Vivos erstes Phone mit Fingerabdrucksensor im Display im Hands-On-Video

Ein erster Hands-On-Tester beschreibt den Umgang mit dem Gerät als sehr natürlich wenngleich etwas langsamer als herkömmliche Sensoren. Zum Smartphone selbst hat Vivo offiziell leider noch nichts verraten, hier dürfte noch Anfang 2018 eine weitere Präsentation folgen.

The Verge waren die ersten, die das neue Smartphone von Vivo auf der CES 2018 ausprobieren durften. Im Video unten beschreibt Vlad Savov den sehr natürlichen Umgang mit dem neuartigen Gerät, das erstmals den Synaptics Clear ID FS9500-Sensor direkt im OLED-Display integriert hat, eine Technologie, die seit dem Vorjahr immer wieder auf den Markt kommen sollte, letztlich aber erst 2018 den Massenmarkt erreichen dürfte. Mit der heute offiziellen Vorab-Präsentation des nach wie vor namenlosen Geräts, zeigt Vivo aber eher die Technologie selbst, zum Smartphone liegen noch kaum Informationen vor.

Das 6 Zoll-Smartphone ähnelt in Größe und Design dem OnePlus 5T, was nicht verwundert, gehören doch sowohl Vivo als auch OnePlus zum größeren BBK-Konzern und teilen sich damit oftmals Technologie und Design. Für ein Flaggschiff mit neuartiger Technologie verwundert die Entscheidung Vivos, dem Gerät noch einen Micro-US-Port zu spendieren. Hierzulande dürfte das Vivo-Gerät ohnehin nicht zu haben sein, es ist aber nicht unwahrscheinlich, dass OnePlus künftig ebenfalls mit In-Display-Sensor-Technologie aufwarten wird. Während die optische Technologie mit dem OLED-Display offenbar in der Praxis gut funktioniert, bemängelt der Tester doch etwas die Geschwindigkeit des Entsperrens verglichen mit herkömmlichen kapazitiven Fingerabdrucksensoren.

Die Sicherheit soll allerdings dem bisher üblichen Niveau entsprechen, verspricht Synaptics. Vivo hat sich offenbar noch im letzten Jahr gegen die Ultraschall-Technologie Sense ID von Qualcomm entschieden. Wer sich erinnert – es gab 2017 schon einmal einen Prototypen von Vivo zu sehen, damals allerdings noch mit der Qualcomm-Technologie. Vivo schreibt in seiner CES-Pressemitteilung, dass die Technologie nun reif für die Massenproduktion sei und das neue Smartphone selbst noch „Anfang 2018“ im Detail präsentiert wird, möglicherweise zum Mobile World Congress Ende Februar.


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Apple iPhone: Bis zu 41% langsamer durch iOS 11.2.2 Sicherheitsupdate?

Spectre und Meltdown: Auch Apple-Produkte sind von den schweren Sicherheitslücken betroffen und wurden kürzlich durch iOS 11.2.2 und macOS High Sierra 10.13.2 gepatcht. Ein iPhone 6 zeigt sich danach allerdings um bis zu 41 Prozent langsamer als zuvor. Neuere iPhone-Modelle sind offenbar weniger stark betroffen.

In dieser Woche veröffentlichte auch Apple seine Updates für die kürzlich bekannten schweren CPU-Sicherheitslücken Spectre und Meltdown, von denen nicht nur Intel-CPUs sondern fast alle aktuellen Prozessordesigns betroffen sind, inklusive der A-Serie von Apple. Wie Gordon Kelly vom Forbes-Magazin berichtet, hat das iOS 11.2.2-Update allerdings eine unangenehme Nebenwirkung, offenbar vor allem für ältere iPhone-Modelle. Während einige iPhone X- und iPhone 7-User bislang keine negativen Auswirkungen auf die Performance bemerkten, sprechen die vom Produktmanager Melv1n veröffentlichten Benchmark-Vergleiche eine andere Sprache.

Er hat sein iPhone 6 mit iOS 11.1.2 vor und nach dem Update auf iOS 11.2.2 mit Geekbench 4 getestet und kommt hier durch die Bank auf durchschnittlich 40 Prozent Performance-Einbußen. Anzumerken ist, dass zwischen den beiden erwähnten Updates mehrere iOS-Patches veröffentlicht wurden. Die andere große iPhone-Drosselung der letzten Monate, der Skandal um die intransparente Behandlung von iPhones mit älteren Akkus, sollte hier aber eigentlich keinen Einfluss haben, da sie mit iOS 11.2 nur für das iPhone 7 nachgereicht wurde. Unklar ist derzeit, wie viele iPhone-Nutzer tatsächlich von derart massiven Performance-Einbussen betroffen sind.

Auf Twitter und in den diversen Kommentaren zum Update zeigt sich ein durchaus widersprüchliches Bild. Nutzer aktuellerer iPhone-Modelle ab iPhone 7 scheinen offenbar kaum betroffen zu sein, auch ein thailändischer iPhone 6-Nutzer meldet sogar höhere Benchmarkwerte nach dem Update. In jedem Fall sollte iOS 11.2.2 aufgrund der Schwere der Lücken nicht übersprungen werden. Auch andere Plattformen sind von Leistungseinbußen betroffen, vor allem ältere Prozessordesigns. Ist euer iPhone negativ betroffen? Meldet euch in den Kommentaren!

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Meltdown und Spectre: Ist meine CPU betroffen? Was muss ich tun?

Meltdown und Spectre: In CPUs von Intel, ARM und Apple stecken riesige Sicherheitslücken, die unter den Namen Meltdown und Spectre zusammengefasst werden. Alle Windows- und Linux-PCs sowie Macs, iPhones, iPads, Android-Smartphones und -Tablets und sogar AppleTV sind gefährdet. Unsere FAQ erklärt alle Details und sagt, wie Sie sich schützen.

So heißen die Sicherheitslücken

Meltdown (englisch für „Kernschmelze“) und Spectre (englisch für „Schreckgespenst“) bezeichnen Sicherheitslücken, die in fast allen modernen Desktop-, Mobile- und Server-Prozessoren stecken und die über drei unterschiedliche Wege ausgenutzt werden können. Meltdown gilt als die schwerwiegendere Lücke, die vor allem Intel-Prozessoren, aber auch ARM- und Apple-Prozessoren betrifft. Die beiden anderen Angriffswege werden als Spectre bezeichnet und sollen ARM-Prozessoren, AMD-CPUs, Apple-Prozessoren und Intel-Chips betreffen.

Googles Project Zero Sicherheitsteam hat die Lücken zuerst in den Intel-Prozessoren entdeckt und einen Überblick dazu veröffentlicht. Intel soll bereits im Juni 2017 von den Schwachstellen erfahren haben.

Diese Prozessoren sind betroffen

Intel: PCs, Notebooks, Server, Mobile

Laut Google sind im Prinzip alle Intel-Prozessoren seit 1995 von der Meltdown-Schwachstelle betroffen (ausgenommen: Intel Itanium und Intel Atom vor dem Jahr 2013). In jedem Fall aber die Intel-Prozessoren der letzten zehn Jahre: Intel Core i3, i5, i7 (jeweils 45nm und 32nm), Intel Core M (45nm and 32nm), Intel Core 2. bis 8. Generation, Core X, Xeon, Atom und Celeron sowie einige Pentium.

Verdacht gegen Intel-Chef

In diesem Zusammenhang liegt ein schwerwiegender Verdacht auf Intel-Chef Brian Krzanich: Hat er bewusst Intel-Aktien vor dem Bekanntwerden der Lücke verkauft, um dem nach dem Bekanntwerden von Meltdown und Spectre einsetzenden Kursverlust der Intelaktie zu entgehen? Handelt es sich bei dem Aktienverkauf also um ein verbotenes Insidergeschäft?

ARM: Smartphones, Tablets

Moderne Smartphone- und Tablet-Prozessoren, die auf der ARM-Architektur basieren, sind betroffen. Demnach sind alle handelsüblichen Android-Smartphones und Android-Tablets durch die drei Angriffswege über Meltdown und Spectre gefährdet.

AMD

AMD-Prozessoren sind nach dem derzeitigen Kenntnisstand von der Meltdown-Schwachstelle nicht betroffen, eine der beiden Spectre-Lücke soll dagegen auch in AMD-CPUs stecken. Intel behauptet allerdings, dass auch AMD-Prozessoren von Meltdown betroffen sein müssten. AMD gibt hier seine Einschätzung der Bedrohungslage wieder und schließt dabei aus, dass AMD-CPUs von zweien der drei Angriffswege betroffen seien. Demnach seien die Lücken Branch Target Injection (CVE-2017-5715) und Rogue Data Cache Load (CVE-2017-5754) für AMD-Prozessoren ohne Bedeutung. Der dritte Angriffsweg „Bounds Check Bypass“ (CVE-2017-5753) betrifft auch AMD-Prozessoren, könnte aber über Betriebssystem-Updates geschlossen werden, so AMD. Die dadurch verursachten Performance-Einbußen seien laut AMD vernachlässigbar.

Apple: iMac, Macbook, iPhone, iPad, AppleTV

Apple-Prozessoren in iMac, Macbook, iPhone, iPad und AppleTV sind betroffen.

Diese Geräte sind sicher

Die Prozessoren in der Apple Watch sollen von Meltdown und Spectre nicht betroffen sein.

Google Home, Google Chromecast, Wifi und OnHub sollen ebenfalls nicht betroffen sein.

Diese Betriebssysteme und Browser sind betroffen

Windows (Desktop, Server, Phone/Mobile), Linux (Desktop/Server) und macOS sowie ChromeOS und Android, iOS und tvOS. Neben den Betriebssystemen sind noch die Browser Chrome für Windows, Linux, macOS, iOS und Android sowie Firefox, Edge und Internet Explorer betroffen.

Sony kündigt Xperia XA2 und Xperia XA2 Ultra an

Sony geht bei den Mittelklasse-Smartphones neue Wege. Das Xperia XA2 Ultra bietet eine Dual-Kamera mit Blitz an der Front.

Im Rahmen der CES 2018 hat Sony in dieser Woche zwei neue Mittelklasse-Smartphones vorgestellt . Das Xperia XA2 und das Xperia XA2 Ultra sollen ab Februar zum Preis von 350 bzw. 450 Euro mit Android 8 erhältlich sein. Die beiden Geräte unterscheiden sich nicht nur in der Größe, sondern auch bei der Ausstattung.

Das kleinere Xperia XA2 bietet ein Full-HD-Display mit 5,2 Zoll. Im Xperia-typischen, kantigen Gehäuse werkeln der Snapdragon 630 von Qualcomm und drei Gigabyte RAM. Für scharfe Fotos und hochauflösende Videos sollen eine 23-Megapixel-Kamera an der Rückseite und eine 8-Megapixel-Linse an der Front sorgen. Der Fingerabdrucksensor wandert vom Einschalter auf der rechten Seite auf die Rückseite des Smartphones.

Das Xperia XA2 Ultra ist der größere Bruder des XA2. Das Display misst hier sechs Zoll, bietet jedoch ebenfalls nur Full-HD-Auflösung. Im Ultra werkelt ebenfalls ein Snapdragon 630, der Arbeitsspeicher ist mit vier Gigabyte jedoch großzügiger bemessen. Ebenfalls mit dem kleineren Modell identisch ist die 23-Megapixel-Kamera auf der Rückseite. An der Front bietet die XA2 Ultra eine Dual-Kamera mit 8 und 16 Megapixeln. Einen Qualitätsunterschied soll das nicht machen. Die unterschiedlichen Brennweiten der Linsen sollen Nutzern lediglich die Wahl lassen, welche der beiden Kameras sich am besten für ihren Selfie eignet. Ein Blitz ist an der Front ebenfalls verbaut.

Beim Xperia XA2 Ultra befindet sich der Fingerabdrucksensor wie beim Xperia XA2 auf der Rückseite. Der Akku des XA2 bietet 3.300 mAh. Der Stromspeicher des XA2 Ultra kommt auf 3.580 mAh. Beide Smartphone-Gehäuse verfügen außerdem über einen Metallrahmen, der die Hardware bei Stürzen schützen soll.

CPU-Sicherheitslücken: Doch nahezu alle Hersteller betroffen – die Fakten

In einer ersten Stellungnahme mahnt Intel an, dass die Berichte über eine Intel-spezifische Sicherheitslücke falsch sind. Fast alle modernen CPUs und Hersteller sollen betroffen sein. Wir listen alle aktuellen Informationen auf.

Stellungnahmen

Intel gibt an, dass viele Rechnertypen, CPUs, Hersteller und Betriebssysteme von den Exploits betroffen sind. Eigentlich käme die nun anfällige Technik bei quasi jedem modernen Mikroprozessor zur Anwendung. Daher arbeite man bereits eng mit ARM, AMD und verschiedenen OS-Herstellern zusammen, um die Schwachstellen schnell zu beseitigen.

Cnet veröffentlichte auf Twitter eine Stellungnahme von ARM. Letztere haben darin die möglichen Exploits sowie die Zusammenarbeit mit Intel und AMD bestätigt. Auch Google hat mittlerweile ein Statement herausgebracht, in dem sie interessanterweise davon schreiben, dass die Schwachstellen viele Geräte und Betriebssysteme betreffe, darunter eben auch CPUs von Intel, ARM und AMD.

Letztere hatten zuvor noch eine Stellungnahme veröffentlicht, in der es hieß, dass AMD-CPUs auf Grund ihrer andersartigen Architektur nicht betroffen seien. Mittlerweile hat AMD jedoch eingelenkt und die ursprünglichen Aussagen verändert. Denn nur bei einer Variante (Variante 3) von möglichen Angriffen seien die CPUs durch ihre Architektur geschützt, bei einer anderen Variante (2) läge das Risiko bei „nahe Null“, während das Risiko einer dritten Variante (1) durch Updates behoben wird. Diese sollen die Leistung angeblich nur unmerklich beeinflussen.

Art der Exploits

Googles Project Zero beschreibt insgesamt drei Varianten von Exploits, die sich offiziell nach den ersten Reports auf zwei Begriffe reduzieren lassen, „Spectre“ (Varianten 1 & 2) und „Meltdown“ (Variante 3). Meltdown ist die kurzfristig deutlich gefährlichere Variante, die aber leicht gepatcht werden kann. Spectre betrifft hingegen fast alle modernen Prozessoren, ist aber nur sehr schwer für Angriffe ausnutzbar, aber leider auch deutlich schwieriger zu patchen. Die theoretischen Erklärungen zu den Schwachstellen sind mitunter sehr technisch und können u.a. auf der Seite des Project Zero nachgelesen werden. Google gibt an die betroffenen Unternehmen ab Juni über Spectre informiert zu haben, Meltdown sei im Juli entdeckt worden.

Fix und Leistungseinbußen

Microsoft indes wird noch heute einen Patch für Windows 10 veröffentlichen, Fixes für die Vorgänger Windows 7 und 8 sollen dann am kommenden Dienstag folgen. Auch Microsoft bestätigt, dass die Sicherheitslücken sowohl Intel- als auch AMD- und ARM-CPUs betreffen. Das Update kann vor allem bei „älteren“ CPUs vor der Skylake-Generation zu etwas größeren Leistungsverlusten führen. Nur im absolut schlimmsten Fall können die Einbußen 25 – 30 % betragen, die Verluste sind CPU-, vor allem aber anwendungsspezifisch.

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Samsung stellt Galaxy-S9-Prozessor vor

Samsung hat mit dem Samsung Exynos 9 seine neue mobile CPU vorgestellt, die beim Galaxy S9 zum Einsatz kommen dürfte.

Mit dem Exynos 9 Series 9810 hat Samsung am Donnerstag seinen neuen mobilen Flaggschiff-Prozessor vorgestellt. Die CPU dürfte auch bei der Nicht-EU-Version vom Samsung Galaxy S9 zum Einsatz kommen, welches voraussichtlich Ende Februar vorgestellt wird. Der Exynos 9810 wird im 10-Nanometer-Verfahren hergestellt. Der Prozessor verfügt laut Samsung über 8 Prozessorkerne und diverse Verbesserungen im Bereich des Deep Learning.

Vier der acht Kerne können mit bis zu 2,9 Gigahertz getaktet werden, während die restlichen vier Kerne eher auf Effizienz optimiert sind. Im Vergleich zum Vorgänger wurde die Rechengeschwindigkeit um bis zu 40 Prozent erhöht. Der Prozessor verwende außerdem neurale Netzwerk-basierte Deep-Learning-Techniken, die beispielsweise zur akkuraten Erkennung von Personen oder Objekten verwendet werden kann. Persönliche Daten des Nutzers, wie dessen Gesichts-, Iris- und Fingerabdruckinformationen, werden in einem speziell gesicherten Bereich des Prozessors gespeichert, wodurch sie vor einem Zugriff durch andere Apps abgesichert sind.

In dem Exynos 9810 ist ein 1,2 Gbps LTE-Modem integriert. Es handelt sich dabei laut Samsung um das erste Cat.18 LTE-Modem, welches Geschwindigkeiten im Download von bis zu 1,2 Gigabit pro Sekunde und im Upload von bis zu 200 Megabit pro Sekunde unterstützt. Hinzu kommt eine für die Verarbeitung von Videos und Fotos spezialisierte Einheit, die zur Bildstabilisierung und für die Unterstützung der Wiedergabe von UHD-Inhalten (also 4K-Videos) mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde verwendet wird. Mit dem Chip sollen Nutzer auch noch bessere Fotos bei schlechten Lichtverhältnissen knipsen können.

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Brandgefahr: HP ruft weltweit Akkus zurück

Potentiell betroffen sind zahlreiche Notebook-Modelle, die zwischen Dezember 2015 und Dezember 2017 verkauft wurden. Die Akkus wurden nicht nur eingebaut, sondern auch als Zubehör verkauft und als Ersatzteil bereitgestellt. Da in vielen Modellen die Akkus fest verbaut sind, ist der Austausch nicht durch den Nutzer möglich. Insgesamt sollen 0,1 Prozent aller weltweit verkauften HP-Systeme von dem Fehler betroffen sein.

Für diesen Fall und bei einem betroffenen Akku bieten die Geräte nach einem BIOS-Update einen Modus, in dem das Notebook ohne Nutzung des Akkus weiterhin sicher über den Netzanschluss genutzt werden kann.

Betroffen sind Modelle des HP ProBook 64x, 65x, HP x360 310 G2, HP Envy, HP Pavilion x360, HP 11 und HP Zbook Mobile – allerdings nicht alle. Eine ausführliche Liste mit potentiell betroffenen Modellen ist auf der HP-Seite zu finden, das Unternehmen bietet ein kleines Programm zur Identifizierung an. Der Austausch wird bei betroffenen Kunden mit fest eingebauten Akku beim direkt beim Kunden vorgenommen.

Samsung Galaxy S9 – Alle Infos und Gerüchte zum Flaggschiff

Je näher der Release des Samsung Galaxy S9 rückt, desto mehr Informationen kommen ans Tageslicht. Hier gibt es alles Wissenswertes zum kommenden Samsung-Flaggschiff.

Kein randloses Display und Kopfhöreranschluss

Twitter-Nutzer Steve H. alias OnLeaks hat in dieser Woche angebliche erste Produktfotos von Samsungs Galaxy S9 und dem Galaxy S9+ veröffentlicht . Die Render-Bilder zeigen die Vorder- und Rückseiten beider Modelle. Den Angaben zufolge werden auch die neuen Galaxy-Flaggschiffe nicht rahmenlos sein. Laut Steve H. Ist der Display-Rahmen beim Galaxy S9 nur rund 0,1 Millimeter dünner als beim Vorgänger-Modell. Ebenfalls wieder an Bord sind der Bixby-Button und ein 3,5-mm-Kopfhöreranschluss.

Den Fingerabdrucksensor bringt Samsung bei den neuen Smartphone-Modellen mittig an der Rückseite an. Über eine Dual-Kamera verfügt den Render-Grafiken zufolge nur das Galaxy S9+. Zur weiteren Ausstattung sollen außerdem ein Snapdragon-845-Prozessor und 4 GB RAM gehören.

Kein Fingerabdrucksensor im Display

Mit dem Galaxy S8 ist der Fingerprint-Scanner bei Samsung auf die Rückseite des Smartphones gewandert. An sich nicht ungewöhnlich, machen das doch einige Hersteller. Doch beim S8 stieß die unglücklich gewählte Position neben der Kamera auf einige Kritik. Auch beim kommenden Galaxy Note 8 ist wohl nur eine kleine Besserung in Sicht.

Einige Gerüchte zum Galaxy S9 machten deshalb Hoffnung auf einen Sensor im Display, über den Sie das Handy mit Ihrem Finger entsperren können. Laut Analysten von KGI Securities soll Samsung einen solchen Sensor erst im Galaxy Note 9 verbauen, das erst in einem Jahr vorgestellt werden soll. Beim Galaxy S9 wird demnach der Fingerprint-Sensor wieder auf der Rückseite sitzen, aber hoffentlich besser platziert.

Der Report von KGI sagt außerdem, dass Samsung keine Grund habe, beim Galaxy S9 ein Risiko bei dieser Technik einzugehen, die wohl 4 bis 5 Mal so teuer sein soll wie ein klassischer Fingerabdrucksensor. Denn auch beim kommenden Konkurrenzprodukt iPhone 8 wird es eine solche Lösung nicht geben. Gerüchten zufolge soll Apple Probleme bei der Implementierung der Technologie gehabt haben.

Akku mit mehr Kapazität im S9

Die koreanische News-Seite etnews berichtet unter Berufung auf Quellen aus der Industrie, dass Samsung im Galaxy S9 erstmals eine SLP-Platine (Substrate-like PCB) verwenden wird. Das Next-Gen-Mainboard soll besonders effizient sein und deutlich weniger Platz im Handy einnehmen als zuvor.

Und diesen gewonnenen Raum soll Samsung wohl einem Teil des Akkus füllen, um eine höhere Kapazität für eine länger Akkulaufzeit zu erreichen.

Galaxy S9 mit 98-prozentiger Display-zu-Gehäuse-Ratio

Angeblich arbeitet Samsung an einem völlig randlosen Display, dessen jede Seite gebogen ist. Während beim aktuellen Galaxy S8 der Bildschirm „nur“ an den Seiten gebogen ist, soll der Screen des S9 auch oben und unten abgerundet sein – dadurch fallen alle Ränder weg.

Laut Androiduthority.com, die sich auf ETNews aus Korea beziehen, soll das Display 98 Prozent der Vorderseite einnehmen. Beim Galaxy S8 sind es 83 Prozent. Doch zunächst muss Samsung einige technische Probleme im Fertigungsprozess lösen, da es derzeit nicht möglich ist, eine Touchfunktion auch in den Displaykanten zu integrieren. Deshalb wird es einen solchen Screen erst frühestens 2018 geben.

Neue, leistungsstarke Snapdragon-CPU & Samsung Exynos 9 Series 9810

Wie das koreanische Online-Magazin The Investor berichtet, soll Samsung erneut mit Qualcomm einen leistungsstarken Chip entwickeln, der zum Start dem Galaxy S9 vorbehalten sein wird. Höchstwahrscheinlich wird der Prozessor Snapdragon 845 heißen und entweder von Samsung selbst oder von dem taiwanischen Unternehmen TMSC produziert werden.

Schon der Snapdragon 835, der im Galaxy S8 arbeitet, ist dank 10nm-Verfahren deutlich leistungsstärker und dabei stromsparender gegenüber seinen Vorgängern, die im 14nm-Verfahren gefertigt wurden.

Zusätzlich dürfte unter anderem bei der Nicht-EU-Variante des Galaxy S9 der von Samsung am 4. Januar 2018 vorgestellte Exynos 9 Series 9810 zum Einsatz kommen, der ebenfalls im 10-Nanometer-Verfahren hergestellt wird. Vier der acht Kerne werden mit bis zu 2,9 Gigahertz getaktet. Hinzu kommen Optimierungen für Deep-Learning-Techniken, ein neuer Bildverarbeitungschip und ein neues LTE Cat.18 Modem. Weitere Details zum Exynos 9810 finden Sie in diesem Beitrag.

Galaxy S9: Release

Einen genauen Starttermin des Galaxy S9 gibt es noch nicht. Das nächste Samsung-Flaggschiff der S-Reihe ist aber nicht vor 2018 zu erwarten. Erfahrungsgemäß können Sie mit der Vorstellung Februar/März und dem Marktstart März/April 2018 rechnen.

Apple tauscht iPhone-Akkus

Apple tauscht Akkus von iPhone 6 Modellen (und jünger) aus. Hier alle Fragen und Antworten zur Aktion.

Apple hatte sich kürzlich für seine missglückte Kommunikationspolitik in der Diskussion um eine absichtliche Leistungsreduzierung bei älteren iPhones entschuldigt. Außerdem senkte Apple die Kosten für einen Akku-Austausch auf 29 Euro. Hier die wichtigsten Fragen und Antworten:

Für welche iPhone-Modelle gilt Akku-Austausch-Programm?

Es gilt für die Modelle:

iPhone SE

iPhone 6

iPhone 6 Plus

iPhone 6s

iPhone 6s Plus

iPhone 7

iPhone 7 Plus

Und was ist mit meinem iPhone 5s?

Offiziell gilt das Programm für dieses Modell nicht. Es könnte sich aber vielleicht lohnen, einfach mal mit dem Gerät bei einem Apple Store vorbeizuschauen und dort mit einem Techniker ein Gespräch zu führen.

Was kostet der Akku-Austausch und bis wann ist er möglich?

Apple verlangt 29 Euro und damit 60 Euro weniger als üblich bei Geräten, bei denen die Garantiezeit bereits abgelaufen ist. Das Programm selbst läuft laut Apple bis einschließlich Dezember 2018.

Und wenn ich AppleCare+ habe?

Mit AppleCare+ fallen zwei Jahre keine Kosten bei Hardware-Reparaturen an. Sollte für das Gerät noch AppleCare+ gelten, dann erfolgt der Akku-Austausch natürlich gratis.

Benötige ich einen Termin und wie lange dauert der Akku-Austausch?

Ein Termin im Apple Store ist nicht zwingend notwendig, kann aber natürlich Zeit sparen. Schließlich herrscht beispielsweise an Wochenenden viel Betrieb in den Apple Stores. Der Akku-Austausch selbst dauert maximal eine Stunde. Die Wartezeit hängt aber natürlich davon ab, wie stark die Techniker im Apple Store beschäftigt sind.

Wie setze ich mich vorher mit Apple in Kontakt?

Bevor Sie am Akku-Austauschprogramm teilnehmen können, sollten Sie diese Seite bei Apple besuchen und sich so mit Apple in Kontakt setzen: https://getsupport.apple.com/

Weitere Infos finden Sie auch auf dieser Support-Seite https://support.apple.com/de-de/HT208387

Kann ich das iPhone auch per Post an Apple senden?

Ja – allerdings müssen Sie dann natürlich für mehrere Tage auf die Nutzung Ihres iPhones verzichten.

Was sollte ich vor dem Akku-Austausch tun?

Auf jeden Fall sollten Sie ein Backup des iPhones machen. Wahrscheinlich ist kein Reset des Geräts seitens Apple nötig, aber sicher ist sicher.

Ich habe erst kürzlich zum vollen Preis den Akku getauscht, erhalten ich das Geld zurück?

Dazu hat sich Apple nicht offiziell geäußert bisher. Sollten Sie aber 89 Euro gezahlt haben, dann könnte es sich lohnen, mal in einem Apple-Store vorbeizuschauen und das Problem freundlich und sachlich zu erläutern. Eventuell erhalten Sie ja die Differenz von 29 Euro zu 89 Euro zurück.

Woher weiß ich, ob mein iPhone betroffen ist?

Wenn sich Ihr iPhone über die vergangenen Monate langsamer anfühlt, dann könnte es betroffen sein. Das Power-Management-Feature wurde mit iOS 10.2.1 für die oben genannten iPhone-Modelle eingeführt und drosselt seitdem die Leistung der Geräte bei sinkender Batterie-Lebenszeit. Wenn Sie das iPhone bei Apple zum Akku-Austausch abgeben, führt Apple zunächst eine Diagnose durch. Wahrscheinlich wird der Akku aber unabhängig des Diagnoseergebnisses ausgetauscht.

Was tut Apple, um das Vertrauen zurück zu gewinnen?

Mit einem kommenden iOS-Update sollen der Einstellungen-Oberfläche mehr Informationen darüber eingeblendet werden, wie es um die Gesundheit der Batterie bestellt ist. Eine Funktion, die sich iPhone-Jünger seit langem wünschen. Künftig können die Nutzer also erkennen, ob die sinkende Batterie-Lebenszeit sich negativ auf die Leistung des Geräts auswirkt und entsprechend reagieren.

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USB Type C – einfacher, schneller, stärker, flexibler

USB Typ C bietet viele Verbesserungen für den USB-Standard: Einen genial einfachen Anschluss plus mehr Tempo und Funktionen sowie eine kräftigere Lade-Power.

Der neue USB-Standard Typ C bringt vier wesentliche Verbesserungen für die bewährte und weit verbreitete USB-Schnittstelle mit:

Geräte mit Typ C sind leichter anzuschließen, erlauben höhere Datenübertragungsraten, können Mobilgeräte schneller aufladen und Protokoll-fremde Audio- und Video-Datenströme transportieren.

Universelle Anschlussbuchse

Jeder weiß, wie schnell die Micro-USB-Buchse des Smartphones oder Tablets ausleiert –  weil wir ständig versuchen, das Ladekabel zuerst falsch herum einzustecken. Mit USB C gehört das hilflose Herumfummeln der Vergangenheit an: Die neuen USB-C-Stecker kennen kein oben und unten, sondern lassen sich beidseitig einstecken. Deswegen soll eine USB-Typ-C-Buchse auch sieben mal so viel aushalten wie ein herkömmlicher Anschluss vom Typ A:

Laut USB Implementers Forum (USB-IF) muss eine Typ-C-Anschluss nämlich für mindestens 10.000 mechanische Steckvorgänge ausgelegt sein. Rein rechnerisch sollten Sie Ihr Smartphone mit Typ-C-Anschluss also einmal täglich mindestens 27,4 Jahre aufladen können.  Dank der geringen Fläche (8,4 x 2,6 mm) eignet sich eine USB-C-Buchse zudem gleichermaßen für flache Mobilgeräte als auch stationäre Rechner und Geräte der Unterhaltungselektronik.

Maximales Tempo dank USB 3.2 oder USB 3.1 Generation 2

Klar sollte der brandneuen universelle USB-C-Verbindung auch das aktuell beste Datenübertragungs-Protokoll zugrunde liegen: USB 3.2. Der neue USB-Standard 3.2 ist exklusive USB-C-Anschlussbuchsen vorbehalten und erlaubt Datenraten von bis zu 20 Gigabit/s (2,5 Gigabyte/s). Bei USB 3.2 nutzt das Datenübertagungs-Protokoll zwei Adernpaare mit je 10 Gbit/s pro Richtung. Allerdings dürften USB-3.2-Geräte vor Mitte 2018 nicht auf den Markt kommen – es sind noch nicht einmal entsprechende Controller angekündigt.

Daher bleibt bis auf weiteres USB 3.1 Generation 2 der Tempo-Champion: USB 3.1 G.2 ist für Datenraten von bis zu 10 Gigabit/s (1,25 Gigabyte/s) ausgelegt und damit zwischen 2 und 20 mal so schnell wie USB 3.0 respektive 2.0. Die USB-IF überlässt es allerdings dem Gutdünken der Hersteller, ob sie bei USB-C-Anschlüssen auch Controller mit USB 3.1 G.2 verbaut – die sind nämlich immer noch Mangelware, viele Gerätehersteller greifen aufgrund der schlechten Verfügbarkeit oder Kostengründen auf USB-3.0- oder gar USB-2.0-Controller zurück.

Im realen Leben sind deswegen noch viele Smartphones mit Typ-C-Buchse an einen lahmen USB-2.0-Controller angeschlossen. Das gilt auch für die Lightning-auf-USB-C-Adapter für iPhones bis zur einschließlich 7. Generation – inklusive Camera-Adapter. Aktuellen Modelle wie beispielsweise das Google Pixel (XL), HTC 10, U11 und U Ultra, Nokia 8, Samsung Galaxy S8 und Note 8 sowie Sony Xperia X21 beherrschen immerhin schon den 3.1-Standard der ersten Generation mit 5 Gigabit/s.

Um die unterschiedlichen Geschwindigkeiten von USB-C-Ports zu kennzeichnen, hat das USB-IF die Logos erweitert: Nur wenn auf dem für den USB-Standard 3.0 konzipierten „Superspeed“-Logo („SS“) eine kleine schwarze „10“ prangt, unterstützt der USB-C-Anschluss auch das maximal mögliche Tempo von 10 GBit/s. Für Geräteverpackungen gibt’s ein Extralogo mit den Angaben „SUPERSPEED+“ sowie „10 Gbps“, siehe auch die folgende Abbildung.

Bärenstarke Ladefunktion

In den letzen Jahren hat sich USB auch zur universellen Schnittstelle für das Aufladen von Mobilgeräten gemausert. Bei Smartphones und Tablets ist der Micro-USB-Anschluss quasi flächendeckend verbreitet. Die maximale Leistungsaufnahme, die die Spezifikation USB Battery Charging hier erlaubt, liegt bei 7,5 Watt. Um aber auch den Stromhunger von ausgewachsenen Notebooks zu stillen und um die Ladezeiten von Smartphones und Tablets spürbar zu reduzieren, legt USB C auch an dieser Stelle noch eine Schippe drauf:

Zunächst einmal ist Typ-C-Geräten bei der Standard-Spannung von 5 Volt eine Stromstärke von bis zu 3 Ampere gestattet, sodass hier schon einmal bis zu 15 Watt zur Verfügung stehen. Daneben erlaubt die USB Power Delivery Specification ( USB PD ) eine variable Versorgungsspannung über die USB-Schnittstelle – und erhöht obendrein die maximal zulässige Stromstärke auf 5 Ampere.

Aufgebohrte Datenleitung

Auch beim Funktionsumfang verbessert Typ C die USB-Schnittstelle auf geradezu revolutionäre Weise: Über eine USB-C-Verbindung lassen sich nun auch Audio- und Videodaten übertragen – und das parallel zum USB-Daten- und -Ladestrom. Dabei unterstützt USB C die Übertragungsprotokolle von DisplayPort, PCI Express & Thunderbolt.

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