Smartphones kabellos laden: Das müssen Sie wissen

Der Akku Ihres Smartphones ist fast leer – und das Ladekabel ist wieder irgendwo oder anderweitig in Gebrauch. Mit Wireless Charging müssen Sie sich keine Gedanken mehr machen – damit laden Sie Ihr mobiles Gerät kabellos auf.

So kennen es die meisten: Am Abend wird das Smartphone mit den letzten Akku-Prozenten ans Ladekabel gehängt und über Nacht geladen. So kann man es machen, aber es geht auch bequemer, nämlich mit Wireless Charging oder dem kabellosen Laden. Was Sie dafür brauchen, ist eine Qi-Ladestation, auf die Sie Ihr Handy legen.

So funktioniert kabelloses Laden

Die Basis des kabellosen Ladens von Smartphones ist das Prinzip der Induktion. Ein anschauliches Beispiel für diese Technologie sind elektrische Zahnbürsten. Diese werden geladen, indem man sie auf die Ladestation steckt, ein zusätzliches Kabel ist nicht nötig.

http://akkufurpc.blog.shinobi.jp/

Das kabellose Laden funktioniert durch Spulen, die in beiden Teilen – also der Zahnbürste oder dem Smartphone und der Ladestation – eingebaut sind und durch die Strom fließt. Liegen Sender und Empfänger direkt übereinander und sind kompatibel, wird der Ladevorgang per Induktion gestartet.

Kabelloses Laden nach Qi-Standard

Qi, das chinesische Wort für Lebensenergie, ist der aktuell am weitesten verbreitete Standard zur drahtlosen Energieübertragung. Hinter dem Übertragungsprinzip stecken verschiedene Anbieter, die sich unter dem Namen Wireless Power Consortium zusammengeschlossen haben, darunter beispielsweise Samsung, Sony oder Nokia, und erst kürzlich hat sich auch Apple angeschlossen. Nach eigener Auskunft gibt es mittlerweile rund 850 Produkte, die den Qi-Standard nutzen und unterstützen.

Mit dem iPhone 8 und iPhone X hat Apple zuletzt erstmals Geräte auf den Markt gebracht, die das kabellose Laden unterstützen. Bei Samsung ist die Aufladefunktion bereits seit dem Galaxy S6 beziehungsweise dem Galaxy Note 5 möglich.

Welche anderen Übertragungs-Standards gibt es?

Neben dem Qi-Standard für das Wireless Charging gibt es zwei weitere Standards:

Die Powermat-Technologie der Power Matters Alliance setzt wie Qi ebenfalls auf induktive Kopplung.

http://blogs.dotnethell.it/laptopbattery2016/

Die Rezence-Technik der Alliance for Wireless Power nutzt dagegen eine resonante magnetische Kopplung. Letztere wird ebenfalls von manchen Samsung-Smartphones unterstützt. Die beiden Konkurrenten der Verfahren Powermat und Rezence haben sich 2014 zusammengeschlossen mit dem Ziel, ihre Standards kompatibel zu machen.

Vor- und Nachteile der drahtlosen Energieübertragung

Ein großer Vorteil des kabellosen Ladens ist die Einfachheit für den Nutzer. Sie müssen nicht lang nach dem Kabel suchen und mit dem Smartphone verbinden, sondern legen das Handy einfach auf die entsprechende Ladestelle, und schon wird der Akku geladen. So kommt es weder zu Verschleiß am Steckkontakt des Smartphones noch am Ladegerät selbst. Immer mehr Ladeschalen bieten Platz für mehrere Geräte. So können an einer Steckdose, die die Ladestelle mit Strom versorgt, gleich zwei oder drei Smartphones aufgeladen werden.

Durch den Technologie-Standard Qi ist der Nutzer unabhängig vom Hersteller. So können Handys verschiedener Produzenten mit demselben Pad geladen werden.

Vorteile:

  • Einfache Anwendung ohne Ladekabel, Auflegen genügt
  • Kein Verschleiß an Kabel und Handy
  • Gleicher Standard für verschiedene Hersteller
  • Produkte von Drittanbietern sind durch Standard kompatibel
  • Ladepad kann in Möbel, Autos, etc. integriert werden

Die Standards sind erst bei aktuellen Handys verfügbar. Ältere Modelle müssen durch Klebepads oder entsprechende Hüllen nachgerüstet werden. Auch müssen die kabellosen Ladegeräte zusätzlich gekauft werden, sie gehören nicht zum normalen Lieferumfang.

http://blogs.montevideo.com.uy/hodder

Das Handy muss während des Ladens direkt auf der Ladeschale aufliegen. Eine Benutzung ist daher während des Ladevorgangs schwer möglich. Abhilfe können hier Ladegeräte mit Stand-Funktion schaffen. Auch dickere Schutzhüllen können für den Ladevorgang problematisch werden. Trotz großer Fortschritte ist die Ladezeit der kabellosen Geräte derzeit in der Regel langsamer als bei der Kabel-Variante. Auch der Wirkungsgrad der induktiven Energieübertragung ist geringer, was zu einem gesteigerten Energieverlust führt.

Nachteile:

  • Bei vielen Geräten ist Nachrüstung erforderlich
  • Ladestation gehört nicht zum Standard-Lieferumfang, teils teuer
  • Direkter Kontakt zu Ladeschale nötig, erschwert Benutzung
  • Je nach Dicke der Schutzhülle muss diese entfernt werden
  • Geringerer Wirkungsgrad als Kabelverbindung, längere Ladezeiten

Worauf kommt es bei Qi-Ladegeräten an?

  • Ladespulen: Bei einfachen kabellosen Ladegeräten wird häufig bemängelt, dass man den idealen Punkt finden muss, auf dem die Spulen im Sender und Empfänger genau übereinander liegen. Einfacher ist dies mit Ladeschalen mit mehreren Spulen, so dass man einfacher eine der Spulen erwischt. Dadurch muss man nicht so genau darauf achten, wo und wie man das Handy auflegt.
  • Leistung und Ladezeit: Einige kabellose Ladegeräte bieten einen Schnell-Lademodus für bislang sehr wenige kompatible Geräte an. Diese haben beispielsweise eine Leistung von bis zu 15 Watt. Im Standard-Lademodus für alle üblichen Qi-Geräte sind es dagegen 5 Watt. Das USB-Ladegerät von Apple hat im Vergleich einen Output von 12 Watt.

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  • Auflagefläche: Hilfreich ist bei der Auflagefläche des Chargers eine Gummifläche, die das Verrutschen des Handys verhindert. So werden nicht nur ungewollte Stürze des Smartphones vermieden, sondern auch, dass bei einer kleinen Berührung der Ladevorgang unterbrochen wird.
  • Praktisch: Die meisten Geräte verfügen über LEDs, die den Ladestand anzeigen. Hilfreich, aber nicht bei jedem Modell vorhanden, ist eine automatische Abschaltung, wenn der Akku vollständig geladen ist. Wärmeentwicklung und mögliche Störgeräusche gilt es ebenfalls zu beachten. Es gibt auch Qi-Ladegeräte mit integriertem Akku, die speziell für unterwegs geeignet sind und einer Powerbank ähneln – hier gilt es, auf die Kapazität zu achten.

Auto, Möbel, Ladeschale: Diese Qi-fähigen Möglichkeiten gibt es

Auch wenn die Zahl der Handys, die sich induktiv laden lassen, noch eher gering ist, ist die Vielfalt an Ladegeräten groß. So gibt es von den zahlreichen Herstellern Modelle in verschiedenen Größen, Formen und Preisklassen aus Plastik, Alu oder auch Holz.

Samsung hat schon eigene Versionen im Shop, ein Apple-eigenes Produkt soll 2018 folgen. In einigen wenigen Filialen der Kaffeehauskette Starbucks, ebenso beim Schnellrestaurant McDonalds gibt es bereits Ladepads, die in die Tische integriert sind. Ein weiteres Beispiel ist Ikea. Der schwedische Möbelhersteller hat seit einiger Zeit Ladeschalen, aber auch Lampen mit integrierter Ladefläche sowie Smartphone-Hüllen zur Nachrüstung im Angebot.

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Auch immer mehr Autohersteller bieten die Möglichkeit, Qi-Ladegeräte zur Ausstattung dazuzubuchen. Qi-fähige Kfz-Halterungen sind ebenfalls auf dem Markt. Diese werden beispielsweise an der Lüftung befestigt und erhalten Strom über den Zigarettenanzünder.

Wie mache ich mein Handy fit für Qi-Ladepads?

Die Zahl der Smartphones, die standardmäßig Qi-fähig sind, steigt. Dies ist beispielsweise bei den iPhones X und 8 der Fall, auch bei Samsung Handys ab dem S6. Nokia hat schon früh auf kabellose Energieübertragung gesetzt und diverse Lumia-Modelle damit ausgestattet. Auch die älteren Google Nexus 4, 5 und 7 sowie das Tablet Google Nexus 7 sind Qi-fähig, die Google Pixel-Phones dagegen nicht.

Der Qi-Standard lässt sich mittlerweile für viele Handys einfach nachrüsten. Dies geht beispielsweise mit einem entsprechenden Cover, einem Aufkleber oder je nach Hersteller mit einer komplett neuen Rückwand für das Handy. Bei den meisten Möglichkeiten wird allerdings ein Steckplatz des Handys, Micro-USB oder Lightning, für den Anschluss belegt. Je nach Variante ist eine Nachrüst-Lösung schon ab wenigen Euro erhältlich.

Ist die Strahlung bei kabellosem Laden gefährlich?

Darüber streiten sich die Experten. Die einen sagen, die geringe elektromagnetische Strahlung des Wireless Charging sei harmlos. Andere meinen, dass auch kleinste Mengen bereits für den Menschen schädlich seien. Durch die sehr geringe Reichweite der Geräte wird die Strahlung eingegrenzt, auch durch Inaktivität bzw. geringere Leistung, wenn kein Smartphone zum Laden aufgelegt wird.

Fazit: Bequem oder Praktisch? Irgendwann beides!

Es lässt sich diskutieren, ob Wireless Charging nun tatsächlich praktisch oder einfach nur besonders bequem ist. Wenn sich der Qi-Standard weiter so durchsetzt, wie er es in der Vergangenheit getan hat, könnte die Technologie immer mehr Anklang finden. Das Handy auf dem Restaurant-Tisch, am Flughafen, im Büro oder auf dem Nachttisch ganz einfach nebenbei zu laden, ist zweifelsohne komfortabel. Ein vergessenes Ladekabel ist dann kein Problem mehr.

http://ameblo.jp/akkufurpc/

Ein Problem sind die oft noch zu langen Ladezeiten. Durch Fast Charging kann dies gelöst werden – wenn es zuverlässig funktioniert. Spannend bleibt zu beobachten, wie sich die verschiedenen und nicht kompatiblen Standards entwickeln und welcher sich durchsetzen wird. Dass Apple mit seinem iPhone und dem angekündigten Airpower-Ladegerät auf die Qi-Technologie setzt, könnte ein Vorteil für das Wireless Power Consortium sein und dafür sorgen, dass das kabellose Aufladen weiter vorangetrieben wird.

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eSIM erklärt: Vorteile, Nachteile, Sicherheit, Kompatibilität

Seit 2016 gibt es die eSIM auf dem Markt. Schafft sie im Jahr 2018 endlich den Durchbruch? Erste Anzeichen sind erkennbar.

Aktuell existieren in Deutschland drei Formate von SIM-Karten: die etwas in die Jahre gekommene Mini-SIM, die Micro- SIM sowie die Nano-SIM. Steht ein Wechsel des Smartphones bevor, geht damit auch oftmals die bange Frage mit einher, ob die aktuelle SIM-Karte noch passt. Glücklicherweise liefern die meisten Anbieter ihre Karte inzwischen als Triple- SIM aus. Damit müssen Sie nur das überflüssige Plastik um die Karte wegbrechen, um zum richtigen Format zu gelangen.

eSIM-Grundlagen

Mit der embedded SIM – kurz eSIM – soll dies in Zukunft alles deutlich einfacher werden. Es handelt sich dabei um eine etwa 5 x 6 Millimeter große SIM-Karte, die fest in das Mobilgerät eingebaut ist. Das Fach für die SIM-Karte, wie Sie es heute kennen, entfällt somit komplett. Zum Einbuchen in ein Mobilfunknetz wird Ihr mobiles Endgerät nur noch mit dem Profil des Mobilfunkanbieters versehen. Dies geschieht entweder durch das Einscannen eines QR-Codes oder durch einen eSIM-Aktivierungscode, der verschlüsselt per Bluetooth übertragen wird.

http://akkufurpc.uniterre.com/

Der Wechsel des Smartphones ist dagegen mit eSIM nicht so einfach: Sie benötigen dann einen neuen Aktivierungscode, den Ihnen Ihr Mobilfunkanbieter zur Verfügung stellen muss. Wie aufwendig sich dies gestaltet, wird die Zukunft zeigen. Zumindest haben alle Netzbetreiber der Welt sich inzwischen auf einen einheitlichen eSIM-Standard geeinigt. Bei einer Reise ins Ausland können Sie künftig – so die Theorie – bei einem lokalen Anbieter einen befristeten Vertrag abschließen, diesen aktivieren und für den Zeitraum Ihres Auslandsaufenthaltes nutzen. Währenddessen wird Ihr heimisches Profil im eSIM-Manager deaktiviert, steht aber mit wenigen Klicks nach der Rückkehr in die Heimat wieder zur Verfügung.

Der aktuelle Markt

Das erste Mal, dass die eSIM größere Beachtung gefunden hat, war im Herbst 2017 bei der Einführung der Apple Watch 3 LTE. Diese Smartwatch kann dank eSIM auch ohne Smartphone telefonieren und das Internet nutzen. Apple ist jedoch nicht der Vorreiter in diesem Bereich: Samsung hat bereits 2015 auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin eine Variante der Samsung Gear S2 vorgestellt, die eine eSIM integriert hat. Ein Paketangebot mit Mobilfunk-Vertrag wurde sowohl von Vodafone als auch von O2 angeboten. Ein durchschlagender Erfolg wurde die Uhr allerdings nicht.

Seit 2017 ist die Huawei Watch 2 im Handel und wird ebenfalls mit integrierter eSIM angeboten. Hierfür bietet allerdings nur die Telekom einen Vertrag an. Andere Modelle wie die Samsung Gear S3 LTE werden aktuell in Deutschland nicht angeboten. Hier ist die Unterstützung in anderen Ländern – allen voran die USA und einige asiatische Länder – deutlich weiter vorangeschritten.

http://akkufurpc.eklablog.com/

eSIM-Karten sind allerdings nicht nur in Smartwatches zu finden. Auch eine ganze Reihe aktueller Smartphones bringen die integrierte SIM-Karte als Alternative zur klassischen SIM-Karte mit – allen voran die beiden aktuellen Spitzenmodelle von Google, das Pixel 2 und der große Bruder Pixel 2 XL. Diese werden aber noch von keinem deutschen Mobilfunkanbieter unterstützt. Nachfragen von Anwendern in den Foren haben immer die gleiche Antwort hervorgebracht: Aktuell unterstützen wir die eSIM im Google Pixel 2 (XL) leider nicht.

Android-Geräte mit eSIM

Hinsichtlich eSIM hat Apple aktuell klar die Nase vorne: Die meisten aktuellen iPad-Pro-Modelle wie das 12,9-Zoll-Gerät, aber auch die beiden kleineren Tablets mit 9,7 und 10,5 Zoll werden mit einer integrierten SIM-Karte ausgeliefert. Die Auswahl eines entsprechenden Datentarifs lässt sich anschließend direkt über die Einstellungen vornehmen.

http://www.wilnoteka.lt/pl/blogs/akku

Leider gibt es im Android-Bereich aus Mangel an Geräten bis jetzt noch keine derartige Lösung. Neben den ersten Smartwatches und den neuen Pixel-Geräten findet sich eine gewisse Durchdringung am ehesten noch im asiatischen Raum. So hat der Hersteller Xiaomi bereits einige Modelle mit einer integrierten eSIM veröffentlicht, unter anderem das Xiaomi Mi 5.

Mobilfunkverträge in Deutschland

Eine eSIM nützt natürlich nur im Zusammenhang mit einem entsprechenden Mobilfunkvertrag. O2 hat aktuell keine eSIM-Tarife im Angebot. Bei Vodafone kann nach eigener Auskunft eine eSIM zu verschiedenen Verträgen kostenlos dazugebucht werden, allerdings nur für die Samsung Gear S2. Die Telekom setzt für die Bestellung einer eSIM einen bestehenden Mobilfunkvertrag voraus. Die neu hinzugekommene Karte wird als Multi-SIM gehandhabt und schlägt mit Zusatzkosten von knapp 5 Euro zu Buche. Neues Datenvolumen gibt es hierfür nicht – die Multi-SIM nutzt das Datenvolumen des Mobilfunkvertrages mit.

Googles Project FI

Wie eine gut funktionierende eSIM-Lösung aussehen kann, zeigt Google in den USA mit Project FI im Zusammenspiel mit den Pixel- 2-Geräten. Google operiert dort als Mobilfunkanbieter und bietet einen netzübergreifenden Tarif an, der sich immer das beste verfügbare Mobilfunknetz aussucht. Die Preise können sich – zumindest für den amerikanischen Markt – sehen lassen: Sie zahlen als Grundgebühr 20 US-Dollar und bekommen dafür eine Flatrate für Gespräche und Textnachrichten innerhalb der USA. Jedes GB an Daten kostet noch einmal 10 US-Dollar, wobei Sie das Datenvolumen zum gleichen Preis auch in über 135 anderen Ländern verwenden können. Nicht genutztes Datenvolumen bekommen Sie auf Ihrer Rechnung wieder gutgeschrieben. Eine gravierende Einschränkung besitzt das Angebot aber auch in den USA: Project FI ist nur für einige wenige ausgewählte Smartphones verfügbar. Für die Pixel-Modelle der zweiten Generation wird die integrierte eSIM genutzt, für die ersten Pixel-Smartphones, das Android One Moto X4, das Nexus 6P, das Nexus 5X sowie das Nexus 6 wird eine zusätzliche SIM-Karte benötigt.

Turbo durch Windows 10

Unter Umständen könnte jedoch auch der klassische PC-Markt die Verbreitung von eSIM spürbar beschleunigen. Microsoft hat neue mobile Computer mit integrierten LTE-Modems und eSIM angekündigt. Die entsprechende native Unterstützung für die eSIM folgt in der kommenden Windows-10-Version namens „Redstone 4“, die im Frühjahr 2018 erscheinen soll. Zahlreiche Hersteller wie Asus, HP, Huawei, Lenovo, Vaio und Xiaomi haben bereits erste Geräte mit integrierter eSIM angekündigt. Auf der CES (Computer Electronics Show) in Las Vegas im Januar 2018 waren die ersten dieser Geräte zu sehen. Dies könnte vor allem für jene Anwender interessant sein, die gerne ein Gerät mit langer Laufzeit hätten, viel mobil arbeiten und sich bis noch nicht das passende Gerät gefunden haben.

Ausblick

Das Thema eSIM in Deutschland hat zumindest im Android-Umfeld noch nicht den Durchbruch geschafft. Ob dies 2018 gelingen wird, ist stark davon abhängig, welche Hardware vor allem im Bereich der Smartwatches in den Startlöchern steht. So lange bleibt uns nichts anderes übrig, als weiterhin bei jedem Providerwechsel eine neue SIM-Karte einzubauen und außerhalb Europas eine passende Prepaid-SIM zu suchen.

Anders sieht es für die Apple-Nutzer aus: Nach den jüngsten Daten aus Bilanzergebnissen hat sich die Apple Watch 3 mit der LTE-Option prima verkauft, so konnte Apple in den wichtigsten Märkten Partner für eSIM-Lösungen gewinnen. Der erste Schritt Richtung eSIM-iPhone ist also bereits getan.

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Festplatten: Die Vor- und Nachteile von HDD und SSD

Computerbesitzer stellen sich immer wieder die Frage nach der optimalen Festplattentechnik: Soll die Neuanschaffung eine SSD sein oder setzt man lieber auf die bewährte Technik einer HDD? Vielleicht ist sogar eine Hybrid-Lösung sinnvoll? Letztlich hängt die Antwort vom Anforderungsprofil des Nutzers ab.

Die Vorteile der HDD-Technik

Die Erfindung magnetischer Festplatten geht auf das Jahr 1956 zurück. Damals stellte IBM das erste Laufwerk dieser Art vor. Dass sich die Technik bis heute gehalten hat, kommt nicht von ungefähr: Die Speichermedien galten lange Zeit als robust und praktisch. Außerdem sind sie theoretisch unendlich oft wiederbeschreibbar. Mit den Jahren sind die Preise der Hard Disk Drives (HDD) zudem massiv gesunken. Heute sind sie die erste Wahl, wenn es um maximale Speicherkapazität für einen möglichst geringen Preis geht: 3,5-Zoll-Festplatten mit 2.000 Gigabyte Kapazität sind schon für unter 100 Euro zu haben. Der Gigabyte Speicherplatz kostet weniger als fünf Cent. MCL bietet sogar auch 1 Terrabyte Festplatten für ab unter 50 Euro an! Zum Vergleich: Eine SSD für unter 100 Euro weist normalerweise maximal 250 Gigabyte Kapazität auf. Das entspricht einem Gigabyte-Preis von 40 Cent.

Die Vorteile der SSD-Technik

Auch als Solid State Disks bekannte Solid State Drives (kurz SSD) gelten momentan als der schnellste verfügbare Massenspeicher. Dieses Speichermedium setzt auf die Flashspeichertechnologie, bei der keine beweglich-mechanischen Teile zum Einsatz kommen. Das macht sie deutlich robuster als ihre HDD-Pendants, insbesondere was Erschütterungen und extreme Temperaturen anbelangt. SSDs funktionieren in der Regel problemlos zwischen 0 und 70 Grad Celsius, herkömmliche Harddisks sollten nur im Bereich zwischen 5 und 55 Grad Celsius genutzt werden. Darüber hinaus arbeiten SSD-Speicher deutlich stromsparender, weisen ein geringeres Gewicht auf und erzeugen kaum Geräusche.

Die dritte Alternative: SSHDs

Bei den Nachteilen von HDD und SSD kommen die mit SSHD abgekürzten Solid State Hybrid Drives ins Spiel: Diese Hybrid-Festplatten sollen die Vorteile von SSDs und HDDs vereinen. Aus dem einstigen Zweikampf ist ein Dreikampf geworden, wodurch sich Nutzern eine dritte Option bietet.

Technische Grundlage der SSHDs sind wie bei der HDD rotierende Magnetplatten, die eine vergleichsweise große Speicherkapazität bieten. Vorgelagert ist ihnen hier ein kleiner Flash-Speicher, der häufig genutzte Dateien und Befehle beherbergt. In der Theorie sind dadurch Zugriffs- und Ladezeiten möglich, die an SSDs heranreichen. Und das bei hoher Speicherkapazität ähnlich der von HDDs.

Einzig und allein: Die ultimative Lösung sind SSHDs auch nicht, denn ihre jeweiligen Vorteile sind geringer ausgeprägt als bei den spezialisierten Techniken. In Sachen Geschwindigkeit kommt eine SSHD nicht an eine reine SSD heran. Außerdem sind sie im Schnitt teurer als HDDs.

Die Wahl der richtigen Festplattentechnik

Letztlich ist die Frage nach der richtigen Festplatte eine Frage nach dem Anforderungsprofil des Nutzers. Sollen größere Datenmengen bei möglichst geringen Kosten untergebracht werden, ist die seit Jahrzehnten bewährte HDD-Technik weiterhin die erste Wahl. Die SSD eignet sich wiederum für Anwendungen, die von schnelleren Zugriffszeiten profitieren: Betriebssysteme zum Beispiel oder häufig genutzte Programme.

Wer beides braucht, installiert zwei unterschiedliche Festplatten in seinem System. Oder greift auf SSHDs zurück. In diesem Fall muss sich derjenige aber mit geringeren Zugriffszeiten als bei SSDs und einem höheren Gigabyte-Preis als bei HDDs zufrieden geben.

5 Tipps für eine lange Laptop-Akku-Laufzeit

  1. Optimales Ladeverhalten

Vorteil der Lithium-Ionen-Akkus ist, dass Sie keinen Memory-Effekt aufweisen. Sie müssen den Akku also vor einem neuen Laden nicht komplett entladen. Diese Akku-Art ist der Standard in den heutigen Notebooks. Generell sind diese Akkus teuer und reagieren empfindlicher auf eine falsche Handhabung. Selbst der beste Akku nützt Ihnen nichts, wenn Sie die Energiezellen nicht richtig pflegen. Dabei gilt: Vermeiden Sie das permanente Nachladen bei geringer Entladung.

Von Herstellerseite werden Ihnen bei Lithium-Ionen-Akkus normalerweise zwischen 500 und 1000 Lade- und Entladezyklen zugesichert. Hierbei zählt jeder Ladevorgang, egal, wie viel Energie Sie dem Gerät zugeführt haben.

Bei den aktuellen Notebooks sorgt eine kontinuierliche Ladeüberwachung dafür, dass der Ladevorhang beim Erreichen einer Vollladung automatisch endet. Optimal ist es, den Laptop voll aufzuladen, ihn dann vom Strom nehmen und so lange zu nutzen, bis das Gerät nach Strom verlangt. Anschließend den Akku ohne Unterbrechung des Ladenvorgangs vollständig laden.

  1. Vermeiden Sie extreme Akku-Auslastung

Generell leiden Lithium-Ionen-Akkus unter Extremen, d.h. häufiges Überladen oder extreme Tiefentladung (unter 10 %) schwächt die Akku-Leistung. Bei den ersten Malen macht sich noch kein Schaden bemerkbar, aber auf Dauer verkürzt dies die Lebensdauer des Akkus. Die meisten neueren Laptops sind mittlerweile so konzipiert, dass diese automatisch herunterfahren, bevor die Batterie völlig leer ist. Sie selbst kommen mit Ihrem Gerät also gar nicht in den kritischen Bereich der Entladung.

  1. Schützen Sie Ihren Laptop vor großer Hitze

Bei hohen Temperaturen wird die gesamte Lebenspanne des Akkus verringert. Ein Akku altert schneller, wenn er mit großer Hitze zu kämpfen hat. Bei der Nutzung sollte stets darauf geachtet werden, dass die Lüftungsschlitze des Gerätes frei sind und so die Kühlung des Gerätes gesichert ist.

Beim Arbeiten auf weichem Untergrund, wie auf Kissen oder einer Decke, sollten Sie zusätzlich eine kleine Erhöhung einplanen, so dass der Luftdurchfluss gewährleistet wird. Eine zusätzliche Hilfe kann die Reinigung der Lüftungen sein. Diese einfach im ausgeschalteten Zustand mit Hilfe einer Druckluftflasche reinigen. Computerfachgeschäfte führen Druckluftflaschen für kleines Geld. Bitte beachten Sie hierbei die Anweisungen auf der Verpackung.

  1. Gönnen Sie Ihrem Akku eine Erfrischungskur

In die Jahre gekommenen Batterien können Sie leider nicht verjüngern. Gealtertes Lithium kann einfach nicht mehr so viele Elektronen speichern wie ein neuwertiger Akku. Jedoch gibt es eine Art Frischzellenkur, welche sich für Laptops eignet, die verhältnismäßig schnell entladen und Probleme damit haben, die Restleistung ihres Akkus richtig anzugeben.

Die Kalibrierung Ihres Akkus sollte dann erfolgen, wenn der Akku vollständig aufgeladen wurde, der Ladestand aber trotzdem nach kurzer Zeit rapide sinkt. Ziel des Kalibrierens ist es eine neue Definition von einem 100 % aufgeladenen Akku. Die Akku-Leistung wird verbessert und der maximal erreichbare Ladestand wird neu gespeichert. Wir empfehlen eine Durchführung von 3 bis 4 Mal im Jahr.

Die meisten aller Notebooks verfügen über ein Diagnoseprogramm wie z.B. „Akku-Test“ und ein „Refreshing-Tool“ im BIOS, welches den erlahmten Akku wieder in Schwung bringt. Um ins BIOS zu gelangen, müssen kurz nach dem Start des Notebooks die „Entf“ oder „F2-Taste“ gedrückt werden. Es kann sein, dass bei einigen diese Tastenfunktion nicht funktioniert. Ist das der Fall, muss man diese Funktion im Handbuch des Gerätes nachschauen. Wie genau dieses „Refreshing-Tool“ heißt und wo es sich genau im BIOS befindet, unterscheidet sich leider von jedem Hersteller, aber nach einer kurzen Suche sollte jeder fündig werden. Die Funktion sorgt dafür, dass der Akku einmal wirklich komplett ent- und wieder aufgeladen wird.

  1. Optimieren Sie die tägliche Routine

Jeder Hersteller bietet Ihnen einen Energiesparmodus an. Nutzen Sie diese Funktion, hält Ihr Akku deutlich länger durch. Die Einstellungen finden Sie hierzu unter Systemsteuerung. Verdunkeln Sie den Bildschirm, schalten Sie den Laptop auf stumm, beenden Sie Bluetooth und WLAN, wenn Sie es gerade nicht brauchen. Bei neueren Modellen gibt es, ähnlich wie bei den Handys, auch ein Flugmodus. Externe Geräte, die über USB-Anschluss mit Ihrem Laptop verbunden sind, sollten Sie beim Stromsparen ebenfalls entfernen, wenn Sie diese gerade nicht benötigen. Alle dies trägt zu einer stromsparenden Nutzung bei und lässt Ihren Akku länger durchalten.

Außerdem hilft es, Anwendungen zu schließen, die man gerade nicht nutzt. Im Hintergrund laufende Programme sind absolute Stromfresser.

Das Defragmentieren von Datenträgern kann ebenfalls zu einer längeren Akku-Laufzeit beitragen. Der Prozess sorgt für Ordnung auf den Festplatten und vermeidet, dass durch eine Datensuche große Strommengen verschwendet werden. Microsoft bietet hierzu einen detaillierten Leitfaden an. Bei Apple MacBooks ist das Defragmentieren nicht notwendig, da sich das Betriebssystem automatisch fortlaufend defragmentiert.

Unsere langjährigen Partner HP und Lenovo kennen die Problematik der Akku-Leistung. Darum bieten die Hersteller besonderen Schutz und Garantien für Ihre Notebooks an.

HP setzt bei seinen aktuellen Modellen auf Long Life Akkus. Bei diesen Notebook-Akkus tritt erst nach ca. 1.000 Ladevorgängen eine Leistungsminderung auf. Bei normalen Lithium-Ionen-Akkus ist dies bereits nach 300 Ladevorgängen der Fall. Long Life Akkus sorgen für geringere Betriebskosten und schonen die Umwelt. Eine weitere Besonderheit ist, dass HP als einziger Hersteller drei Jahre Garantie auf die HP Long Life Battery gibt, wenn diese im Originalgerät verwendet wird und ein 3 Jahres CarePack für das Gerät abgeschlossen wurde. Der Akku wird dann herstellerseitig ausgetauscht, sobald die Leistung unter 80 % fällt.

Bei Lenovo erhalten Sie ein Jahr Garantie auf den integrierten Akku. Sie können allerdings eine Garantieverlängerung von 3 Jahren auf fest eingebaute Akkus abschließen. Auch hier gilt, wenn die Akku-Leistung unter 80 % fällt, wird die Komponente ersetzt.

Wenn man auf einige Dinge achtet, wird der Akku einen länger mit den 100%igen Power unterstützen. Oftmals ist bereits die richtige Ladetechnik entscheidend. Gerne helfen wir Ihnen bei Rückfragen weiter.

Tipps für längere Akkulaufzeit am Notebook

Wird der Akku Ihres Notebooks immer zu schnell leer? Mit unseren Tipps hält Ihr Notebook-Akku länger durch.

Natürlich wird Ihr Notebook-Akku genau dann leer, als Sie den letzten Feinschliff an Ihrer Power-Point-Präsentation machen. Vermeiden Sie diesen Ärger und befolgen Sie unsere fünf Tipps um die Laufzeit Ihres Laptops zu verbessern:

  1. Einstecken wann immer es geht

Eine todsichere Methode sicherzugehen, dass Ihr Laptop immer bereit ist: Stecken Sie ihn so oft wie möglich in eine Steckdose. Das Gerät immer zu 70 bis 90 Prozent geladen zu halten, macht es weitaus wahrscheinlicher, dass sie immer ausreichend Saft haben, um Ihre Arbeit zu vollenden. Erwerben Sie auf jeden Fall mindestens ein zusätzliches Ladegerät, damit Sie immer eines in der Arbeit und eines in Ihrer Tasche für unterwegs haben. Falls Sie häufig zu Hause arbeiten, kaufen Sie sich ein weiteres Ladegerät. Eines allerdings sollte Sie vermeiden: Das Notebook ständig an der Steckdose hängen zu lassen. In diesem Fall sollten Sie den Akku vorher entfernen.

Moderne Lithium-Zellen können Sie weder überladen, noch nehmen diese sonstwie Schaden. Und sie fangen auch nicht Feuer fangen, wenn sie ständig am Ladegerät hängen. Litihum-Ionen-Batterien hören von selbst auf sich weiter zu laden, sobald sie einmal aufgeladen sind.

Allerdings sollten Sie es zur Sicherheit vermeiden, dass sich der Notebook-Akku zu sehr entlädt, also bis unter zehn Prozent. Ebenso sollten Sie das ständige Vollladen vermeiden. Ideal ist eher ein Ladezustand von so um die 70 Prozent. Vermeiden Sie also einen ganz vollen oder einen ganz leeren Akku.

  1. Stellen Sie die Bildschirmhelligkeit ein

Moderne Bildschirme mit LED-Technik sind eine enorme Verbesserung gegenüber den alten Röhrenbildschirmen, sowohl durch die bessere Bildqualität als auch durch den verringerten Energieverbrauch. Aber der Monitor verbraucht immer noch einen Großteil des Stroms, den das System benötigt. Deshalb kann es die Laufzeit Ihres Laptops erheblich erhöhen, wenn Sie die Helligkeit niedrig stellen. Sie sollten auch darauf achten, wo Sie arbeiten. Eine niedrige Helligkeit ist weit angenehmer in einem sanft beleuchteten Café als in einem hell erleuchtetem Raum.

Eine andere Möglichkeit den Energieverbrauch des Bildschirms zu senken, ist die automatischen Energiesparoptionen von Windows einzustellen. Öffnen Sie hierfür „Systemsteuerung, Hardware und Sound, Energieoptionen“ und wählen Sie dort das für Sie passende Schema beziehungsweise legen Sie von Hand fest, wie lange es zum Beispiel dauern soll, bis der Monitor bei Nichtbenutzung abgedunkelt wird.

  1. Schließen Sie unbenutzte Programme und Anwendungen

Ein Übeltäter, der oft die Akkus leer saugt, sind Programme, die im Hintergrund unverhältnismäßig viel Energie benötigen. Ungenutzte Tools im Hintergrund oder eine nicht mehr richtig ausgeführte Anwendung kann auch diesen Effekt hervorrufen. Webbrowser sind anfällig dafür, da sie mit vielen Plug-Ins, Rendering- und Skriptmodulen ausgestattet sind.

Moderne CPUs sparen Energie, indem sie ihre Geschwindigkeit dynamisch an das minimal Mögliche anpassen. Aber das funktioniert nur wenn keine Anwendungen aktiv sind. Wenn Sie fehlerhafte Anwendungen nicht stoppen können, verbrauchen diese nicht nur Strom, sondern verlangsamen auch Ihr gesamtes System. Ein Indiz für eine laufende Anwendung ist, dass Ihr Kühler schnell läuft, obwohl das Gerät eigentlich ruhig sein sollte.

Die Lösung für dieses Problem ist relativ einfach: Drücken Sie Strg+Alt+Entf, starten Sie den Windows Task Manager und nutzen Sie diesen, um Prozesse zu finden, die eine unerklärbar hohe CPU-Auslastung anzeigen. Falls ein Programm sich nicht normal beenden lässt, schließen Sie den Prozess mit einem Rechtsklick und wählen Sie „Prozess beenden“. Bei Internet-Browsern sollte das in der Regel funktionieren. Falls das aber auch nicht hilft, führen Sie einen Systemneustart durch.

  1. Schließen Sie strom-intensive Hintergrundanwendungen

Sie sollten auch Hintergrundprozesse, die den Prozessor oder das Netzwerk sehr beanspruchen, beenden, wenn Ihr Notebook nicht angesteckt ist. Sie sollten sicherstellen, dass Windows-Update oder andere Update-Programme nicht versuchen große Mengen Daten herunterzuladen.

Die Windows-Updatefunktion zu deaktivieren ist ganz klar zu drakonisch (ganz besonders wenn Sie vergessen diese danach wieder zu aktivieren). Aber Sie sollten hin und wieder nachsehen, wann Sie erhöhten Traffic haben und so rechtzeitig große Datentransfers unterbinden, um damit wertvolle Minuten der Batterielaufzeit zu retten.

  1. Deaktivieren Sie unnötige Funktionen

Sie können unbenutzte Hardware-Optionen oder Anschlüsse deaktivieren, um ein paar Minuten mehr aus Ihrem Akku herauszuholen. Allerdings gibt es diese Möglichkeit nicht bei jedem Laptop. Fangen Sie an unnötige Kabellosverbindungen wie eingebaute Modems, WLAN und Bluetooth abzuschalten.

  1. Längere Akku-Laufzeit am Notebook erzwingen

Bei einem Windows-Notebook oder -Tablet legen Sie in den Energieoptionen fest, wie es sich bei einer bestimmten Akkuladung verhält. Mit den richtigen Einstellungen können Sie hier eine längere Akkulaufzeit herausholen.

Wann ein Notebook Sie vor einem niedrigen Akkustand warnt, sich in den Ruhezustand begibt oder herunterfährt, richtet sich nach den Vorgaben in den Erweiterten Energieeinstellungen. Dort steht im Abschnitt „Akku“ unter „Niedrige Akkukapazität“ der Akkustand in Prozent, bei dem Sie eine erste Windows-Warnung erhalten, das Notebook an eine Stromquelle anzuschließen. Sie können die Zahl, die im Feld hinter „Auf Akku (%)“ steht beliebig verändern – je nachdem, bei welcher noch verbleibenden Akkukapazität Sie Windows über den Akkustand benachrichtigen soll. Wollen Sie überhaupt keine Windows-Meldung bekommen, stellen Sie die Option „Benachrichtigung bei niedriger Akkukapazität“ auf „Aus“.

Allerdings sollten Sie diese Tipps nur in Situationen anwenden, in denen Sie wirklich auf jede Minute Akkulaufzeit angewiesen sind. Denn wenn Sie den Akku ständig fast völlig entladen, verkürzen Sie die Lebensdauer des Akkus: Die Regel, den Akku immer möglichst vollständig zu füllen und zu entladen, gilt für aktuelle Lithium-Ionen-Akkus nicht.

Laptop fährt nicht hoch: Was tun, wenn das Notebook nicht mehr startet?

Wenn der Laptop beziehungsweise das Notebook nicht mehr hochfährt und nur noch einen schwarzen Bildschirm angzeigt, muss das noch nicht das Todesurteil für den transportablen Rechner bedeuten. Wir stellen euch in diesem Ratgeber einige mögliche Probleme und deren Lösungen vor.

Leider sind die Möglichkeiten zur Selbstreparatur bei Laptops stark eingeschränkt, wenn ihr nicht gerade vom Fach oder ein guter Hobby-Elektroniker seid. Trotzdem gibt es einige Ursachen für das Problem, die man vorher auch selbst überprüfen kann – bevor man das Gerät zum Hersteller, Händler oder Fachmann bringen muss.

Zuallererst: Überprüfen, ob der Laptop doch hochfährt

Bevor ihr überprüft, warum euer Laptop nicht mehr startet, solltet ihr zuallererst sichergehen, dass er auch wirklich nicht mehr hochfährt. Möglicherweise ist nur das Display falsch eingestellt oder defekt – das Notebook fährt also trotzdem hoch, ihr seht es nur nicht.

In diesem Fall solltet ihr den Laptop versuchen zu starten und die Kontrollleuchten im Auge behalten sowie horchen, ob die Lüfter sich drehen.

Laptop fährt nicht hoch: Netzteil defekt?

Wenn der Laptop den Dienst einstellt, hantieren viele gleich am Gerät selbst herum, dabei sollte man zu allererst das Netzeil überprüfen. Da nur die wenigsten ihren Laptop stationär benutzen, ist das Gerät natürlich ständig in Bewegung und oft wird auch das Ladegerät mitgeschleppt. Natürlich ist dieses auch nicht vor einem Defekt, beispielsweise einem Kabelbruch, gefeit.

Bevor ihr euch also den Laptop genauer anschaut, solltet ihr überprüfen, ob das Netzteil überhaupt noch funktioniert. Denn wenn der Akku des Laptops alle ist und das Netzteil nicht mehr für den nötigen Strom sorgt, bleibt folglich auch der Computer aus. So überprüft ihr euer Laptop-Ladegeät:

  • Die meisten aktuellen Netzteile haben eine Leuchtdiode verbaut, die euch anzeigt, ob das Ladegerät aktiv ist (Grün).
  • Sollte die LED nicht leuchten, ist das Netzteil mit hoher Wahrscheinlichkeit defekt.
  • Auch wenn die LED in einer anderen Farbe (bspw. Rot) leuchtet, könnte ein Defekt vorliegen. Schaut dafür am besten in der Betriebsanleitung eures Laptops nach.
  • Natürlich kann der Kabelbruch auch weiter vorne im Kabel liegen oder euer Netzteil keine LED besitzen. Hier hilft euch nur noch ein Multimeter* , um zu überprüfen, ob der „Saft“ auch am Anschlusskabel ankommt.
  • Wenn ihr kein Multimeter besitzt bzw. euch damit nicht auskennt, kann euch für gewöhnlich auch der Elektroniker eures Vertrauens weiterhelfen. Meistens sogar für Umme.

Laptop startet nicht: Hardware-Reset durchführen

Um zu überprüfen, ob möglicherweise ein defektes Peripheriegerät oder der Akku für den scheinbaren Tod des Laptops verantwortlich ist, solltet ihr einen sogenannten Hardware-Reset durchführen. Geht dazu wie folgt vor:

  1. Schließt sämtliche Peripheriegeräte, Speicherkarten sowie das Netzteil ab und entfernt (wenn möglich) den Akku.
  2. Haltet anschließend die Einschalttaste für wenige Sekunden gedrückt.
  3. Schließt nun nur das Netzteil wieder an (den Akku nicht einsetzen!) und betätigt die Einschalttaste.

Wenn der Laptop jetzt startet, muss eines der angeschlossenen Geräte oder ein defekter Akku das Problem verursacht haben. Fahrt den Rechner anschließend wieder herunter und setzt den Akku ein. Startet der Laptop auch mit Akku, muss ein defektes Peripheriegeräte den Laptop am Starten gehindert haben. Wenn der Laptop dagegen mit eingesetztem Akku erneut nicht mehr hochfährt, ist dieser mit hoher Wahrscheinlichkeit defekt und muss durch einen neuen Akku ersetzt*  werden.

Notebook fährt nicht hoch: Festplatte und RAM überprüfen

Wenn auch der Hardware-Reset missglückt ist und der Laptop weiterhin streikt, könnt ihr noch die Steckverbindungen der Festplatte (HDD, SSD) und des Arbeitsspeichers überprüfen, vorausgesetzt euer Laptop besitzt eine Service-Klappe. Durch einen Sturz oder einen etwas unsanfteren Transport kann sich auch die Festplatte oder ein RAM-Riegel gelöst haben und das Problem verursachen. Um dies zu überprüfen geht ihr wie folgt vor:

  1. Entfernt den Akku und das Netzteil.
  2. Haltet die Power-Taste einige Sekunden gedrückt, um den Reststrom zu entladen.
  3. Öffnet die Service-Klappe eures Laptops (oft nur mit einer oder wenigen Schrauben befestigt).
  4. Über die Wartungsklappe erreicht im Normalfall die Festplatte sowie den Arbeitsspeicher. Die Garantie geht dabei – solange ihr nichts mutwillig beschädigt – bei den meisten Herstellen nicht verloren.
  5. Überprüft, ob HDD und RAM richtig eingesteckt sind und schließt sie wenn nötig erneut an.
  6. Schraubt anschließend den Laptop wieder zu und probiert, ob der Laptop nun startet.

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PC-Markt: Keine großen Auswirkungen von Spectre und Meltdown

Die Marktforscher von Gartner gehen davon aus, dass sich die schwerwiegenden Sicherheitslücken in Prozessoren Meltdown und Spectre nicht wesentlich in den Absatzzahlen für PCs niederschlagen werden.

Die Marktforscher von Gartner rechnen damit, dass sich die bisher schwersten Sicherheitspannen bei Computerprozessoren namens Meltdown und Spectre nicht nachhaltig auf das weltweite PC-Absatzvolumen auswirken werden. Im Jahr 2017 wurden gemäß Gartner rund um den Globus 2,28 Milliarden Personal Devices (PCs, Tablets und Smartphones) ausgeliefert.

Laut den aktuellen Prognosen des IT-Research und Beratungsunternehmens Gartner werden die Verkaufszahlen für das laufende Jahr 2018 auf 2,32 Milliarden Geräte geschätzt. Dies bedeutet einen Anstieg von 2,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr 2017. Dabei werden zwei Teilmärkte das Gesamtwachstum des PC-Markts im Jahr 2018 vorantreiben: Zum einen der Mobiltelefon-Markt, angeführt vom High-End-Smartphone-Segment und zum anderen der Markt für Premium-Ultramobiles.

Im Bereich Ultramobiles sieht Gartner ein sehr hohes Absatzpotenzial vor allem für dünne und leichte Apple-Geräte und Microsofts Windows-10-Geräte, welche die Nachfrage in diesem Jahr deutlich ankurbeln könnten. Gartner geht davon aus, dass sich künftig mehr Käufer nach Premium-Geräten umsehen werden, die sich nicht mehr ausschließlich am Preis orientieren werden. Das sorge für steigende Absätze bei den höherpreisigen Geräten, so Gartner.

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Wie man Swap-Batterien auf einem Laptop

Laptops keine gemeinsame Batterie Größe und Form teilen. Also, auch wenn Sie nicht Batterien mit einem anderen Laptop-Benutzer tauschen (es sei denn, sie haben genau die gleiche Art von Batterie), können Sie Ihren Laptop eine zweite Batterie und verwenden Sie den Akku auf die Lebensdauer der Batterie zu verlängern kaufen.

Ob Ihr Laptop kam mit zwei Batterien oder Sie ein nach der Tat gekauft, Batterien tauschen funktioniert einfach:

  1. Laden Sie den Ersatzakku.
  2. Kein Punkt in einer toten Batterie in Swapping.
  3. Speichern Sie alle Ihre Sachen vor dem Swap.
  4. Haben Sie den Ersatzakku zur Hand.
  5. Werfen Sie die Batterie des Laptops.
  6. Legen Sie die Ersatz.
  7. Arbeite weiter.

Ihr Laptop verfügt über die Fähigkeit, sich am Leben zu halten, während die Batterien ausgetauscht werden. Solange Sie dies sofort tun, sollten Sie in der Lage sein, um die Batterie zu entfernen und ohne Unterbrechung in der Computerbranche ersetzen (obwohl ein leerer Bildschirm kann).

Verwenden Sie ein Sharpie Batterien zu beschriften. Nennen sie A und B oder Fred und Ethel. Auf diese Weise müssen Sie nicht versehentlich Swap in der gleichen Batterie. Vermeiden Sie die Verwendung Band oder eine klebrige Substanz, um eine Batterie zu kennzeichnen, weil das klebrige Zeug negativ von der Batterie Wärme beeinflusst wird.

Wenn Sie, dass Ihr Laptop entdecken können Swapping nicht überleben, herunterfahren oder den Laptop ersten wintern. Nach dem Vertauschen wieder Batterien, drehen Sie den Laptop auf.

Laptop-Batterien sind in den Laptop geladen. Nach der ersten Batterie in den Laptop aufladen, entfernen Sie diese und die zweite Ladung.

Speichern Sie Ihre Batterie, so dass es vor Feuchtigkeit und extremen Temperaturen geschützt ist. Eine klare Plastikbeutel im Inneren des Hauses funktioniert gut.

Einige Laptops sind mit externen Batterieladegeräte. Wenn Ihr Laptop man hat, es zu benutzen. Einige Unternehmen können eine Rackladestation für eine ganze Reihe von Batterien haben. Wenn Sie obsessiv sind, können Sie für Ihr Haus zu kaufen. Legen Sie es in der # 147-Nähstube # 148-, dass niemand nutzt.

Beachten Sie, dass Sie nicht berechtigt sind im aufgegebenen Gepäck Ersatz Laptop-Batterien zu packen, nur in Ihrem Handgepäck. Darüber hinaus zieht es die Transportation Security Administration (TSA), dass Sie die Ersatzbatterie Anschlüsse mit Klebeband abdecken und lagern Sie den Akku in einer klaren Plastiktüte.

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