutzer das iPhone auf sein Gesicht zu bewegt. Jedes Mal, wenn die App überprüft, ob Siri aktiviert werden muss, wird Energie verbraucht. Eine sichere Option ist es, zu Einstellungen > Allgemein > Siri zu gehen und dort Anheben zum Sprechen auszuschalten. Sie können Siri immer noch durch Halten des Homebuttons aktivieren. Regulieren Sie außerdem manuell AirDrop, WlAN und Bluetooth.

Wählen Sie Standard-iPhone-Apps aus: Standard-Apps sind Apps, die ab Werk installiert sind und genau auf das Gerät abgestimmt wurden, um möglichst wenig Energie zu verbrauchen. Apps von Drittanbietern verfügen zwar über die gleichen Funktionen, verbrauchen aber häufig wesentlich mehr Akkulaufzeit.

Schalten Sie die Hintergrundaktualisierung aus: Überprüfen Sie, ob Apps automatisch aktualisiert werden. Tippen Sie auf Einstellungen > Allgemein > Nutzung und notieren Sie sich Standby- und Nutzungszeit. Aktivieren Sie den Ruhemodus und verwenden Sie das Gerät nach etwa 10 Minuten wieder. Die Standbyzeit sollte sich erhöht haben. Falls sich nichts geändert hat, dann wurde eine App möglicherweise im Hintergrund aktualisiert. Gehen Sie zurück zu Einstellungen > Allgemein und tippen Sie dort auf Hitnergrundaktualisierung. Sehen Sie sich die Liste kurz an und entfernen Sie ungewollte Apps. Installieren Sie die Apps wieder, falls Sie sie benötigen.

Deaktivieren Sie Standortdienste: Die ständige Nachverfolgung des Standorts ist ein Luxus und sie sollten diesen Dienst nur nutzen, wenn Sie an einem Ort unterwegs sind, mit dem Sie nicht vertraut sind. Standortdienste verbrauchen viel Akkulaufzeit und sollten deshalb deaktiviert werden, wenn Sie Ihre Akkuleistung maximierem möchten. Tippen Sie auf Einstellungen > Privatsphäre Suchen Sie nach unerwünschten oder nicht genutzten Apps unter Standortdienste und schalten Sie sie aus. Sie können außerdem Optionen, wie standortbasierte iAds und häufige Standort unter Systemdienste deaktivieren.

Halten Sie einen externen Akku bereit: Es erscheinen ständig neue Akkupacks, die zusätzliche Akkuleistung bieten.

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So hält der iPhone-Akku länger

Zu viel Akkulaufzeit kann man eigentlich nicht haben. Bereits in der Einstellungen-App reichen ein paar Griffe, um dem Akku im iPhone und iPad auf die Sprünge zu helfen. Wir zeigen, was dabei wichtig ist.

Display und Helligkeit

Neben dem Display an sich ist die Hintergrundbeleuchtung einer der großen Stromfresser. Daher sollten Sie ihn immer nur so hell einstellen wie nötig. Das gelingt automatisch, wenn Sie unter „Einstellungen > Anzeige & Helligkeit“ die Option „Auto-Helligkeit“ eingeschaltet lassen.

Unter „Allgemein > Automatische Sperre“ lässt sich einschalten, nach welchem Zeitraum das Display automatisch ausschaltet, wenn keine Aktion erfolgt. Stellen Sie den Wert auf „30 Sekunden“. Schalten Sie das Display zudem manuell u?ber den Ein-/Ausschalter aus, wenn Sie die Arbeit beendet haben. Über die Zeit spart das Strom. Die 3D-Darstellung unter bietet nette Effekte beim Neigen des iPad oder des iPhones, einige Nutzer behaupten gar, sie wu?rden seekrank. Auf jeden Fall braucht der Effekt CPU-Power. Wer auf den Effekt verzichten kann, wählt in den Einstellungen „Allgemein > Bedienungshilfen > Bewegung reduzieren“ und schaltet die Option ein.

Ruhezeiten

Auch mobile Nomaden haben Ruhezeiten, in denen sie schlafen oder der Datenaustausch nicht möglich oder gewünscht ist. Dann sollten Sie das iPad oder das iPhone entsprechend einstellen und dabei noch Strom sparen. Wir haben in der Einstellung „Nicht stören“ eine Ruhezeit zwischen Mitternacht und 6 Uhr morgens eingerichtet.

Weder Facetime-Anrufe noch Nachrichten oder Benachrichtigungen werden zugestellt – Familienmitglieder und wichtige Personen lassen sich ausschließen. Nicht nur im Flugzeug ist bei den meisten Airlines der „Flugmodus“ Pflicht. Bei Fahrten im ICE mit wechselnden Providern auf der Strecke zieht das Kommunikationsmodul im iPad Cellular und im iPhone dabei Strom. Schalten Sie den Flugmodus bei Bedarf u?ber das Kontrollzentrum ein. In Gegenden mit schlechter oder nicht vorhandener Mobilfunk-Datenverbindung schalten Sie „Mobile Daten“ unter „Mobiles Netz“ aus, WLAN funktioniert weiter.

Automatik: Airdrop und Datenaustausch

Mit Airdrop lassen sich zwischen iOS-Geräten, die die Funktion unterstützen, in einem lokalen Netzwerk Daten einfach tauschen, viele Apps unterstützen das bereits. Doch die Funktion benötigt auch den Akku-Saft.

Das iPad und iPhone benutzen dazu Bluetooth und Wi-Fi. Schalten Sie im Kontrollzentrum Airdrop nur bei Bedarf ein, sonst verbraucht das Bluetooth-Modul auf der Suche nach Kommunikationspartnern stetig Strom. In den Einstellungen lässt sich unter „Hintergrundaktualisierung“ für unterstützte Apps einstellen, ob sie im Multitasking-Betrieb im Hintergrund ihre Daten per WLAN oder Mobilfunkverbindung aktualisieren du?rfen, etwa die App Google Maps im Hintergrund den aktuellen Standort anzeigt.

Die Funktion nutzen schon sehr viele Apps, bei den wenigsten ist sie sinnvoll, und sie verbraucht zudem Strom. Schalten Sie die Option für die Apps aus, die im Hintergrund „schlafen“ sollen. Insbesondere die Facebook-App ist gerne im Hintergrund aktiv, dabei lohnt es sich auf jeden Fall, solche Aktivitäten zu unterbinden.

Ortungsdienste

Mithilfe des GPS-Moduls können Apps den aktuellen Standort des Benutzers ermitteln und verfolgen. Das ist unabdingbar für Navi-Apps, die Sie sonst nicht sicher geleiten können. Entsprechende Apps fragen beim ersten Start, ob der Benutzer der Ortsermittlung zustimmt, in den meisten Fällen wird das mit einem „OK“ quittiert. In den Einstellungen finden Sie die Option „Ortungsdienste“ unter „Datenschutz“ – aus gutem Grund.

Viele Apps teilen dem Server des App-Herstellers Ihren Standort mit. Selbst wenn die App die Standortfreigabe benötigt, kann man unter „Ortungsdienste“ dies ein wenig einschränken – man wählt hier die Option „Beim Verwenden der App“. So stellt man sicher, dass die App nicht unnötig den eigenen Standort hin und her schickt und somit Strom verbraucht. Unten im Fenster wählen Sie dann „Systemdienste“. Hier erhebt Apple Daten, auch das lässt sich einschränken.

Denken Sie beim Deaktivieren der Systemdienste aber auch an mögliche Folgen: So sind „Funknetzsuche“ und „WLAN-Netzwerke“ auch dafür verantwortlich, die Position schneller darzustellen.

Mitteilungen

Geradezu inflationär zugenommen hat die Nutzung von Mitteilungen oder Push-Benachrichtigungen durch Apps. Hier empfiehlt sich die Justierung in den Einstellungen unter „Mitteilungen > Anzeigen“.

Für jede App können Sie festlegen, ob und in welcher Form sie Mitteilungen senden darf. Das Senden von Mitteilungen kostet natürlich immer Strom, hier schalten Sie bei unwichtigen Apps einfach alle Optionen aus und setzen „Erinnerungsstil“ auf den Wert „Keine“. Unten im Fenster lauert ein Stromfresser unter „Im Sperrbildschirm“.

Wer die Option etwa bei Twitter und Facebook gesetzt hat und die beiden sozialen Netzwerke massiv nutzt, sieht unter Umständen seinen Startscreen alle paar Minuten einschalten und eine Meldung präsentieren. Das kostet natürlich massiv Strom. Schalten Sie die Option nur bei wichtigen Apps wie Nachrichten oder VIP-Mails ein, verfrachten Sie die Meldungen anderer in Mitteilungszentrale, dort lassen sie sich zu einem beliebigen Zeitpunkt anzeigen.

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Fünf Tipps zur Optimierung von SSDs und Festplatten

Als unermüdliche Datenarchivare leisten Festplatten und SSDs Höchstarbeit. Grund genug, diesen wichtigen PC-Komponenten mehr Aufmerksamkeit zukommen zu lassen. Dabei helfen eine Reihe praktischer Tools.

  1. Datenabgleich zwischen internen und externen Laufwerken

Dateien in Windows an zwei und mehr verschiedenen Speicherorten bequem und sicher zu verwalten, macht im Explorer einiges an Disziplin nötig. Allzu leicht handelt man sich unterschiedliche Versionen von Dokumenten ein und muss im Einzelfall prüfen, welche den letzten Bearbeitungsstand enthält. Hilfe beim Abgleichen, Sichern und Überspielen von Dateien und Ordnern leistet das für Privatnutzer kostenlose Pursync. Es vereinfacht die regelmäßige Sicherung von wichtigen Dateien und Ordnern deutlich. Zusätzlich vergleicht die Software komfortabel Dateien, um zu verhindern, dass sich überflüssige Doppelungen von Dateien in einem Verzeichnis finden. Auch das Sichern der kritischen Dateien auf einem FTP-Server ist mit dem Tool möglich. Für besonders wichtige Anwendungen sind auch verteilte Backups aktivierbar, denn Puresync erlaubt die Sicherung auf bis zu drei entfernte Ziele. Eventuell nötige Änderungen am Verzeichnisnamen werden beim Sicherungsvorgang automatisch angepasst. Zudem gibt es eine spezielle Fotosynchronisierung. Diese gleicht nur die Bilder seit der letzten Änderung ab, so werden unnötige Kopiervorgänge vermieden. Die Bedienoberfläche ist übersichtlich gestaltet und überfordert auch Einsteiger nicht. Gleichzeitig haben erfahrene Anwender ausreichend Regler, um die Backups explizit an die eigenen Bedürfnisse anzupassen.

  1. Statusangaben von Festplatten und SSDs auslesen

Benötigen Sie genauere Angaben zu den Festplatten oder SSDs im Rechner, hilft die Statusanzeige in Windows nicht weiter. Wer sich für die inneren Werte eines Laufwerks interessiert und auch die Smart-Kennzahlen im Auge behalten möchte, findet mit dem Tool Driveinfo einen probaten Helfer. Es versorgt Sie mit Infos über alle mit dem PC oder Notebook verbundenen Festplatten und SSDs. Zu den ausgelesenen Infos zählen neben Angaben wie Hersteller, Firmware-Version und Transfermodus auch Details zum Controller. So erfahren Sie wichtige Partitionsdaten, etwa deren Typ oder den Startsektor. Mit dem „Sektor-Browser“ lassen sich schnell alle Bereiche wie der MBR ansteuern. Das Tool bereitet ebenfalls die Smart-Werte auf, sodass der Benutzer sich einen Überblick über den Gesundheitszustand seiner Speichergeräte verschaffen kann. Auf Wunsch schlägt die Software Alarm, sobald das Laufwerk eine bestimmte Temperatur überschreitet. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, einen Bericht im HTML-Format zu generieren.

  1. Akustik-Management von Festplatten optimieren

Das Datenträger-Tool HD Tune Pro (Vollversion: 25 Euro) bietet vernünftige Funktionen zur Analyse von Festplatten, SSDs und Flash-Laufwerken. Neben zahlreichen Leistungstests verfügt das Programm auch über einen Error-Scan, der defekte Sektoren auf einer Platte aufspürt. Damit überprüfen Sie im Rahmen eines File-und eines Random-Access-Benchmarks Transferraten und Zugriffszeiten. Gleichzeitig kann das Programm die Smart-Register auslesen und analysieren. Besonderheit des Tools ist die AAM-Option für das Akustik-Management von Festplatten. Damit lassen sich die Festplatten auf Performance oder auf geringe Lautstärke optimieren. Ein integrierter Test verdeutlicht, inwiefern die AAM-Veränderung die Performance der Festplatte beeinträchtigt.

  1. Datenübertragung bei SSDs durch AHCI verbessern

AHCI garantiert im Zusammenspiel mit einem SSD-Laufwerk eine optimierte Datenübertragung mit einem deutlich höheren Datendurchsatz als IDE. Damit dieser Modus auch unter Windows 7 angewendet wird, sind zwei Voraussetzungen zu erfüllen: Der AHCI-Modus muss im Bios des Computers aktiviert sein. Zudem muss Windows die passenden Treiber zur Unterstützung des Modus laden.

  1. Firmware-Aktualisierung bei SSD-Laufwerken

SSD-Laufwerke besitzen ein eigenes Betriebssystem, das den Speicher verwaltet und die Zugriffe auf die Daten steuert. Viele Hersteller bieten in regelmäßigen Abständen eine Aktualisierung an. Das Update spielen Sie über das vom Hersteller zur Verfügung gestellte Update-Tool auf dem Gerät ein. Kontrollieren Sie im ersten Schritt, welche Bios-Version aktuell auf der SSD aktiv ist. Diese Information lässt sich ebenfalls einfach über Crystaldiskinfo und die Eigenschaft „Firmware“ auslesen. Überprüfen Sie im Anschluss daran auf der Webseite des Laufwerkherstellers, ob eine neue Firmware-Version vorhanden ist. Im Support-Bereich finden Sie normalerweise nicht nur die aktuellste Firmware, sondern auch die passende Anwendung zum Einspielen.

Update-Tools arbeiten zuverlässig, ein Stromausfall während des Update-Vorgangs könnte die Programme aus dem Tritt bringen. Die Hersteller empfehlen, vor dem Update der Firmware eine Sicherung eigener Daten anzufertigen, die sich auf der SSD befinden. Dies mindert das Risiko von Datenverlusten.

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Falsches USB-Kabel verursacht Ladeprobleme

Falsche USB-Kabel verursachen Ladeprobleme. Im Tipp erfahren Sie, wie Sie das Kabel entlarven und Smartphone und Co. schnell geladen kriegen.

Da muss man erst einmal draufkommen, wenn das Smartphone, die Digitalkamera oder sonst ein Gerät mit USB-Anschluss entweder gar nicht oder nur äußerst langsam aufgeladen wird. Denn das Problem muss nicht unbedingt an einem zu leistungsschwachen Ladegerät liegen, der Grund kann schlicht ein „schwaches“ USB-Kabel sein: also eines, mit zu dünnen Kupferleitungen, oder gar eines, dessen Drähte statt aus gut leitendem Kupfer aus einer billigeren Legierung bestehen. Die Folge ist in beiden Fällen die gleiche: Der Leitungswiderstand ist zu hoch und damit der Ladestrom zu niedrig, das Gerät lädt deutlich langsamer als normal oder eben gar nicht, wenn die interne Regelelektronik einen Mindeststrom verlangt.

Um das Ladegerät als Ursache auszuschließen, genügt meist ein Blick auf das klein gedruckte Typenschild. Ist dort für die 5-Volt-Sekundärseite ein Ladestrom von über 500 mA (0,5 A) aufgedruckt, liegt es nicht am Gerät. Tauschen Sie deshalb bei einem Netzteil mit der gewöhnlichen „großen“ USB-Buchse (USB A) einfach das vorhandene Kabel gegen ein anderes mit gleichen Steckern aus. Mit großer Wahrscheinlichkeit funktioniert plötzlich alles, das Ladeproblem liegt also nur am Kabel.

Unser Rat: Werfen Sie das mangelhafte Exemplar gleich weg. Das erspart künftigen Ärger durch ständiges Verwechseln, denn äußerlich muss das schlechte Exemplar nicht einmal dünner sein als das funktionierende. Und ein Ersatzkabel mit dem für Smartphones und Kameras typischen Micro-USB-Anschluss an einem Ende bekommen Sie bei Ebay inklusive Versand schon für zwei Euro.

Wenn Sie ein Gerät an den USB-Buchsen des PCs laden möchten, kommt es auf den Anschlusstyp und dessen Spezifikation an: Herkömmliches USB 2.0 lädt mit maximal 500 mA, die blauen USB-3.0-Buchsen mit höchstens 900 mA, beim neuen USB-Typ C ist der Ladestrom noch höher. Das aber bedeutet, dass man ein Gerät ohne USB-C-Anschluss in aller Regel an einem externen Ladegerät (mit funktionierendem Kabel) schneller mit Energie versorgt als übers Anschließen am PC. An einem Rechner mit mehreren USB-Buchsen oder auch an einem 12-Volt-USB-Adapter für den Zigarettenanzünder im Auto erhöht ein „USB-Y-Adapter“ für zwei Anschlüsse den Ladestrom auf das Doppelte. Solche Y-Adapter oder -Kabel gibt es schon für weniger als fünf Euro im Elektronikhandel. Und wer es schließlich ganz genau wissen möchte, kann sich den Ladestrom über ein USB-Amperemeter auch anzeigen lassen. Was kompliziert klingt, ist nicht nur ganz einfach zu handhaben, sondern auch günstig zu bekommen. Der von uns in der Redaktion verwendete „Drok USB Tester“ kostet bei Amazon in der Version für USB 2.0 gut zwölf Euro, in der schnelleren Variante für USB 3.0 knapp 20 Euro.

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Datenverlust auf dem Smartphone: Das können Sie tun

Der Urlaub mit der Familie oder den engsten Freunden ist für viele die beste Zeit des Jahres: Traumhafte Sonnenuntergänge am Strand, Bungee-Jumping, ein Abendessen am Fuße des Pariser Eiffelturms. Und alle Erlebnisse werden mit dem Smartphone festgehalten. Zum Glück. Doch manchmal finden nicht alle Urlaubsfotos ihren Weg ins heimische Wohnzimmer: Wer versucht, den Freund beim Surfen zu fotografieren, dem kann es passieren, dass plötzlich das Handy ins Wasser fällt – und mit dem Gerät auch alle Fotos.

Schlampiger Umgang mit dem Gerät oder Bedienfehler führen zu Datenverlust

Datenverlust vom Smartphone ist nur ein Beispiel. Auch auf PCs, Laptops, iPads oder aus Backup-Speichern können wertvolle Daten verloren gehen. 40 Prozent der Deutschen haben schon mal Daten verloren – das ergab eine aktuelle Umfrage des unter 1.518 privaten IT-Nutzern.

Unter den jüngeren Nutzern zwischen 18 und 34 Jahren hat sogar mehr als jeder Zweite (55 Prozent) einen nicht behebbaren Datenverlust erlitten. Der häufigste Grund dafür ist bei den jungen Leuten der nachlässige Umgang mit den Endgeräten. In 56 Prozent der Fälle gingen laut der Umfrage Daten verloren, weil das Device kaputtging. Bei den älteren Nutzern sind meist Bedienfehler schuld: 46 Prozent gaben an, Daten versehentlich selber gelöscht zu haben.

Mit Abstand am schlimmsten ist es, wenn Urlaubs- und Familienfotos verloren gehen. Sie sind für die Deutschen von höchstem Wert. So sind 84 Prozent der 18- bis 34-Jährigen dazu bereit, Geld für eine professionelle Wiederherstellung ihrer Fotos zu zahlen. Bei Musikdateien oder Adressdaten sieht die Sache anders aus – obwohl gerade jüngere Anwender für Musik, Spiele oder E-Books einmal Geld gezahlt haben, ist die Bereitschaft, für eine Datenrettung zu löhnen, hier minimal.

Es ist der emotionale Wert, der mehr wiegt als der wirtschaftliche. Musik lässt sich im Notfall neu herunterladen, wohingegen Fotos meist für immer verloren sind.

Tipps zur Datenrettung – wie Fotos wiederherzustellen sind

Doch was tun, wenn die Fotos vom Urlaub auf einmal verschwunden sind? Selbst Datenrettungsmaßnahmen zu ergreifen, macht den Schaden oft noch schlimmer. Viele Tipps zur Datenrettung, die Privatanwender im Netz finden, taugen nichts und sorgen dafür, dass am Ende gar nichts mehr zu machen ist.

Wer also auf Nummer sicher gehen will, sollte sich in jedem Fall an einen professionellen Datenretter wenden. Der kann zudem nicht nur Daten von Smartphones oder PCs retten, sondern hilft auch, wenn selbst Backup-Systeme wie ein NAS fehlerhaft aufgesetzt wurden oder den Geist aufgeben.

Ein paar Sofortmaßnahmen für den Fall des Datenverlusts gibt es allerdings trotzdem:

Szenario: Wasserschäden

Fällt das Smartphone ins Wasser oder ergießt sich die Sprudelflasche über den Laptop, heißt das nicht unbedingt, dass das Gerät irreparabel beschädigt ist. In den meisten Fällen sind die Daten noch da, denn der Speicher bleibt oft unversehrt. Deshalb sollten Rettungsmaßnahmen mit Bedacht erfolgen: Zunächst sollte der Akku entfernt werden, sofern möglich.

Auf gar keinen Fall sollte das wassergeschädigte Gerät jedoch gewaltsam geöffnet werden. Auch sollte es nicht zum Trocknen Wärmequellen ausgesetzt werden. Also auf keinen Fall, wie fälschlicherweise oft empfohlen, das Device auf die Heizung legen oder in ein Handtuch wickeln.

Besondere Vorsicht ist geboten, wenn man das Gerät wieder anschalten möchte. Der Versuch, es zu starten, könnte durch Restfeuchtigkeit einen Kurzschluss auslösen. Dann ist meist nichts mehr zu machen. Besser ist es, zunächst eine Weile zu warten und dann gegebenenfalls das Gerät einem Datenrettungsprofi zu schicken. Dieser prüft dann, ob sich noch Restfeuchtigkeit im Gerät befindet. Wenn ja, legt er die Platine mit den Controller- und Speicherchips in ein spezielles Infrarotgerät und erhitzt die Bauteile. Sobald alles trocken ist, beginnt er mit der eigentlichen Datenrettung.

Szenario: Schäden durch Technikversagen

Natürlich gibt es auch andere Gründe, aus denen ein Smartphone, Laptop oder iPad kaputtgehen kann. Der Klassiker: Man tritt darauf oder es fällt herunter. Oder die Technik gibt ganz einfach den Geist auf. Meist scheint dann tatsächlich gar nichts mehr zu gehen. Ob Daten beschädigt oder verloren sind, hängt dabei ganz von der Art des Schadens ab.

Oft ist bei einem Smartphone nur das Display kaputt, die Daten sind aber noch komplett vorhanden. Um nichts falsch zu machen und herauszufinden, um was für einen Schaden es sich handelt, sollte man einen Spezialisten kontaktieren. Dieser kann womöglich auch das Display professionell tauschen.

Macht das Endgerät jedoch nach einem Sturz komische Geräusche oder ist ein Knacken zu hören, sollte das Gerät unbedingt ausgeschaltet und in Ruhe gelassen werden, um den Schaden nicht noch größer zu machen. Handelt es sich bei dem kaputten Gerät um eine externe Festplatte oder ein Laptop, könnte das Festplattenlaufwerk (HDD) physikalisch beschädigt sein – wie zum Beispiel bei einem Headcrash.

In diesem Fall sollte ein Datenretter aufgesucht werden. Dieser öffnet und behandelt den defekten Datenträger in einem staubfreien Reinraum. Wenn nötig, sucht er in seiner weltweiten Datenbank nach passenden Ersatzteilen und bearbeitet die kaputten Komponenten. Ist das Medium repariert, kommt es anschließend in ein Datenrettungslabor. In manchen Fällen liegen die verlorenen Daten an mehreren Orten verstreut – zum Beispiel, wenn Daten durch eine unterbrochene Stromzufuhr korrumpiert oder nicht richtig gespeichert wurden. Im Labor können die einzelnen Dateifragmente zusammengesucht und mit spezieller Soft- und Hardware in detaillierter Feinarbeit Bit für Bit wiederhergestellt werden. Die Daten gehen dann in verschlüsselter Form zurück an den Nutzer.

Doch je nach Ausmaß des zerstörten Datenträgers ist manchmal selbst ein Datenrettungsspezialist machtlos. Teile eines Speicherchips könnten so beschädigt sein, dass sich gewisse Fragmente von Daten nie mehr herstellen lassen. Dies tritt jedoch nur sehr selten auf. Insgesamt können Spezialisten 90 bis 95 Prozent aller Daten retten.

Szenario: Nutzer löscht Daten versehentlich selber

Auch Bedienfehler können ein Grund sein, Fotos zu verlieren. Unabsichtliches Löschen gehört dazu und kommt vor allem bei älteren Nutzern vor. Doch auch hier gibt es Möglichkeiten: Wer sein Fehlverhalten sofort bemerkt, hat gute Chancen, die Daten mit einem Datenrettungsprogramm auf einfache Weise wiederherzustellen. Diese gibt es zum Download im Internet. Ist nur eine geringe Datenmenge verloren, genügt manchmal schon eine kostenlose Testversion. Typischerweise können mit einem solchen Programm die betroffenen Festplattenlaufwerke angewählt werden. Die Software scannt alle Dateien. Per Mausklick können sie sichtbar gemacht und wiederhergestellt werden. Allerdings sollte der Anwender genau wissen, welche Daten er verloren hat, um die richtigen Dateien für den Wiederherstellungsprozess auszuwählen.

Wenn der Nutzer jedoch nicht direkt feststellt, dass er versehentlich Daten gelöscht hat, ist die Lage ernster. Wird die Festplatte oder der Speicher nach dem „Vorfall“ weiter benutzt, das heißt mit neuen Daten bespielt, könnte es sein, dass die gelöschten Fotos oder zumindest Teile davon von neuen Daten überschrieben werden. Damit wären sie in den meisten Fällen für immer verloren. Und hier kann dann auch der beste Datenretter dann nicht mehr helfen. Deshalb sollte der Nutzer, sobald er einen Datenverlust bemerkt, die Festplatte schnellstmöglich von dem System trennen.

Szenario: Software-Update schlägt fehl

Ein ebenso denkbares Szenario, bei dem Daten verschwinden können, ist ein fehlgeschlagenes Software-Update. Plötzlich wurde die Festplatte des Rechners überschrieben oder das Smartphone auf einen veralteten Status zurückgesetzt. Wer kein Backup gemacht hat oder den früheren Status seines Geräts wieder herstellen kann, hat schlechte Karten. Gerade bei aktuellen Smartphones kommt meist jede Hilfe zu spät, da hier Daten verschlüsselt gespeichert und beim Zurücksetzen auf Werkseinstellungen tatsächlich unwiderruflich gelöscht werden. Da hilft dann auch der Gang zum Datenrettungsspezialisten nicht mehr weiter.

Szenario: Angriff auf das Endgerät

Immer häufiger machen Erpressungstrojaner Schlagzeilen, indem sie private Rechner befallen und den Nutzern den Zugang zu ihren Daten verweigern. Selbst mit den besten Vorsichtsmaßnahmen ist es leider möglich, Opfer eines Angriffs zu werden. Ist ein Gerät von sogenannter Ransomware befallen, wird der Nutzer meist aufgefordert, ein Lösegeld zu bezahlen, um seine Daten zurückzuerhalten.

Dieser Forderung sollte der Nutzer auf keinen Fall nachkommen. Wenn eine solche Zahlungsforderung aufpoppt, empfiehlt es sich, das Gerät einmal aus und wieder anzuschalten oder den Stecker zu zielen. Im Anschluss sollte der Nutzer seine aktuellen Backups überprüfen. Sind sie intakt, ist eine Datenwiederherstellung einfach möglich, indem das Gerät auf einen früheren Status zurückgesetzt wird.

Wenn die Ransomware jedoch hartnäckig ist, kann – wenn überhaupt – nur ein erfahrener Datenretter helfen. Dieser kann die Daten zum Beispiel durch spezielle, eigens entwickelte Werkzeuge aus den Fängen der Erpresser befreien. Allerdings sind viele Schadprogramme nicht zu knacken – auch nicht vom Profi. Nutzer sollten angesichts der steigenden Bedrohung immer ein Backup ihrer wichtigsten Daten machen.

Darüber hinaus gibt es auch noch jede Menge weitere Möglichkeiten, seine Lieblingsfotos zu verlieren. Wer seine kostbaren Erinnerungen also nicht entbehren möchte, sollte sich im Vorfeld darüber informieren, was im Verlustfall getan werden kann – und welche Maßnahmen die Sache nur noch schlimmer machen. Am besten ist es natürlich, wenn es gar nicht erst dazu kommt. Ein Backup lohnt sich daher immer.

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